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	<title>tibetnews &#187; Videos</title>
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	<description>News rund um die Themen, Tibet, Dalai Lama, Menschenrechte, China, Buddhismus</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Jan 2012 18:28:55 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Tibeter verbrennen sich um des Glaubens und der Freiheit willen &#8211; von Tsering Woeser</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 18:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor einem Monat Lhasa verlie&#223; und nach Peking zur&#252;ckreiste, f&#252;hlte ich mich erleichtert, nicht mehr in einer Stadt unter Kriegsrecht leben zu m&#252;ssen, mit Soldaten und Polizei an allen Ecken und Enden. Aber den Tibetern folgt der Schmerz, wo immer sie hingehen: Die Nachricht, dass noch einer Feuer an sich legte….]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kommunistische Partei kann nicht verstehen, welchen Sinn es hat und welche Kraft davon ausgeht, wenn ein gl&#228;ubiger Mensch sich selbst zum Opfer bringt.</p>
<p>Als ich vor einem Monat Lhasa verlie&#223; und nach Peking zur&#252;ckreiste, f&#252;hlte ich mich erleichtert, nicht mehr in einer Stadt unter Kriegsrecht leben zu m&#252;ssen, mit Soldaten und Polizei an allen Ecken und Enden. Aber den Tibetern folgt der Schmerz, wo immer sie hingehen: Die Nachricht, dass noch einer Feuer an sich legte….</p>
<div id="attachment_3352" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3352" title="Tsering Woeser" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/09/woeser3.jpg" alt="Tsering Woeser" width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">Tsering Woeser</p></div>
<p>Dreizehn M&#246;nche und Nonnen haben sich seit 2009 aus Protest das Leben genommen. Schrecklich ist der Anblick von Palden Choetso, einer 35j&#228;hrigen Nonne, die sich im vergangenen Monat verbrannte. Das Video <sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup> dauert nur drei Minuten, und kaum hat man es gestartet, ist man schockiert. Der ganze K&#246;rper der jungen Frau ist von Flammen umz&#252;ngelt, aber sie steht aufrecht da, sie gleicht einer brennenden Fackel. Ich verbarg mein Gesicht in den H&#228;nden, denn die Tr&#228;nen flossen mir in Str&#246;men herab.</p>
<p>Zuerst meinte ich, sie w&#252;rde tats&#228;chlich aus den Flammen nach vorne treten und dabei den Namen des Dalai Lama rufen. Erst nach genauerem Hinschauen wurde mir klar, dass sie sich keinen einzigen Schritt bewegt hatte, sondern ihr Oberk&#246;rper sich nach vorne neigte, w&#228;hrend sie das &#196;u&#223;erste tat, um aufrecht zu bleiben. Die Leute auf der Stra&#223;e kreischten, hilflos schauten sie drein, wie die tobenden Flammen ihre letzte Kraft verzehrten. Als die junge Nonne umfiel, hielt sie immer noch and&#228;chtig ihre H&#228;nde zusammen.</p>
<p>Ich w&#252;nschte, ich w&#228;re das M&#228;dchen in tibetischer Kleidung aus dem Video gewesen, die nicht schrie, sondern statt dessen auf die in Flammen stehende Palden Choetso zuging und ihr als ein Zeichen der Hochachtung eine reine wei&#223;e Khatag entgegenwarf.</p>
<p>Die Kommunistische Partei versteht nicht, warum so etwas geschieht. Die Despoten glauben nur an Gewehre und Geld. Sie glauben weder an sich selbst, noch k&#246;nnen sie die Kraft des Glaubens verstehen, der zu solchen Taten gro&#223;er Selbstverleugnung bef&#228;higt.</p>
<p>Die Tibeter sind nicht so t&#246;richt, dass sie ihr Leben geringsch&#228;tzten. Es sind vielmehr diese Despoten, welche die Flammen, die diese M&#246;nche und Nonnen verschlingen, entz&#252;ndeten. Sie sind es, die sie zu solch einem Punkt der Verzweiflung getrieben haben.</p>
<p>Wenn ein wirklich gro&#223;es Unheil eine Religion bedroht, dann stehen immer ein paar Gl&#228;ubige auf, die bereit sind, M&#228;rtyrer zu werden, um ihre Religion zu besch&#252;tzen. W&#228;hrend der Kulturrevolution schritten die M&#246;nche des Klosters Famen bei Xian zur Selbstverbrennung, um zu verhindern, dass die Roten Garden ihre Pagode zerst&#246;rten <sup><span style="color: #ff0000;">(2)</span></sup>.</p>
<p>Die chinesischen Kader und Sicherheitskr&#228;fte sind in allen Kl&#246;stern Tibets. Die Partei hat sie hingeschickt, um alle M&#246;nche und Nonnen einer Gehirnw&#228;sche zu unterziehen, um sie zu zwingen, den Dalai Lama als D&#228;monen zu beschimpfen und durch das Hochheben ihrer H&#228;nde zu bekennen, dass die Kommunistische Partei ihr Retter ist.</p>
<p>Die chinesische Regierung hat Angst, dass Tibeter, die ihr Leben opfern, die Lebenden inspirieren, Widerstand zu leisten. Aber gleichg&#252;ltig, wie sehr sie sich auch bem&#252;ht, die Selbstverbrennungen zu verheimlichen und ihre Bedeutung zu entstellen, die Wahrheit kommt dennoch an den Tag. Sogar auf diesem Hochplateau, wo die Tibeter nur noch in Gewehrl&#228;ufe blicken, wird es immer einzelne Personen geben, die bereit und willens sind, „brennende M&#228;rtyrer“ zu werden.</p>
<p>Ihr Opfer hat zweierlei Bedeutung, einmal, um ihren Glauben zu verteidigen und zum anderen, um f&#252;r ihre Freiheit zu k&#228;mpfen. W&#228;hrend sie starben, riefen diese brennenden Tibeter: „Tibet muss frei sein!“ „Lasst den Dalai Lama nach Hause zur&#252;ckkehren!“</p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup> Video: <a href="http://media.phayul.com/?av_id=186&amp;av_links_id=373" target="_blank">http://media.phayul.com/?av_id=186&amp;av_links_id=373</a></p>
<iframe width="550" height="385" src="http://www.youtube.com/embed/" frameborder="0" type="text/html"></iframe>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(2)</span></sup> Wikipedia, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Famen" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/Famen</a></p>
<blockquote><p>Phayul, <a href="http://www.phayul.com/" target="_blank">www.phayul.com</a>, 7. Dezember 2011</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>Neues Video zeigt einen brutalen &#220;berfall der chinesischen Polizei auf ein Dorf in der N&#228;he von Lhasa</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/12/14/neues-video-zeigt-einen-brutalen-uberfall-der-chinesischen-polizei-auf-ein-dorf-in-der-nahe-von-lhasa/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Seltene, aus Tibet geschmuggelte Videoaufnahmen zeigen den alarmierenden Grad an Repression und roher Brutalit&#228;t, mit der die Polizei mit den Tibetern umgeht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seltene, aus Tibet geschmuggelte Videoaufnahmen zeigen den alarmierenden Grad an Repression und roher Brutalit&#228;t, mit der die Polizei mit den Tibetern umgeht.</p>
<p>In dem 22min&#252;tigen Video sieht man um die einhundert chinesische Sicherheitskr&#228;fte, die mit Schnellfeuerwaffen bewaffnet in Begleitung von gepanzerten Fahrzeugen ein kleines verschneites bergiges Dorf &#252;berfallen. Die Milit&#228;rpolizisten bewegen sich in Angriffsformation, dringen in die H&#228;user ein und ziehen die Bewohner aus den Betten, manche sogar nicht angezogen. Auf den Gesichtern liegen panische Angst und Entsetzen. Die Konversation wird auf Tibetisch und Mandarin gef&#252;hrt.</p>
<div id="attachment_3422" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3422" title="Chinesische Polizei im Einsatz" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/12/police_repression.jpg" alt="Chinesische Polizei im Einsatz" width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">Chinesische Polizei im Einsatz</p></div>
<p>Dieses Video bietet der Au&#223;enwelt wohl den ersten Einblick in das Regime von Furcht und Schrecken, mit dem die chinesischen Beh&#246;rden gew&#246;hnliche Tibeter unter Kontrolle zu halten versuchen.</p>
<p>Die Aufnahmen wurden gemacht, als die chinesische Polizei, Sondereinsatzkommandos und paramilit&#228;rische Truppen auf die Proteste vom M&#228;rz 2008 hin Hausdurchsuchungen vornahmen. Die festgenommenen Personen nahmen vermutlich an der Protestaktion am 11. M&#228;rz 2008 teilt, die von M&#246;nchen des Klosters Sera und Nonnen des Klosters Chubsang angef&#252;hrt wurden.</p>
<p>Obwohl man kein Zeichen von Gegenwehr oder einem Fluchtversuch bei den M&#228;nnern und der einer &#228;lteren Frau, die festgenommen werden, bemerkt, sto&#223;en und treten die Sicherheitsleute die Tibeter und zwingen sie im Schnee hinzuknien. Bei dieser unn&#246;tigen brutalen Machtdemonstration sieht man, wie sie ihre Gewehre auf die Gesichter der Tibeter richten, w&#228;hrend sie sie zwingen in die Kamera zu blicken und ihren Namen und ihr Alter zu sagen.</p>
<p>Das Video, bei dem es sich wohl um polizeiinterne Filmaufnahmen handelt, erw&#228;hnt nicht den genauen Ort, noch das Datum des &#220;berfalls, doch Exiltibeter sind der Ansicht, es k&#246;nne aus dem Jahr 2008 stammen, als das Hochland von Tibet von landesweiten Aufst&#228;nden ersch&#252;ttert wurde. Die Ortschaft ist vermutlich das Dorf Dogde in der N&#228;he des Klosters Sera.</p>
<p>Jampel Monlam, ein erfahrener Forscher am Tibetischen Zentrum f&#252;r Menschenrechte und Demokratie, bemerkte, dass drei Tibeter mit &#228;hnlichen Namen wie die in dem Video vorkommenden, 2008 wegen ihrer Teilnahme an den friedlichen Demonstrationen zu Haftstrafen verurteilt wurden. Jampa Monlam, der selbst ein politischer Gefangener war, kritisierte die chinesische Regierung wegen ihres unmenschlichen Umgangs mit den Tibetern, wie er in diesem Video deutlich wird.</p>
<p>„Das Gesetz schreibt vor, dass das Sicherheitspersonal bei Festnahmen zumindest einen Haftbefehl vorlegt und die Regeln f&#252;r die Verhaftung einh&#228;lt, aber in dem Video sehen wir deutlich, wie brutal und gesetzlos sie mit den Tibetern umgehen“. „Dies ist das wahre Gesicht Chinas, gleichg&#252;ltig was f&#252;r ein rosiges Bild sie vor anderen zu erschaffen versuchen“.</p>
<p>Thupten Samphel, der Sekret&#228;r des Department f&#252;r Information und Internationale Beziehungen der Tibetischen Zentralverwaltung, &#228;u&#223;erte Phayul gegen&#252;ber, das Video beweise, welchen f&#252;rchterlichen Menschenrechtsverletzungen Tibeter in ihrem t&#228;glichen Leben ausgesetzt sind.</p>
<p>„Die Person, die ihr Leben riskierte, um dieses Filmmaterial aus Tibet zu schmuggeln, hat dem tibetischen Volk einen gro&#223;en Dienst erwiesen. Es ist eine wichtige Unterlage f&#252;r den Kampf des tibetischen Volkes“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Videomaterial mit englischen Untertiteln gibt es auf der Seite <a href="http://www.tibetonline.tv" target="_blank">www.tibetonline.tv</a>.</p>
<p>Au&#223;erdem gibt es das Video bei Youtube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-iwsNCnTApw" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=-iwsNCnTApw</a>, zwar ohne Untertitel, daf&#252;r leichter abspielbar.</p>
<iframe width="550" height="385" src="http://www.youtube.com/embed/-iwsNCnTApw" frameborder="0" type="text/html"></iframe>
<blockquote><p>Phayul, <a href="http://www.phayul.com/" target="_blank">www.phayul.com</a>, DIIR, <a href="http://www.tibet.net/" target="_blank">www.tibet.net</a>, 12. Dezember 2011</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>ARD: Tibet &#8220;Pure Verzweiflung &#8211; Selbstverbrennungen aus Protest&#8221;</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/12/11/ard-tibet-pure-verzweiflung-selbstverbrennungen-aus-protest/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 21:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[special]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand in Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Video-Tipp!</strong> Weltspiegel-Beitrag der ARD: Tibet "<a href="http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/329478_weltspiegel/9009774_tibet-pure-verzweiflung-selbstverbrennungen-aus" target="_blank">Pure Verzweiflung - Selbstverbrennungen aus Protest</a>" vom 11. Dezember 2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Video-Tipp!</strong> Weltspiegel-Beitrag der ARD: Tibet &#8220;<a href="http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/329478_weltspiegel/9009774_tibet-pure-verzweiflung-selbstverbrennungen-aus" target="_blank">Pure Verzweiflung &#8211; Selbstverbrennungen aus Protest</a>&#8221; vom 11. Dezember 2012</p>
<div id="attachment_3443" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><a href="http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/329478_weltspiegel/9009774_tibet-pure-verzweiflung-selbstverbrennungen-aus"><img class="size-full wp-image-3443" title="Tibet: Pure Verzweiflung - Selbstverbrennungen aus Protest" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/12/pure_verzweiflung.jpg" alt="Tibet: Pure Verzweiflung - Selbstverbrennungen aus Protest" width="491" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Tibet: Pure Verzweiflung - Selbstverbrennungen aus Protest</p></div>
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		</item>
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		<title>Der Lingkor in H&#252;ttenberg</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/07/24/der-lingkor-in-huttenberg/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 17:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar Impressionen vom Lingkor in H&#252;ttenberg in K&#228;rnten, den ich am 23. Juli besuchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3279" title="lingkor in huettenberg" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/07/huettenberg.jpg" alt="lingkor in huettenberg" width="491" height="235" /></p>
<p><object style="height: 390px; width: 600px;" width="600" height="390" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Tgnv6zJpWLw?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 600px;" width="600" height="390" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Tgnv6zJpWLw?version=3" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		<title>Tibetischer Schriftsteller Pema Rinchen festgenommen und halbtot geschlagen</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/07/13/tibetischer-schriftsteller-pema-rinchen-festgenommen-und-halbtot-geschlagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 05:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appelle]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[News Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir aus unseren Quellen erfuhren, nahm das Public Security Bureau (PSB) des Bezirks Drango, TAP Kardze, den tibetischen Schriftsteller Pema Rinchen am 5. Juli zu Hause fest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir aus unseren Quellen erfuhren, nahm das Public Security Bureau (PSB) des Bezirks Drango, TAP Kardze, den tibetischen Schriftsteller Pema Rinchen am 5. Juli zu Hause fest.</p>
<p>Am 6. Juli, schon am Tag nach seiner Festnahme, mu&#223;te er in die Notfallabteilung des Bezirkskrankenhauses von Drango eingeliefert werden, weil die Polizei ihn derma&#223;en greulich zusammengeschlagen hatte. Als seine Angeh&#246;rigen davon erfuhren, eilten sie zu dem Krankenhaus. Mehrere Polizisten standen jedoch vor dem Zimmer, in dem er lag, sie lie&#223;en die Angeh&#246;rigen nicht hinein. Die Autorin Woeser best&#228;tigte die Nachricht auf ihrem Blog. Wie sein Gesundheitszustand und seine Lage jetzt sind, ist nicht bekannt.</p>
<p>Pema Rinchen trat in jungen Jahren in ein Kloster ein, sp&#228;ter machte seine Leidenschaft f&#252;r die Schriftstellerei einen angesehenen Autor aus ihm. Er schrieb viele Artikel und ver&#246;ffentlichte Anfang des Jahres ein Buch mit dem Titel „Schaue“, das er selbst finanzierte. Darin sind auch Passagen und Kommentare &#252;ber die Politik der Kommunistischen Partei, die brutale Unterdr&#252;ckung der Protestaktionen von 2008 und die Rolle des Staates bei dem Erdbeben von Kyegudu (chin. Yushu) enthalten. Rinchen interviewte einige Tibeter, die w&#228;hrend der Ereignisse von 2008 festgenommen und gefoltert wurden. Sp&#228;ter reiste er durch ganz Tibet und verteilte die 2000 Exemplare seines Buches eigenh&#228;ndig.</p>
<p>Am 6. Juli teilte das PSB seinen Familienangeh&#246;rigen die Verhaftung von Pema Rinchen mit. Er stehe unter dem Verdacht, Hass und Separatismus unter den Minderheiten gesch&#252;rt zu haben. So kurze Zeit nach der Verhaftung befindet er sich schon in einem sehr kritischen Zustand.</p>
<p>Seit geraumer Zeit haben die chinesischen Beh&#246;rden vermehrt die Intellektuellen in Tibet in ihr Visier genommen. Seit 2008 sind &#252;ber 60 tibetische Intellektuelle wie Autoren, Studenten, K&#252;nstler und Kulturschaffende festgenommen worden. Sie wurden heftig geschlagen, schikaniert, langwierigen Verh&#246;ren unterzogen und zu &#252;berlangen Gef&#228;ngnisstrafen verurteilt.</p>
<div id="attachment_3257" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3257" title="Pema Rinchen" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/07/pemarinchen.jpg" alt="Pema Rinchen" width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">Pema Rinchen</p></div>
<p>Der heute 25j&#228;hrige Pema Rinchen ist aus dem Bezirk Drango, TAP Kardze, Pr&#228;fektur Sichuan, geb&#252;rtig. Das TCHRD verurteilt scharf einen solch unmenschlichen Umgang mit den H&#228;ftlingen und appelliert an die chinesische Regierung, sofort Schlu&#223; zu machen mit der Verfolgung tibetischer Intellektueller, nur weil sie ihre Gef&#252;hle zum Ausdruck bringen und ihr Recht auf freie Meinungs&#228;u&#223;erung wahrnehmen.</p>
<p><em>Dhondup Wangchen, der am 26. M&#228;rz 2008 verhaftet wurde, weil er Interviews mit gew&#246;hnlichen Tibetern &#252;ber ihre Ansichten zu den Olympischen Spielen, dem Dalai Lama und der Politik Chinas in Tibet filmte, und der in der Folge zu 6 Jahren Haft verurteilt wurde, mu&#223; nun keine Zwangsarbeit mehr leisten. Seine Familie teilte mit, da&#223; er im Xichuan Gef&#228;ngnis (ein Arbeitslager) in eine Abteilung verlegt wurde, wo er leichtere Arbeit verrichtet. Man nimmt an, da&#223; diese Milderung seiner Haftbedingungen mit den kontinuierlichen Kampagnen zu seiner Freilassung zu tun hat.</em></p>
<p><em>Um Dhondup Wangchens Fall noch mehr hervorzuheben und China zu zeigen, welch gro&#223;e Unterst&#252;tzung er international genie&#223;t, schl&#228;gt die Kampagnengruppe &#8220;Free Tibetan Heroes&#8221; vor, ihm eine Botschaft ins Gef&#228;ngnis zu schreiben.</em></p>
<p><strong><a href="http://www.freetibetanheroes.org/home.php/resources" target="_blank"><em>http://www.freetibetanheroes.org/home.php/resources</em></a></strong><em><br />
Unter diesem Link gibt es Anweisungen, wie man ihm direkt in das Xichuan Gef&#228;ngnis schreiben sollte, einschlie&#223;lich kurzer Textpassagen auf Tibetisch und Chinesisch.</em></p>
<p><em>Falls man keine tibetischen und chinesischen Fonts im Computer installiert hat, gibt es die Alternative, das diesbez&#252;gliche <a href="http://www.tibetnetwork.org//sites/default/files/GlobalLetterWritingActionDW.pdf" target="_blank">pdf-Dokument</a> auszudrucken, diese Passagen auszuschneiden und sie dann in den eigenen Brief einzukleben.</em></p>
<p><em>Ein kurzes Video &#8220;A letter zu my father: Write to Dhondup Wangchen&#8221;, http://vimeo.com/23850001 bringt den bewegenden Brief, den ihm seine Tochter Dhadon schrieb, und animiert die Betracher, ihre eigene Botschaft an Dhondup Wangchen zu schicken.</em></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/23850001?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="225"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Tibetan Centre for Human Rights and Democracy, <a href="http://www.tchrd.org/" target="_blank">www.tchrd.org</a>, 8. Juli 2011</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Oppenheimer (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>Kurze Videosequenz aus Tibet enth&#252;llt die gro&#223;e Sehnsucht der Tibeter nach der R&#252;ckkehr des Dalai Lama</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/06/14/kurze-videosequenz-aus-tibet-enthullt-die-grose-sehnsucht-der-tibeter-nach-der-ruckkehr-des-dalai-lama/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 06:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[News Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Video ist aufgetaucht, das eine Gruppe tibetischer M&#246;nche zeigt, die am 8. Mai 2010 in Nyagrong in der osttibetischen Provinz Kham demonstrierten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Video ist aufgetaucht, das eine Gruppe tibetischer M&#246;nche zeigt, die am 8. Mai 2010 in Nyagrong in der osttibetischen Provinz Kham demonstrierten. Der Bezirk Nyagrong (chin. Xinlong xian), TAP Kardze, Provinz Sichuan, weist einen gro&#223;en Bev&#246;lkerungsanteil chinesischer Zuwanderer auf.</p>
<p>Vier M&#246;nche riefen bei ihrer spontanen friedlichen Protestaktion „Lang lebe Seine Heiligkeit der Dalai Lama“, „Unabh&#228;ngigkeit f&#252;r Tibet“ und „Ladet Seine Heiligkeit den Dalai Lama nach Tibet ein“!</p>
<p>Der dreimin&#252;tige Clip zeigt, wie die M&#246;nche die tibetische Nationalflagge schwenkend durch die Stra&#223;en von Nyagrong laufen, w&#228;hrend sie Parolen skandieren, in denen sie die Unabh&#228;ngigkeit fordern, und Flugbl&#228;tter in die Luft werfen. Man sieht, da&#223; sie die Chuba, die traditionelle tibetische Kleidung tragen, wie sie &#252;ber die Br&#252;cke &#252;ber den Nyagchu Flu&#223; laufen und dabei immer wieder „Kyi hi hi“ schreien, ein alter tibetischer Schlachtruf, der die Leute ermuntern soll, sich erfolgreich zu widersetzen<span style="color: #ff0000;"><sup>(1)</sup></span>.</p>
<div id="attachment_3168" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img class="size-full wp-image-3168" title="Protest in Nyagrong (c) Tibet Post" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/06/14-06-2011.jpg" alt="Protest in Nyagrong (c) Tibet Post" width="580" height="250" /><p class="wp-caption-text">Protest in Nyagrong (c)Tibet Post</p></div>
<p>Es dauerte nicht lange, bis die Sicherheitskr&#228;fte anr&#252;ckten, um die Protestierenden festzunehmen. Unter dem Schutz Ortsans&#228;ssiger gelang es dreien der M&#246;nche, auf Motorr&#228;dern zu entkommen. Ein weiterer M&#246;nch, der Bilder von der Protestaktion machte, hatte Pech, denn sein Motorrad versagte ihm den Dienst und er wurde festgenommen Seitdem fehlt jede Spur von den vier M&#246;nchen<span style="color: #ff0000;"><sup>(2)</sup></span>.</p>
<p>Ein junger Tibeter, Phuntsok Choephel, aus Dharamsala kommentierte, es sei zutiefst bewegend, da&#223; man ein solches Zeugnis der Tapferkeit der Tibeter in Tibet erhalten habe. „Der Mut und die Entschlossenheit der M&#246;nche sind beispielhaft. Sie wissen doch, da&#223; sie jeden Augenblick erschossen und get&#246;tet werden k&#246;nnen, trotzdem ist es einfach mitrei&#223;end, wie sie so unbefangen und begeistert demonstrieren“.</p>
<p>Wie &#252;berall in Tibet erlebte auch die Gegend von Nyagrong 2008 viele friedliche Protestaktionen. Die Bewohner der niedriger gelegenen Teile von Nyagrong machten ihrem Unmut gegen die ihnen aufgezwungene patriotische Erziehung Luft, w&#228;hrend die Bewohner der h&#246;her gelegenen Teile aus Protest die Bestellung ihrer Felder einstellten. Viele wurden festgenommen, weil sie sich den Anordnungen der Beh&#246;rden nicht f&#252;gen wollten.</p>
<p>Ein Mann namens Pema Yeshi wurde mit einem 2j&#228;hrigen Vollstreckungsaufschub zum Tode verurteilt, weil er im M&#228;rz 2009 angeblich Druckschriften verteilt und angeklebt haben soll. Zwei andere Tibeter, Sonam Gonpo und Tsangtsog wurden zu lebensl&#228;nglicher Haft bzw. 16 Jahren Gef&#228;ngnis verurteilt<span style="color: #ff0000;"><sup>(3)</sup></span>.</p>
<p>Als die Bewohner von Kyachue Thangkya im April 2009 erneut protestierten, schossen die Sicherheitskr&#228;fte auf sie. 2009 und 2010 protestierten die Bewohner von Khawa Lungri gegen die Ausbeutung der Bodensch&#228;tze an einem ihnen heiligen Berg.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><sup>(1)</sup></span><br />
<br /><img src="http://tibetnews.de//www/htdocs/w0061276/tibetnews-de/wp-content/uploads/video/14-06-2011.jpg" alt="media" /><br />
</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><sup>(2)</sup></span> Photos der Protestaktion gibt es <a href="https://picasaweb.google.com/thetibetpost/ProtestsInNyakrongCountyEasternTibet?authkey=Gv1sRgCPyFnLTLjJTinwE" target="_blank">hier</a></p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(3)</span></sup> 26. Februar 2010, „<a href="http://tibetnews.de/2010/02/28/drei-tibeter-zum-tode-mit-vollstreckungsaufschub-zu-lebenslangem-freiheitsentzug-und-zu-16-jahren-gefaengnis-verurteilt/">Drei Tibeter in Nyarong zum Tode mit Bew&#228;hrung, zu lebenslang und zu 16 Jahren verurteilt</a>“</p>
<blockquote><p>Department of Information and International Relations, <a href="http://www.tibet.net/" target="_blank">www.tibet.net</a>, &amp; Phayul, <a href="http://www.phayul.org/" target="_blank">www.phayul.org</a>, 7. Juni 2011</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Oppenheimer (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>M&#246;nch aus dem Kloster Labrang, der 2008 ausl&#228;ndische Journalisten &#252;ber die Menschenrechtslage aufkl&#228;rte, gestorben</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/04/07/monch-aus-dem-kloster-labrang-der-2008-auslandische-journalisten-uber-die-menschenrechtslage-aufklarte-gestorben/</link>
		<comments>http://tibetnews.de/2011/04/07/monch-aus-dem-kloster-labrang-der-2008-auslandische-journalisten-uber-die-menschenrechtslage-aufklarte-gestorben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 10:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand in Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein tibetischer M&#246;nch, der w&#228;hrend der Protestwelle 2008 vor einer im Kloster Labrang zu Besuch weilenden ausl&#228;ndischen Mediendelegation freim&#252;tig seine Meinung kundtat und daraufhin in der Polizeihaft grausam mi&#223;handelt wurde, erlag den Folgen seiner schweren Verletzungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein tibetischer M&#246;nch, der w&#228;hrend der Protestwelle 2008 vor einer im Kloster Labrang zu Besuch weilenden ausl&#228;ndischen Mediendelegation freim&#252;tig seine Meinung kundtat und daraufhin in der Polizeihaft grausam mi&#223;handelt wurde, erlag den Folgen seiner schweren Verletzungen.</p>
<p>„Ein M&#246;nch des Klosters Labrang in der TAP Kanlho (chin. Gansu) starb am Sonntag um zehn Uhr vormittags“, verlautet aus exiltibetischen Quellen mit Kontakten zu der Region.</p>
<p>„Er hie&#223; Jinpa, er war 37 Jahre alt. Wegen seiner Beteiligung an den Protestaktionen von 2008 schlugen sie ihn f&#252;rchterlich“, teilte ein M&#246;nch aus Dharamsala mit.</p>
<p>International Campaign for Tibet (ICT) in Washington best&#228;tigte Jinpas Tod, der nur einen Monat auf den Tod des 42j&#228;hrigen M&#246;nches Sangye Gyatso, ebenfalls aus dem Kloster Labrang, erfolgte.</p>
<p>Jamyang Jingpa wurde am 9. April 2008 sp&#228;tnachts in Labrang festgenommen. Wegen seiner guten englischen Sprachkenntnisse – 1993 war in Indien gewesen – f&#252;hrte er eine Gruppe ausl&#228;ndischer Journalisten, die sich auf einer offiziellen, vom Staat gesponserten Medientour befanden, durch die Klosteranlage. Die Beh&#246;rden wollten ihnen beweisen, da&#223; Ruhe und Ordnung wiederhergestellt und nun alles „friedlich“ sei <sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup>.</p>
<p>„Da st&#252;rmten pl&#246;tzlich etwa 14 M&#246;nche in den Klosterhof und begannen vor den Reportern friedlich zu demonstrieren. Jamyang Jinpa ergriff sofort diese seltene Gelegenheit und schlo&#223; sich ihnen an, er sprach mit den Journalisten &#252;ber die verheerende Menschenrechtslage“, hei&#223;t es bei ICT.</p>
<p>Zehn Tage lang folterte ihn die Polizei ununterbrochen w&#228;hrend der Vernehmung, so da&#223; er dem Tode nahe war. Am 15. Mai wurde er in &#252;bel zugerichtetem Zustand aus der Haft entlassen und nach Hause geschickt.</p>
<p>Die Symptome, die er aufwies, sind typisch f&#252;r fortgesetzte Folterung. „Gehirnblutungen k&#246;nnen die Folge von Schl&#228;gen und St&#246;&#223;en auf den Kopf sein, in diesem Fall k&#246;nnten noch andere Faktoren wie eine Nierensch&#228;digung hinzugekommen sein, ebenfalls eine Folge der Schl&#228;ge und der Dehydrierung“, erl&#228;uterte ein medizinischer Experte von ICT.</p>
<p>Als Jamyang Jinpas Angeh&#246;rige den schwerkranken M&#246;nch aus der Haftanstalt abholten, „konnte er weder gehen noch stehen, er hatte kein Gef&#252;hl mehr in den Beinen. Er konnte seine Angeh&#246;rigen nicht mehr erkennen, denn er hatte das Augenlicht verloren, er wu&#223;te auch nicht mehr, was mit ihm passiert war“.</p>
<p>Obwohl sich Jinpas Sehverm&#246;gen und sein mentaler Zustand dank der Pflege seiner betagten Eltern, die in den letzten drei Jahren alles taten, um ihm medizinische Behandlung zukommen zu lassen, etwas besserte „erholte er sich nicht mehr, und schlie&#223;lich starb er am 3. April vormittags“.</p>
<p>Jinpa hatte an tibetischen Schulen im Exil Englisch gelernt, weshalb er als Fremdenf&#252;hrer f&#252;r ausl&#228;ndische Touristen im Kloster Labrang eingesetzt wurde.</p>
<p>Die Bilder von Jamyang Jinpa, Sangye Gyatso und den 13 anderen M&#246;nchen von Labrang, die vor den ausl&#228;ndischen Journalisten ihre Meinung vertraten, gingen damals um die Welt:</p>
<iframe width="550" height="385" src="http://www.youtube.com/embed/_j3dm7phbZs" frameborder="0" type="text/html"></iframe>
<p>Sangye Gyatso, der bereits zuvor Demonstrationen im Kloster angef&#252;hrt hatte, organisierte auch die Protestaktion vor der ausl&#228;ndischen Presse 2008. Er war anf&#228;nglich, nachdem die Beh&#246;rden einen Haftbefehl gegen ihn erlassen hatten, der Festnahme entgangen, doch infolge des monatelangen Dahinvegetierens in den Bergen, wo er sich verborgen hielt, wurde seine Gesundheit immer schlechter. Am 26. Februar 2011 starb er schlie&#223;lich bei sich zu Hause <sup><span style="color: #ff0000;">(2)</span></sup>.</p>
<p>Seit den massiven Demonstrationen von 2008 und deren grausamer Niederschlagung durch die bewaffnete Volkspolizei, gab es immer wieder F&#228;lle, wo Tibeter einzeln oder in Gr&#252;ppchen gegen die chinesische Herrschaft protestierten, wobei sie bewu&#223;t Inhaftierung, Strafverfolgung und Folterung in der Polizeihaft riskierten.</p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup> 18. April 2008, „<a href="http://tibetnews.de/2008/04/25/die-moenche-von-labrang-machen-vor-auslaendischen-journalisten-ihrer-verzweiflung-luft/">Die verzweifelten Ausrufe der M&#246;nche von Labrang vor ausl&#228;ndischen Medienvertretern</a>“ und „<a href="http://www.igfm-muenchen.de/tibet/Phayul/2008/MoencheLabrang_Aussagen.html" target="_blank">Wir Tibeter, besonders die &#196;lteren, sind wie die untergehende Sonne &#252;ber einem Berggipfel!</a>&#8221;</p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(2)</span></sup> 28. Februar 2011, „<a href="http://tibetnews.de/2011/03/02/sangay-gyatso-einer-der-moenche-die-2008-in-labrang-demonstrierten-gestorben/">Sangay Gyatso, einer der Demonstranten von 2008 in Labrang, gestorben</a>“</p>
<blockquote><p>Radio Free Asia, <a href="http://www.rfa.org/" target="_blank">www.rfa.org</a>, DIIR, <a href="http://www.tibet.net/" target="_blank">www.tibet.net</a>, 5. April 2011</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Oppenheimer (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Prof. Samdhong Rinpoche zu Gast bei der Tibet Initiative Deutschland e.V.</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/02/23/prof-samdhong-rinpoche-zu-gast-bei-der-tibet-initiative-deutschland-e-v/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 09:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[<object width="253" height="172"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aQ5gqPI8D7o?fs=1&#38;hl=de_DE&#38;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/aQ5gqPI8D7o?fs=1&#38;hl=de_DE&#38;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="253" height="172"></embed></object>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="368" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aQ5gqPI8D7o?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="368" src="http://www.youtube.com/v/aQ5gqPI8D7o?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sch&#252;ler in Rebkong protestieren gegen die Abschaffung von Tibetisch als Unterrichtssprache</title>
		<link>http://tibetnews.de/2010/10/21/schueler-in-rebkong-protestieren-gegen-die-abschaffung-von-tibetisch-als-unterrichtssprache/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 07:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[News Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand in Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[Tausende tibetischer Sch&#252;ler und Studenten in der westchinesischen Provinz Qinghai (ehemals Amdo) protestierten gegen eine Umstellung der Unterrichtssprache von Tibetisch auf Chinesisch, wie aus Quellen aus der Gegend verlautet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tausende tibetischer Sch&#252;ler und Studenten in der westchinesischen Provinz Qinghai (ehemals Amdo) protestierten gegen eine Umstellung der Unterrichtssprache von Tibetisch auf Chinesisch, wie aus Quellen aus der Gegend verlautet.</p>
<p>Die Tibeter sehen in dieser Ma&#223;nahme eine weitere Bedrohung ihrer Sprache und Kultur. Der Protest der Sch&#252;ler und Studenten richtete sich gegen die Sinisierung des Bildungssystems.</p>
<p>„Am 19. Oktober protestierten &#252;ber 7000 tibetische Sch&#252;ler in Rebkong (chin. Tongren) in der TAP Malho (chin. Huangnan) in Qinghai“, teilte der aus Rebkong stammende Tenzin, der jetzt in Indien lebt, unter Berufung auf Quellen aus Tibet mit.<sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup></p>
<p>„Die Sch&#252;ler von sechs verschiedenen Schulen kamen zusammen“, sagte er und erw&#228;hnte diese als die Erste Mittelschule f&#252;r nationale Minderheiten in Rebkong Tongren, die Mittelschule f&#252;r nationale Minderheiten des Bezirks Tongren, die Internatsschule des Bezirks Tongren, das College f&#252;r moderne Medizin von Tongren, das Lehrerausbildungsinstitut von Malho und die Mittelschule f&#252;r nationale Minderheiten von Malho.</p>
<p>Die Sch&#252;ler trugen Banner, auf denen auf Tibetisch und Chinesisch „Gleichheit unter den Nationalit&#228;ten“ sowie „Mehr Verwendung der tibetischen Sprache!“ stand.<sup><span style="color: #ff0000;">(2)</span></sup> Die Demonstration war nicht-politischer Natur, die Teilnehmer forderten lediglich die Achtung und die Beibehaltung der tibetischen Kultur.</p>
<p>M&#246;nche des Klosters Rongpo in Rebkong schlossen sich sehr bald dem Protestmarsch an, obwohl die Sch&#252;ler sie anf&#228;nglich gebeten hatten, sich fernzuhalten, sagte ein M&#246;nch in Rebkong. „Sie f&#252;rchteten, da&#223; die<br />
Beteiligung der M&#246;nche die chinesischen Beh&#246;rden veranlassen k&#246;nnte, die bewaffneten Sicherheitskr&#228;fte einzusetzen, um gewaltsam gegen die Protestierenden vorzugehen“.</p>
<p>Die Sch&#228;tzungen der Zahl der Teilnehmer variieren von eintausend nach den einen bis zu f&#252;nf oder siebentausend nach den anderen Quellen.</p>
<p>Die Protestaktionen begannen am Morgen in der Mittelschule f&#252;r nationale Minderheiten von Tongren und hielten bis 14 Uhr an, als etwa 20-30 Polizeifahrzeuge ankamen und die Demonstranten umstellten, f&#252;gte die Quelle hinzu. Es habe noch keine Festnahmen gegeben.</p>
<p>Einem anderen Tibeter aus Rebkong zufolge seien Vertreter der Pr&#228;fekturregierung gekommen und h&#228;tten zur Wahrung von Ruhe und Ordnung aufgerufen. „Ah Gendun, der zweite Vorsitzende der Pr&#228;fektur Malho, und Seru Gyaltsen, der Chef der Bildungsabteilung von Malho, eilten herbei“, schrieb ein Tibeter in seinem Blog. „Sie sicherten den Demonstranten zu, da&#223; ihre Beschwerden den vorgesetzten Stellen auf Pr&#228;fektur- und Provinzebene vorgetragen w&#252;rden“.</p>
<p>Anrufe bei dem Public Security Bureau von Rebkong waren erfolglos, dort war nur ein Anrufbeantworter zu h&#246;ren. Diese Protestaktion passt zu der allgemeinen Besorgnis der Tibeter, da&#223; ihre Kultur, Sprache und nationalen Identit&#228;t abgeschafft werden solle.</p>
<p>„Bei einer Sitzung der Bildungsbeh&#246;rde der Provinz Qinghai, die vor kurzem stattfand, ordnete der kommunistische Parteisekret&#228;r und Vorsitzende an, da&#223; die Sprache der Schulb&#252;cher auf Chinesisch umzustellen sei. Alle F&#228;cher m&#252;ssen von nun an in Mandarin unterrichtet werden, ausgenommen Tibetische Sprache und Englisch“, verlautet aus einer Quelle in Tibet. „Das Thema wurde nicht einmal zur Diskussion gestellt oder besprochen“.</p>
<p>„Auf Anweisung der Provinzbeh&#246;rden mu&#223;ten bereits tibetische Lehrer Seminare &#252;ber die Umstellung der Unterrichtssprache von Tibetisch auf Chinesisch besuchen“. „Wenn diese Anordnung umgesetzt wird, dann werden viele tibetische Lehrer ihre Arbeitspl&#228;tze verlieren, und viele Chinesen an ihre Stelle treten. Die gesamte tibetische Gemeinschaft ist in Aufregung“.</p>
<p>Schon vor Monaten erschienen Protestplakate im Bezirk Tsoe (chin. Hezuo) in der Provinz Gansu, wo den Sch&#252;lern ins Chinesische &#252;bersetzte Lehrb&#252;cher aufgezwungen wurden, verlautet aus einer anderen Quelle aus Tibet. „Ebenso wurde die Quote f&#252;r die tibetischen Sch&#252;ler in der Gegend reduziert, und einige tibetische Lehrer und tibetisches Schulpersonal ohne irgendeinen ersichtlichen Grund aus dem Dienst entlassen“.</p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup> Ein Video von RFA, das den Protestmarsch direkt vor Augen f&#252;hrt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Cy6Cso_KzfM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Cy6Cso_KzfM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(2)</span></sup> Eine Bilderserie des Protestmarsches gibt es unter<a href="http://www.tibettimes.net/news.php?showfooter=1&amp;id=3512" target="_blank"> www.tibettimes.net</a></p>
<blockquote><p>Radio Free Asia, <a href="http://www.rfa.org/" target="_blank">www.rfa.org</a>, 19. Oktober 2010</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>China schweigt &#252;ber Filmer</title>
		<link>http://tibetnews.de/2010/10/19/china-schweigt-ueber-filmer/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 08:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Liu Xiaobo war Selbstkritik angesagt: Chinesische Dissidenten pr&#228;mieren gen&#252;ge nicht, die westlichen Staaten sollten sich f&#252;r sie einsetzen. Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf tat dies im Oktober 2009 im Fall des tibetischen Filmers Dhondup Wangchen. Sie provozierte damit einen kleinen diplomatischen Zwischenfall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intervention Widmer-Schlumpfs</strong></p>
<p>Nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Liu Xiaobo war Selbstkritik angesagt: Chinesische Dissidenten pr&#228;mieren gen&#252;ge nicht, die westlichen Staaten sollten sich f&#252;r sie einsetzen. Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf tat dies im Oktober 2009 im Fall des tibetischen Filmers Dhondup Wangchen. Sie provozierte damit einen kleinen diplomatischen Zwischenfall.</p>
<p><strong>Sechs Jahre Gef&#228;ngnis</strong></p>
<p>W&#228;hrend einer Chinareise, die der Zusammenarbeit in Justiz- und Polizeiangelegenheiten gewidmet war, bat Widmer-Schlumpf ihre Amtskollegin um Ausk&#252;nfte &#252;ber den Filmemacher, der Verwandte in Z&#252;rich hat. Wangchen war 2008 inhaftiert worden, nachdem er in Tibet einen Dokumentarfilm gedreht hatte. Seine Angeh&#246;rigen h&#246;rten nichts mehr von ihm. Widmer-Schlumpf wollte wissen, wo der Tibeter festgehalten werde und wie man ihm rechtliches Geh&#246;r verschaffe. Vor den Medien in Peking erkl&#228;rte die Bundesr&#228;tin, man habe ihr baldige Auskunft zugesichert.</p>
<p><strong>Kein Rechtsbeistand</strong></p>
<p>Nach Angaben von Amnesty International fand das Gerichtsverfahren im Geheimen und ohne Rechtsbeistand statt. Die von Wangchens Familie beauftragten Anw&#228;lte seien von den Beh&#246;rden gezwungen worden, die Verteidigung niederzulegen. Im Fr&#252;hjahr 2008 machte der Filmer einen Fluchtversuch, wurde aber wieder verhaftet. In einem Telefonat erz&#228;hlte er seinem Cousin in Z&#252;rich, er sei gefoltert worden und leide an Hepatitis B. &#8211; Das Tibet-Film-Festival 2010 am 29. und 30. Oktober in Z&#252;rich ist Dhondup Wangchen gewidmet.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.nzz.ch/" target="_blank">NZZ</a> vom 15.10.2010</p>
<p><strong>Linktipp:</strong> Filming for Tibet, <a href="http://www.filmingfortibet.org" target="_blank">www.filmingfortibet.org</a><br />
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