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23.01. um 13 Uhr in der Stadtbücherei: Tibetisches Puppenspiel in Ahrensburg

Dienstag, 19. Januar 2016 | Kategorie(n): News Allgemein, Tipp

Ahrensburg. Die Kultur der Tibeter ist vielfältig, weiß die 34-jährige Irina Shurko. Bereits mit dem Studium der Kulturwissenschaften und Philosophie begann ihr Interesse für den Buddhismus. Besonders die Volksmärchen der Tibeter begeisterten Irina, die in St. Petersburg geboren wurde. Nun zeigt Irina Shurko das „Märchen vom weißen Vogel“ am Sonnabend, 23. Januar in der Stadtbücherei (Manfred-Samusch-Straße 3). Die Vorstellung beginnt um 13 Uhr. 3,50 Euro kostet der Eintritt. Der Erlös kommt dem Förderverein ASIA Deutschland e.V. zugute, welcher sich für den Schulaufbau für Nomanden- und Bauernkinder einsetzt. Seit fünf Jahren lebt die 34-Jährige nun in der Dorfgemeinschaft Allmende-Wulfsdorf am Stadtrand Hamburgs. Dort fing sie an, Puppen zu basteln und die Märchen ihren Kindern vorzuspielen. „Schnell wurden es mehr Kinder aus der Nachbarschaft, die zuschauten“, erinnert sich Irina. Ihr Wissen über die tibetische Kultur hat sich die gebürtige Russin selbst angeeignet.



Kyi-Chu-Tal Touristen erleben Alltag in Tibet

Dienstag, 5. Januar 2016 | Kategorie(n): News Allgemein, Tipp

Im Tal des Glücksflusses haben Touristen die seltene Gelegenheit, das alltägliche Leben in Tibet zu erleben – ohne chinesische Kontrolleure. Sogar Besuche bei Familien sind möglich.



Tricia Kehoe’s blog on „Tharlo“ and Documenting Social Change across Tibet

Dienstag, 15. Dezember 2015 | Kategorie(n): News Allgemein, Tipp

By Tricia Kehoe. My Twitter followers probably noticed me tweeting quite a bit over the last few weeks about a film called Tharlo. Directed by the highly acclaimed Tibetan filmmaker and writer Pema Tseden, the film follows a Tibetan shepherd named Tharlo as he leaves his quiet life in a remote and isolated village to go to town to have his photo taken for his first ID card.



Interview mit dem Regisseur von „Sehnsucht Tibet“

Mittwoch, 9. Dezember 2015 | Kategorie(n): Kultur, News Allgemein, Tipp

Der Bamberger Regisseur Christian Beyer drehte einen Dokumentarfilm über tibetische Flüchtlinge. Im Interview spricht er über die schwierigen Bedingungen vor Ort und seine Begegnung mit dem Dalai Lama. Alles, was er heute in seinem Beruf braucht, hat sich Christian Beyer selbst beigebracht. Und das verhältnismäßig spät. Erst mit 24 Jahren hielt der gebürtige Lichtenberger (Lkr. Hof), der seit zehn Jahren in Bamberg lebt, zum ersten Mal eine Kamera in der Hand. Acht Jahre später kommt nun sein erster Dokumentarfilm in die Kinos. In „Sehnsucht Tibet – Ein Leben im Exil“ erzählt der Filmemacher die bewegenden Geschichten von Exil-Tibetern. Nachdem der Dalai Lama 1959 aus der Heimat geflohen war, folgten ihm tausende Tibeter ins indische Exil. Seit über einem halben Jahrhundert ist Tibet von China besetzt.



Transcendental: A new bet for Gonkar Gyatso

Montag, 9. November 2015 | Kategorie(n): News Allgemein, Tipp

There is a bridge able not only to connect but also to create a dialogue linking East and West, spirituality and matter in a great harmony. It is the bridge in the construction of which many of us are engaged as well as many visual artists among which we can mention Kimsooja, Shirin Neshat, Wang Qingsong, Takashi Murakami, Imran Qureshi, Francesco Simeti, Alessandro Moreschini, Gonkar Gyatso. About the practice of Gonkar Gyatso I dwelt on several occasions including an interview published here on the pages of the Wall Street International where I defined Gyatso, English-American artist born in Tibet, a „post-global ethnographer“ interested in developing the ties between traditional Buddhist iconography and Western pop culture, Eastern spiritual tradition and Western materialistic culture paying to both the same care and attention.



ARTE Doku: Good Bye Tibet am 10.10 um 00:24

Montag, 9. November 2015 | Kategorie(n): News Allgemein, Tipp

Der Grenzpass Nangpa La auf fast 6.000 Meter Höhe zwischen Tibet und Nepal war für Tausende von tibetischen Flüchtlingen die Pforte in die Freiheit, für manche aber die Schwelle zum Tod. Der Dokumentarfilm erzählt die Lebensgeschichte von Kelsang Jigme, der unter den Fluchthelfern im Himalaya eine Legende war. Und er erzählt die Geschichte von sechs Kindern, die im Jahr 2000 über das höchste Gebirge ins Exil geschickt wurden, und deren Eltern, die in Tibet zurückbleiben mussten.



Gablitz: Am 4.11 Einführung in den Buddhismus + Meditation

Montag, 2. November 2015 | Kategorie(n): News Allgemein, Tipp

Einführung in den Mahayana-Buddhismus. Diese Veranstaltungsreihe für Anfänger und Fortgeschrittene eröffnet uns eine neue Sichtweise, die es uns ermöglicht mit den Herausforderungen des modernen Lebens konstruktiv und gelassen umzugehen. Jeder Termin kann einzeln besucht werden und besteht aus einer geleiteten Atemübung, einem Vortrag und einer abschließenden Meditation zum Thema des Vortrags.
Sie werden von Kelsang Jampel geleitet, langjähriger buddhistischer Mönch.
Beitrag 8 € pro Veranstaltung. Keine Anmeldung erforderlich.



Buchtiupp: „Minderheiten und Mutterstaaten: Schutz oder Intervention?“ von Günther Rautz

Sonntag, 1. November 2015 | Kategorie(n): News Allgemein, Tipp

„Minderheiten dürfen nie zum Spielball zwischen den Staaten werden“, sagt Günther Rautz. Der Jurist forscht in Bozen zu Fragen des ethnischen Zusammenlebens und der Konfliktprävention. Der Schutz von Minderheiten habe sich zu einer Säule des europäischen Wertesystems entwickelt. Davon würden in der EU 70 Millionen Menschen, die unterschiedlichsten Minderheiten angehören, profitieren. Aber auch Minderheiten in Asien, wo Rautz den Dalai Lama und seine tibetische Exilregierung seit 15 Jahren in Autonomiefragen berät und die Tibeter auf eventuelle Verhandlungen mit China vorbereitet. „Wir können alle voneinander lernen“, sagt der Netzwerker, der den Dalai Lama schon einige Male persönlich sprechen konnte.



Die Sendung 7. Oktober 1950: Überfall auf Tibet

Samstag, 10. Oktober 2015 | Kategorie(n): News Allgemein, Tipp

07.10.2015 | 02:58 Min. | Quelle: RadioBremen. Heute vor 65 Jahren begannen chinesische Truppen mit der Besetzung Tibets.



CSPA Lecture Nov 6, 2015: „WHAT THE TIBET ISSUE IS“

Freitag, 25. September 2015 | Kategorie(n): News Allgemein, Tipp

Abstract: Like the British who were waiting in the wings while the Mughal rule was collapsing, the Manchus who were from Manchuria were also biding their time – when the ruling Chinese dynasty of Ming was on its last legs – outside the Great Wall, a wall built by the Chinese to keep out both the Manchus and the Mongols. Like we had our Mir Jafar, the Chinese also had their General Wu Sangui who opened the Shanhaiguan gate in the Great Wall to allow the Manchus to enter China. The British having consolidated themselves on the throne of Delhi moved into adjacent lands making some like Burma into province and some like Nepal and Bhutan into protectorates and proclaimed their possession as Indian Empire. The Manchus did likewise. They established themselves on the throne of Beijing as the Ching dynasty and after having consolidated themselves, conquered the adjacent territories of the Mongols and the Turkic people making their lands part of Manchu China and places like Tibet – a Manchu protectorate.