Für die Buchmesse sind Tibet-Handzettel ein Sicherheitsrisiko

Dienstag, 15.09.2009, 07:06 Uhr | Kategorien: Allgemein

Die Frankfurter Buchmesse hat, nur einen Tag nach dem Ende des Symposiums “China und die Welt – Wahrnehmung und Wirklichkeit”, ein neues Problem im Zusammenhang mit der Auswahl ihres Gastlandes China. Ungemach droht, weil die International Campaign for Tibet (ICT) öffentlich gemacht hat, dass ihr ein Flyer-Verteilen auf dem Messegelände nicht genehmigt wurde. Damit wollte die Organisation, zu der auch Tibet-Freund Richard Gere gehört, auf eine Lesung von Hannes Jaenicke hinweisen, die am Sonntag, dem 18. Oktober, um 14 Uhr auf der Buchmesse stattfindet…

Weiterlesen beim Hamburger Abendblatt vom 15. September 2009

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