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	<title>tibetnews &#187; Termine</title>
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	<description>News rund um die Themen, Tibet, Dalai Lama, Menschenrechte, China, Buddhismus</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Jan 2012 18:28:55 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>S.H. Dalai Lama im August in Wiesbaden?</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/06/09/s-h-dalai-lama-im-august-in-wiesbaden/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 11:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[News Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der &#8220;Wiesbadener Kurier&#8221; heute meldete, wird S.H. Dalai Lama vom  22. bis 24. August 2011 in Wiesbaden als Gast erwartet.  Ministerpr&#228;sident Volker Bouffier und Landtagspr&#228;sident Norbert Kartmann haben den obersten religi&#246;sen F&#252;hrer des tibetischen Buddhismus  eingeladen, so die Zeitung &#8211; eine Best&#228;tigung der Staatskanzlei steht  noch aus.
Auch wird erwartet, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2794" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-2794" title="S.H. Dalai Lama" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2010/11/dlgoodbye.jpg" alt="S.H. Dalai Lama" width="250" height="188" /><p class="wp-caption-text">S.H. Dalai Lama</p></div>
<p>Wie der &#8220;Wiesbadener Kurier&#8221; heute meldete, wird S.H. Dalai Lama vom <strong> 22. bis 24. August 2011</strong> in Wiesbaden als Gast erwartet.  Ministerpr&#228;sident Volker Bouffier und Landtagspr&#228;sident Norbert Kartmann haben den obersten religi&#246;sen F&#252;hrer des tibetischen Buddhismus  eingeladen, so die Zeitung &#8211; eine Best&#228;tigung der Staatskanzlei steht  noch aus.</p>
<p>Auch wird erwartet, dass der Dalai Lama im Landtag eine  Rede halten wird. Nachdem er bereits vor sechs Jahren im Wiesbadener Kurpark einen Vortrag vor mehr als 20.000 Zuschauern hielt, wird er wohl auch bei diesem Besuch diese Gelegenheit wahrnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Weitere Informationen folgen&#8230;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vortr&#228;ge zum Thema &#8220;Alter, Krankheit, Tod: Aspekte des Lebens?&#8221;</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/03/29/vortrage-zum-thema-alter-krankheit-tod-aspekte-des-lebens/</link>
		<comments>http://tibetnews.de/2011/03/29/vortrage-zum-thema-alter-krankheit-tod-aspekte-des-lebens/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 05:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortr&#228;ge und Workshops des Symposiums f&#252;r Buddhismus und Ethik in Mainz - 11. bis 13. Juni 2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortr&#228;ge und Workshops des Symposiums f&#252;r Buddhismus und Ethik in Mainz</strong><strong>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8220;In schweren Stunden das Herz &#246;ffnen&#8221;<br />
Vortrag von Vajramala 				(Sabine Thielow).</strong> Sonntag, den 12.06.2011 um 16.30 Uhr 				im Gutenbergsaal 1.</p>
<div>
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<p>In Zeiten schmerzlicher 				Ver&#228;nderungen wie Krankheit, Abschied oder Tod neigen wir dazu 				uns zu sch&#252;tzen, indem wir den Kontakt mit dem Schmerz 				vermeiden. Durch diese Strategie verlieren wir jedoch auch den 				Kontakt mit dem realen Leben und blenden wesentliche Erfahrungen 				unseres Menschseins aus. Das Leben in seiner Ganzheit erscheint 				uns zunehmend fremd und bedrohlich.</p>
<p>Der Buddha hat Wege und Methoden 				gelehrt, durch die wir mit uns selbst und mit Anderen in Kontakt 				kommen, ohne in schwierigen Situationen zu zerbrechen oder 				abzustumpfen. Diese Wege stehen uns heute noch offen und f&#252;hren 				zu einem bewussten, achtsamen und liebevollen Umgang mit uns 				selbst und mit Anderen. Einer dieser Wege ist die Praxis des 				Mitgef&#252;hls. Das dabei ge&#252;bte mitf&#252;hlende Mitempfinden vers&#246;hnt 				uns mit unseren Unvollkommenheiten und macht eine liebevolle 				Begleitung junger und alter, kranker und sterbender Menschen und 				damit ein lebenswertes Leben m&#246;glich.</p>
<p>Dauer des Vortrags 				ca. 1,5 bis 2 Stunden.<br />
Erg&#228;nzend kann ein Workshop mit einer 				&#8220;Einf&#252;hrung in die &#220;bung des Mitf&#252;hlens&#8221; besucht 				werden.<br />
Kosten: € 12,&#8211; im Vorverkauf / € 15,&#8211; an der 				Tageskasse, jeweils inkl. Eintritt f&#252;r die Messe &#8220;Asian 				Spirit Expo&#8221;.</p>
<p>Ticket kaufen: <a href="http://www.buddhismus-und-ethik.de/in_schweren_stunden_das_herz_offnen.html" target="_blank">&gt;&gt; 				hier klicken</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. &#8220;Vom Mut, mit Anderen mitzuf&#252;hlen&#8221;. Einf&#252;hrung in die &#220;bung des Mitf&#252;hlens.<br />
Workshop mit Vajramala (Sabine Thielow).</strong> Montag, den 13.06.2011 um 11.30 Uhr im Gutenbergsaal 3.</p>
<p>Kann man echtes Mitgef&#252;hl erlernen? Vor dem vielf&#228;ltigen Leid weltweit und im engsten Kreis verschlie&#223;en viele Menschen Auge und Ohr, weil es sie beunruhigt, traurig oder hoffnungslos macht. Menschen in sozialen Berufen versuchen nicht selten sich vor der Begegnung mit dem Leiden zu sch&#252;tzen. Doch diese Strategien f&#252;hren selten zum erhofften Ergebnis, vielmehr zeigen sich fatale Nebeneffekte: das Herz wird eng und erstarrt im Laufe der Zeit, bis es eines Tages den Dienst versagt. Einf&#252;hlsame Anteilnahme hingegen setzt befreiende Kr&#228;fte und Energien in Fluss. Verstehende, mitf&#252;hlende G&#252;te verleiht ungeahnte Kr&#228;fte, ertr&#228;gt und &#252;berwindet Schwierigkeiten, befreit von Furcht.</p>
<p>Der Buddha lehrte viele Wege zum Mitgef&#252;hl. Seine eigene Suche nach unverg&#228;nglichem Gl&#252;ck begann in dem Augenblick, wo er sich angesichts des Leidens alter, kranker und sterbender Menschen in sie hineinversetzte und – mit ihnen mitf&#252;hlend – in ihrem Schicksal sein eigenes zuk&#252;nftiges erkannte.</p>
<p>Der Workshop bietet &#220;bungen an, mit denen wir das F&#252;hlen und Mitf&#252;hlen stufenweise erforschen und die dabei gewonnenen Erfahrungen als eine kostbare Bereicherung der eigenen Lebenswirklichkeit erkennen.</p>
<p>Dauer des Workshops ca. 1,5 Stunden.<br />
Kosten: € 12,&#8211; im Vorverkauf / € 15,&#8211; an der Tageskasse, jeweils inkl. Eintritt f&#252;r die Messe &#8220;Asian Spirit Expo&#8221;.</p>
<p>Ticket kaufen: <a href="http://www.buddhismus-und-ethik.de/einfuhrung_in_die_ubung_des_mitfuhlens.html" target="_blank">&gt;&gt; hier klicken</a></p>
<p>Zur Biografie von Vajramala: <a href="http://www.buddhismus-und-ethik.de/vajramala_sabine_thielow.html" target="_blank">&gt;&gt; hier klicken</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3005" title="symposium" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/04/symposium.jpg" alt="" width="550" height="126" /></p>
<p><strong>3. &#8220;Der Prozess des Sterbens und das Danach aus buddhistischer Sicht&#8221;</strong><br />
<strong>Vortrag von 				Dagmar Doko Wask&#246;nig.</strong> Sonntag, den 12.06.2011 um 11.30 Uhr im 				Gutenbergsaal 3.</p>
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<p>Es d&#252;rfte sehr sinnvoll sein, sich 				damit vertraut zu machen, was die Buddha-Lehre zu diesem Thema zu 				sagen hat – und das ist nicht wenig. Nicht nur wird man 				sterbende Mitmenschen bewusster und mit gr&#246;&#223;erem Verst&#228;ndnis 				f&#252;r die Situation begleiten k&#246;nnen. Auch Ungewissheit und 				&#196;ngste bez&#252;glich dessen, was einem schlie&#223;lich selbst 				bevorstehen wird, k&#246;nnen wohl dadurch vermindert werden.</p>
<p>Einige der gro&#223;en buddhistischen 				Lehrtraditionen bzw. Schulrichtungen haben ausgesprochen 				detaillierte Vorstellungen dar&#252;ber, wie der Prozess des Sterbens 				abl&#228;uft, zudem zu den Fragen, wie es dann weitergeht. Diese 				Abl&#228;ufe selbst m&#246;glichst bewusst durchlaufen zu k&#246;nnen, nicht 				minder die gute Vorbereitung darauf w&#228;hrend des Lebens werden 				als g&#252;nstig angesehen. Mit dem Tode wird kein absoluter Endpunkt 				erreicht; denn aufgrund des angesammelten Karmas geht es weiter. 				So hat es der Buddha gelehrt. Wie dies geschieht, dazu haben die 				buddhistischen Schulen etwas unterschiedliche Ansichten, die 				Dagmar Doko Wask&#246;nig im Vergleich vortragen und zur Diskussion 				stellen m&#246;chte.</p>
<p>Dauer des Vortrags: ca. 1,5 				Stunden.<br />
Kosten: € 12,&#8211; im Vorverkauf / € 15,&#8211; an der 				Tageskasse, jeweils inkl. Eintritt f&#252;r die Messe &#8220;Asian 				Spirit Expo&#8221;.</p>
<p>Ticket kaufen: <a href="http://www.buddhismus-und-ethik.de/der_prozess_des_sterbens_und_das_danach_aus_buddhi.html" target="_blank">&gt;&gt; 				hier klicken</a></p>
</div>
<div>Zur Biografie von Dagmar Doko 				Wask&#246;nig: <a href="http://www.buddhismus-und-ethik.de/dagmar_doko_waskonig-1.html" target="_blank">&gt;&gt; 				hier klicken</a></div>
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<div><strong>4. &#8220;Heilung erfahren in Alter, Krankheit und Tod&#8221;</strong><br />
<strong>Vortrag und Seminar von Dr. 				Wilfried Reuter</strong>, Samstag, den 11.06.2011 um 19.00 Uhr im 				Gutenbergsaal 3.</div>
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<p>Alter &#8211; Krankheit &#8211; Tod bedeuten vielfache Herausforderungen f&#252;r uns Menschen. Manche resignieren, verbittern daran, oder geraten in Angst. Andere werden im Umgang mit diesen Herausforderungen klarer, g&#252;tiger und erleben einen Zuwachs an Lebenszufriedenheit:<br />
Sie erfahren Heilung, die weit mehr bedeutet als Gesundung. Der Buddha bezeichnete Alter, Krankheit, Tod als G&#246;tterboten. Vortrag und Seminar besch&#228;ftigen sich mit Wegen, die G&#246;tterboten zu verstehen und Heilung zu erleben.</p>
<p>Dauer ca. 1,5 &#8211; 2 Stunden.<br />
Kosten: € 12,&#8211; im Vorverkauf / € 15,&#8211; an der Tageskasse, jeweils inkl. Eintritt f&#252;r die Messe &#8220;Asian Spirit Expo&#8221;.</p>
<p>Ticket kaufen: <a href="http://www.buddhismus-und-ethik.de/heilung_erfahren_in_alter_krankheit_und_tod.html" target="_blank">&gt;&gt; hier klicken </a></p>
<p>Zur Biografie von Dr. Wilfried Reuter: <a href="http://www.buddhismus-und-ethik.de/dr_wilfried_reuter.html" target="_blank">&gt;&gt; hier klicken</a></p>
<blockquote><p>Buddhismus &amp; Ethik KG, <a href="http://www.buddhismus-und-ethik.de/">www.buddhismus-und-ethik.de</a></p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>1. Internationales Symposium f&#252;r Buddhismus &amp; Ethik: „Viele Wege f&#252;hren zum Gl&#252;ck“</title>
		<link>http://tibetnews.de/2010/05/01/1-internationales-symposium-fuer-buddhismus-ethik-viele-wege-fuehren-zum-glueck/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 09:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 20.-22. August 2010 findet in der Rheingoldhalle in Mainz unter dem Motto „Viele Wege f&#252;hren zum Gl&#252;ck“ das erste „Internationale Symposium f&#252;r Buddhismus &#038; Ethik“ statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 20.-22. August 2010 findet in der Rheingoldhalle in Mainz unter dem Motto „Viele Wege f&#252;hren zum Gl&#252;ck“ das erste „Internationale Symposium f&#252;r Buddhismus &amp; Ethik“ statt.</p>
<p>Was bedeutet Gl&#252;ck f&#252;r mich pers&#246;nlich und wie finde ich es, insbesondere in Krisenzeiten? Gibt es unterschiedliche Formen und Ebenen von Gl&#252;ck? Ist wer Gl&#252;ck hat, auch gl&#252;cklich? Kann man Gl&#252;ck lernen?</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2328 aligncenter" title="buddhismus &amp; ethik" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2010/05/buddhismus-ethik1.gif" alt="buddhismus &amp; ethik" width="540" height="131" /></p>
<p>Diesen spannenden Fragen, aber auch dem Thema Tierschutz und &#214;kologie, widmet sich das erste Symposium. In Vortr&#228;gen und Podiumsdiskussionen werden buddhistische und christliche Gelehrte sowie Buchautoren, Philosophen und Psychologen ihr Wissen und ihre Gedanken dazu vorstellen und erl&#228;utern.</p>
<p>Das Symposium wird dauerhaft jedes Jahr im August in der Rheingoldhalle in Mainz etabliert und soll zum j&#228;hrlichen Treffpunkt f&#252;r alle werden, nicht nur Buddhisten, die die gleichen Themen bewegen (z.B. Klimaschutz, Ethik in der Wirtschaft etc.), die nach L&#246;sungswegen suchen und ihr Leben aktiv gestalten wollen.</p>
<p>Beim ersten Symposium wird an den 3 Tagen von Freitagmittag bis Sonntagabend folgendes Programm geboten</p>
<ul>
<li>insgesamt 4 Vortr&#228;ge zum Thema Gl&#252;ck</li>
<li>ein Podiumsgespr&#228;ch zum Thema Tierschutz und &#214;kologie unter dem Titel: „M&#246;gen alle Wesen gl&#252;cklich sein“</li>
<li>ein Podiumsgespr&#228;ch „Viele Wege f&#252;hren zum Gl&#252;ck“</li>
<li>die Multimediashow von Manuel Bauer: S.H. der 14. Dalai Lama – Unterwegs f&#252;r den Frieden</li>
<li>insgesamt 8 Workshops f&#252;r Meditation und Stressbew&#228;ltigung</li>
<li>durchgehende Filmvorf&#252;hrungen</li>
<li>durchgehende Fotoausstellung von Manuel Bauer &#252;ber S.H. den 14. Dalai Lama.</li>
</ul>
<p>Begleitet wird das Symposium von der gro&#223;en Informations- und Verkaufssausstellung &#8220;Asian Spirit Expo&#8221;. Auf der Asian Spirit Expo pr&#228;sentieren sich ca. 80 Anbieter rund um die Themen: Asien, Meditation, Yoga und Buddhismus.</p>
<p>Der Kongress wird CO2-neutral sein, indem von jedem regul&#228;ren Vortragsticket 1,&#8211; EUR in Aufforstungsprojekte gespendet wird.</p>
<p>N&#228;here Informationen &#252;ber das Symposium erhalten Sie auf der Website <a href="http://www.buddhismus-und-ethik.de/" target="_blank">www.buddhismus-und-ethik.de</a>.</p>
<p>Eintrittskarten gibt es bereits ab 8,&#8211; EUR.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Benefizkonzert f&#252;r Tibet am 10. M&#228;rz in M&#252;nchen</title>
		<link>http://tibetnews.de/2010/03/07/benefizkonzert-fuer-tibet-am-10-maerz-in-muenchen/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tibetnews.de/2010/03/07/benefizkonzert-fuer-tibet-am-10-maerz-in-muenchen/</guid>
		<description><![CDATA[Am 10. M&#228;rz, dem Jahrestag des Tibetischen Volksaufstands von 1959, veranstaltet die Regionalgruppe M&#252;nchen der Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) zusammen mit dem Verein der Tibeter in Deutschland e.V. (VTD) ein Benefizkonzert auf dem M&#252;nchner Marienplatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. M&#228;rz, dem Jahrestag des Tibetischen Volksaufstands von 1959,  veranstaltet die Regionalgruppe M&#252;nchen der Tibet Initiative Deutschland  e.V. (TID) zusammen mit dem Verein der Tibeter in Deutschland e.V.  (VTD) ein Benefizkonzert auf dem M&#252;nchner Marienplatz.</p>
<p>Jedes Jahr finden auch in Tibet um dieses Datum herum friedliche  Demonstrationen statt, besonders gro&#223; waren diese im Jahr der  Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking. Unter dem Motto „Gemeinsam.  Stark. F&#252;r Tibet.“ will die TID-Regionalgruppe M&#252;nchen in diesem Jahr  gemeinsam mit den rund 70 hier lebenden Exil-Tibetern ein Konzert  veranstalten, um Hoffnung zu geben und um breite Solidarit&#228;t in der  &#214;ffentlichkeit und Politik einzuwerben.</p>
<p>Von 17 bis 19 Uhr spielt die junge M&#252;nchner Indi-Rock-Band “Lucky  Fish”, tibetische Musiker zeigen die Bedeutung der Musik in Tibet,  geladene Politiker und Menschenrechts-organisationen bekunden ihre  Solidarit&#228;t und zahlreiche Infost&#228;nde informieren &#252;ber die Situation in  Tibet. Die Stadtr&#228;te Frau Lydia Dietrich und Herr Josef Schmid, der eine  Botschaft aus dem Rathaus verlesen wird, haben ihr Kommen zugesagt.  Moderiert wird die Veranstaltung durch den Schauspieler John Friedmann,  u.a. bekannt aus dem Film „Erkan und Stefan“.</p>
<p>Die TID weist insbesondere auf die Unterdr&#252;ckung der  Meinungsfreiheit in Tibet durch die chinesischen Beh&#246;rden hin, die seit  den Unruhen 2008 massiv versch&#228;rft wurde.</p>
<p>„Wer in Tibet offen seine Meinung sagt und seine Unzufriedenheit  &#252;ber die chinesische Fremdherrschaft ausdr&#252;ckt, wird umgehend verhaftet  und zu langen Haftstrafen verurteilt“, erkl&#228;rt Anja Scheer, Sprecherin  der TID-Regionalgruppe M&#252;nchen. „Folterungen sind an der Tagesordnung,  und den Angeklagten wird ein fairer Gerichtsprozess verweigert.“ Im  Rahmen ihrer Kampagne f&#252;r Meinungsfreiheit in Tibet und China stellt die  TID mit ausgew&#228;hlten Einzelf&#228;llen die r&#252;cksichtslose Verfolgung von  Tibetern dar, die frei ihre Meinung &#228;u&#223;ern.</p>
<p>Am 10. M&#228;rz 1959 begann der gro&#223;e Aufstand des tibetischen Volkes,  um den Dalai Lama vor dem Zugriff der chinesischen Besatzer zu sch&#252;tzen  und gegen die Fremdherrschaft zu protestieren. Der Dalai Lama musste  fliehen, der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen und kostete  Zigtausende das Leben. Im Jahr 2008 begannen am 10. M&#228;rz in Lhasa die  Proteste, die sich &#252;ber das ganze Land ausdehnten und von chinesischen  Sicherheitskr&#228;ften brutal niedergeschlagen wurden.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.tibet-initiative.de/" target="_blank">Tibet Initiative Deutschland e.V.</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Seminar: Weisheit und Mitgef&#252;hl</title>
		<link>http://tibetnews.de/2009/11/12/seminar-weisheit-und-mitgefuhl/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 21:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Buddhistische Union (DBU) l&#228;dt ein zum Seminar: "Weisheit und Mitgef&#252;hl" mit Winfried Kopps und Alfred Weil vom 22. - 24. Januar 2010 (Fr. - So.) Marburg im Rahmen des Studienprogrammes "Wissen – Verstehen – Erfahren, Buddhistische Weisheit in der Vielfalt der Traditionen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Buddhistische Union (DBU) l&#228;dt ein zum Seminar: &#8220;Weisheit und Mitgef&#252;hl&#8221; mit Winfried Kopps und Alfred Weil vom 22. &#8211; 24. Januar 2010 (Fr. &#8211; So.) Marburg im Rahmen des Studienprogrammes &#8220;Wissen – Verstehen – Erfahren, Buddhistische Weisheit in der Vielfalt der Traditionen&#8221;.</strong></p>
<p><strong>Thema</strong><br />
Weisheit und Mitgef&#252;hl sind die beiden Fl&#252;gel, mit denen man auf die Insel der Erleuchtung fliegt, hei&#223;t es gelegentlich. Wie und wohin sie uns tragen, wollen wir an diesem Wochenende gemeinsam herausfinden. Inspirierende Texte aus dem Palikanon und den Mahayana-Schriften werden ein tieferes Verst&#228;ndnis der Lebenswirklichkeit erm&#246;glichen und dazu beitragen, unsere Mitwesen mit anderen Augen zu sehen. Zu dem Seminar geh&#246;ren Vortr&#228;ge, Gespr&#228;che und Zeiten der Meditation.</p>
<p><strong>Referenten</strong><br />
<em>Winfried Kopps</em>, Marburg, ist Shambhala Buddhist. Er ist Sch&#252;ler von Ch&#246;gyam Trungpa Rinpoche und Sakyong Mipham Rinpoche. Er besch&#228;ftigt sich seit Jahrzehnten mit religi&#246;sen Traditionen in Tibet, China, Indien und Japan. Er leitet europaweit Seminare und engagiert sich  im interreligi&#246;sen Dialog haupts&#228;chlich in der Jugendarbeit.</p>
<p><em>Alfred Weil</em>, Erzhausen, geh&#246;rt der Theravada-Tradition an. Er ist Sch&#252;ler von Paul Debes und Ayya Khema, war acht Jahre Vorsitzender der DBU und geh&#246;rte zw&#246;lf Jahre der Redaktion der „Lotusbl&#228;tter“ an; zahlreiche Ver&#246;ffentlichungen; Seminare und Vortr&#228;ge; <a href="http://www.alfred-weil.de/" target="_blank">www.alfred-weil.de</a></p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong></p>
<p>Shambala Zentrum Marburg, Auf dem Wehr 33, 35037 Marburg, <a href="http://marburg.shambhala.info/" target="_blank">http://marburg.shambhala.info/</a></p>
<p>Anreise: Das Shambhala Zentrum liegt im Ortsteil Weidenhausen. Es gibt Parkpl&#228;tze im Hof.</p>
<p>Vom Bahnhof aus f&#228;hrt man mit dem Bus zum Rudolphsplatz, das ist ein Knotenpunkt, an dem fast alle Linien vorbei kommen. Von dort aus sieht man eine Auto-und Fu&#223;g&#228;ngerbr&#252;cke, die &#252;ber die Lahn f&#252;hrt. Man geht &#252;ber die Br&#252;cke und dann sofort rechts an der Lahn entlang. Die erste Stra&#223;e links ist „Auf dem Wehr“, f&#252;nfzig Meter weiter links geht es zur Jugendherberge.</p>
<p>Unterkunft: Die Jugendherberge Marburg liegt vom Zentrum ca. 50 Meter entfernt. Jahnstra&#223;e 1, Marburg &#8211; 06421 23461</p>
<p><a href="http://www.djh-hessen.de/articles_info.php?tPath=97&amp;articles_id=29" target="_blank">http://www.djh-hessen.de/articles_info.php?tPath=97&amp;articles_id=29</a></p>
<p>Es ist eine saubere, gut gef&#252;hrte Jugendherberge. Buchung &#252;ber die Gesch&#228;ftsstelle der DBU bis 10. Januar danach nur selber. (das Shambhala-Zentrum hat einen Ausweis, den wir verwenden k&#246;nnen).</p>
<p>Es gibt viele Hotels in Marburg, alle zu Fu&#223; zu erreichen, siehe z.B. <a href="http://www.marburg.de/detail/12727" target="_blank">http://www.marburg.de/detail/12727</a>. Bitte selber buchen.</p>
<p>Man kann auch im Zentrum &#252;bernachten, d.h. im Schreinraum schlafen. Das Zentrum hat eine Dusche. Betten gibt es aber keine. Buchung direkt &#252;ber das Zentrum.</p>
<p><strong>Kosten, Bezahlung</strong><br />
100,- Euro inklusive Materialien und Erfrischungen</p>
<p>Wenn Sie teilnehmen wollen, dann bezahlen Sie den Betrag bitte vor Beginn des Seminars auf das</p>
<p>Konto. Nr.: 1829904, M&#252;nchner Bank EG, BLZ 701 900 00</p>
<p>Bei R&#252;cktritt bis eine Woche vor Beginn des Seminars werden 90% der Geb&#252;hren zur&#252;ckerstattet, danach nur die H&#228;lfte.</p>
<p><strong>Anmeldung/R&#252;ckfragen</strong><br />
Weitere Informationen, Online-Anmeldung <em>oder</em> Anmeldebogen &#252;ber:</p>
<p><a href="http://www.buddhismus-studium.de/" target="_blank">www.buddhismus-studium.de</a></p>
<p>R&#252;ckfragen an:Helge Latzina, DBU Gesch&#228;ftsstelle, Tel 089/ 28 01 04 – E-mail: <a href="mailto:dbu@dharma.de">dbu@dharma.de</a><em><br />
</em>oder<em><br />
</em>Doris Wolter, Koordinatorin des Studienprogramms: <a href="mailto:doriswolter@gmx.de">doriswolter@gmx.de</a></p>
<p><strong>Seminar-Unterlagen</strong><br />
werden nach der Anmeldung verschickt bzw. w&#228;hrend des Wochenendes verteilt</p>
<p><strong>Vorl&#228;ufiges Programm</strong></p>
<p align="left"><strong>Freitag, 22. Januar 2010</strong></p>
<p align="left">
<p>19.30                       Begr&#252;&#223;ung und kurze Infos zum DBU-Studienprogramm (A.W.)</p>
<p>Vorstellung des Hauses und der Modalit&#228;ten (W.K.)</p>
<p>Vorstellungsrunde aller Beteiligten</p>
<p>Pr&#228;gnanter &#220;berblick zu Themenbereich und Arbeitsmitteln</p>
<p>21.30 (ca.)               Unterbrechung</p>
<p><strong>Samstag, 23. Januar 2010</strong></p>
<p>08.00                        Teilnahme an der einst&#252;ndigen Morgenmeditation des Shambhala Zentrums</p>
<p>Rezitationen von 8.00 bis 8.15 Uhr (Versp&#228;tungen &#252;blich und unproblematisch!)</p>
<p>09.15                        Zwei Episoden im Leben des Buddha – Weisheit und Mitgef&#252;hl im Pali-Kanon (A.W.)</p>
<p>10.45                        Pause</p>
<p>11.15                        Weisheit und Mitgef&#252;hl im Diamant Sutra (W.K.)</p>
<p>12.45                        Gemeinsames Essen im Zentrum und Pause</p>
<p>14.30                        Die Leute aus Veludvara – Lesung und Besprechung eines Pali-Sutta (A.W.)</p>
<p>16.00                        Teepause</p>
<p>16.30                        Praxis: Raumgewahrsein (W.K.)</p>
<p>Praxis: Perspektivenwechsel: Blindheit oder Weisheit? (A.W.)</p>
<p>17.30                        Pause</p>
<p>17.45                        Podium mit themenbezogenen Gespr&#228;chen/Diskussionsforum</p>
<p>19.00                        (Option) Gemeinsames Essen beim Inder – „Tandoori“</p>
<p><strong>Sonntag, 24. Januar 2010</strong></p>
<p>08.30                        Gemeinsame Meditation (angeleitet von W.K.)</p>
<p>09.00                        Die M&#246;nche und der Fischadler – Metta und Karuna mit &#220;bungen (A.W.)</p>
<p>10.00                        Teepause</p>
<p>10.30                        Gemeinsamer Austausch zu dem Thema</p>
<p>11.00                        Absolutes und relatives Bodhicitta (W.K.)</p>
<p>12.30                        Gemeinsame vegetarische Pizza im Zentrum</p>
<p>14.30                        Frage-und-Antwort-Sitzung mit beiden Referenten</p>
<p>15.15                        Gemeinsame Meditation (angeleitet von TeilnehmerIn)</p>
<p>15.45                        R&#252;ckblick und Auswertung des Wochenendes</p>
<p>17.00                        Seminarende</p>
<blockquote><p>(via: <a href="http://dharma.de/" target="_blank">Deutsche Buddhistische Union &#8211; DBU</a>)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hannes Jaenicke liest auf der Buchmesse verbotene Literatur aus Tibet &#8211; International Campaign for Tibet Deutschland setzt sich f&#252;r inhaftierte tibetische Autoren ein</title>
		<link>http://tibetnews.de/2009/10/14/hannes-jaenicke-liest-auf-der-buchmesse/</link>
		<comments>http://tibetnews.de/2009/10/14/hannes-jaenicke-liest-auf-der-buchmesse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 05:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der diesj&#228;hrigen Frankfurter Buchmesse will die International Campaign for Tibet (ICT) mit mehreren Aktionen und Veranstaltungen auf die schlechte Situation von Meinungsfreiheit und Menschenrechten auf dem "Dach der Welt" hinweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der diesj&#228;hrigen Frankfurter Buchmesse will die International Campaign for Tibet (ICT) mit mehreren Aktionen und Veranstaltungen auf die schlechte Situation von Meinungsfreiheit und Menschenrechten auf dem &#8220;Dach der Welt&#8221; hinweisen.</p>
<p>So l&#228;dt ICT am Sonntag, den 18. Oktober, um 14 Uhr zu einer einst&#252;ndigen &#8220;Verbotenen Lesung&#8221; mit dem prominenten Schauspieler Hannes Jaenicke in das Forum Dialog Halle 6.1, E 913 ein. Jaenicke wird Texte tibetischer Autoren lesen, die in China entweder nicht ver&#246;ffentlichen d&#252;rfen oder als Kulturschaffende staatlichen Repressalien ausgesetzt sind, wie zum Beispiel die Autorin Woeser. In diesem Zusammenhang ruft ICT die Messebesucher auf, an ihrer internationalen Aktion &#8220;Missing Voices&#8221; (<a href="http://www.missingvoices.net" target="_blank">www.missingvoices.net</a>) teilzunehmen. Auf diese Weise soll in einem Video-Projekt den mehr als 600 Tibeterinnen und Tibetern, darunter viele Intellektuelle, die seit den Tibet-Unruhen im M&#228;rz 2008 verschwunden sind oder in chinesischen Gef&#228;ngnissen einsitzen, eine Stimme und ein Gesicht gegeben werden. Parallel hierzu stellt ICT auf der Messe das Buch &#8220;Like Gold that Fears no Fire&#8221; vor, in dem aktuelle verbotenen Texte aus Tibet ver&#246;ffentlicht und kommentiert werden.</p>
<p>Am Freitag, 16. Oktober informiert ICT um 12.30 Uhr im Rahmen der &#8220;Frankfurt Book Fair Literacy Campaign&#8221; (LitCam, Halle 4.2, B 1442) in einem Vortrag &#252;ber Bildung und Ausbildung f&#252;r tibetische Fl&#252;chtlinge in Indien. Hierbei stellt sie auch ihr Projekt f&#252;r die Kinderd&#246;rfer des Dalai Lama in Nordindien vor, das sie zusammen mit Hannes Jaenicke und dem RTL-Spendenmarathon umsetzt.</p>
<p>ICT ist &#252;ber die ganze Messezeit mit einem eigenen Stand in Halle 3.1, A 137 vertreten, au&#223;erdem mit zwei Zelten am Samstag, 18. Oktober, und Sonntag, 19. Oktober auf der Agora gegen&#252;ber dem Lesezelt. Optischer Blickfang wird hier eine tibetische Tanzperformance sein.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.savetibet.de" target="_blank">International Campaign for Tibet (ICT)</a></p></blockquote>
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		<item>
		<title>Die Stimme Tibets auf der Frankfurter Buchmesse</title>
		<link>http://tibetnews.de/2009/10/10/die-stimme-tibets-auf-der-frankfurter-buchmesse/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 06:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) pr&#228;sentiert vom 14. bis 18. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse das Buch der tibetischen Schriftstellerin Tsering Woeser, das neu im Lungta Verlag erschienen ist. Zudem macht die TID mit ihrer Kampagne „Weil ich sage, was ich denke“ auf die Einschr&#228;nkung der Meinungsfreiheit in Tibet und China aufmerksam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) pr&#228;sentiert vom 14. bis 18. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse das Buch der tibetischen Schriftstellerin Tsering Woeser, das neu im Lungta Verlag erschienen ist. Zudem macht die TID mit ihrer Kampagne „Weil ich sage, was ich denke“ auf die Einschr&#228;nkung der Meinungsfreiheit in Tibet und China aufmerksam.</p>
<p>Tsering Woesers Buch „Ihr habt die Gewehre, ich einen Stift“ dokumentiert die Vorg&#228;nge in Tibet im vergangenen Jahr erstmals umfassend in deutscher Sprache und ist beispielhaft f&#252;r den Einsatz junger tibetischer Autoren unter chinesischer Zensur und Unterdr&#252;ckung. Woeser wird seit Jahren wegen ihrer kritischen Gedichte, Essays und Internet-Artikel politisch verfolgt. Sie lebt seit 2003 in Peking, steht dort immer wieder unter Hausarrest, wird streng &#252;berwacht und darf das Land nicht verlassen – ihre B&#252;cher sind in China verboten.</p>
<p>Am Stand A131 in Halle 3.1 werden die TID und der Lungta Verlag umfangreiche Informationen zum neuen Buch, zu ihrer Arbeit f&#252;r Tibet und zur aktuellen Kampagne anbieten. Mit Lesungen und Pr&#228;sentationen sowie einer Podiumsdiskussion im „Forum Dialog“ werden sie einen Gegenpol zur unkritischen Selbstdarstellung des Ehrengast-Landes China setzen.</p>
<p>Der Lungta Verlag wurde von der TID im Juni 2009 gegr&#252;ndet, um dem Fehlen an Meinungsfreiheit in Tibet entgegenwirken. Der Verlag l&#228;sst Menschen zu Wort kommen, die unmittelbar von der chinesischen Zensur betroffen sind oder sich stellvertretend f&#252;r jene aussprechen.</p>
<p>Fr, 16. Oktober, 10:30 Uhr, Presse-Zentrum (Halle 6.2):<br />
Pressekonferenz mit Videobotschaft von Tsering Woeser</p>
<p>So, 18. Oktober, 11:30 Uhr, Forum Dialog (Halle 6.1, E913):<br />
Podiumsdiskussion „Tibet abgebloggt – Chinas Angst vor der Meinungsfreiheit“<br />
mit Kelsang Gyaltsen (Sondergesandter des Dalai Lama), Dr. Helga Tr&#252;pel (MdEP/Gr&#252;ne), Dr. Erich Follath (Der Spiegel) und Fu Zhengming (Schriftsteller)</p>
<blockquote><p><a href="http://www.tibet-initiative.de/" target="_blank">Tibet Initiative Deutschland e.V.</a>, 09. Oktober 2009</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glaube und Exil: Tibet im Film</title>
		<link>http://tibetnews.de/2009/08/02/glaube-und-exil-tibet-im-film/</link>
		<comments>http://tibetnews.de/2009/08/02/glaube-und-exil-tibet-im-film/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 05:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibet news</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tibetnews.de/?p=1411</guid>
		<description><![CDATA[Das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt am Main zeigt vom 4. bis 20. August eine &#228;u&#223;erst interessante Reihe mit den Filmen "Angry Monk - Reflexionen &#252;ber Tibet", "Der 14. Dalai Lama. Ein Leben f&#252;r Tibet", "Travellers &#038; Magicians", "Dreaming Lhasa", "10 Fragen an den Dalai Lama", "Dalai Lama Renaissance", "Jenseits von Tibet"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt am Main zeigt vom 4. bis 20. August eine &#228;u&#223;erst interessante Filmreihe:</p>
<p>Di 4.8. 20.30 Uhr<br />
<strong>ANGRY MONK – REFLEXIONEN &#220;BER TIBET</strong><br />
<em>(CH 2005, R: Luc Sch&#228;dler, Dokumentarfilm, 97 min OmU)</em><br />
ANGRY MONK ANGRY MONK – REFLEXIONEN &#220;BER TIBET (2005) von Luc Sch&#228;dler erinnert an das im Westen wenig bekannte Schicksal des tibetischen M&#246;nchs Gendun Choephel, der Anfang des 20. Jahrhunderts seine Heimat verlie&#223;, um in ausgedehnten Reisen die Kultur und Philosophie anderer V&#246;lker kennen zu lernen und Kontakte zu tibetischen Exilanten zu kn&#252;pfen. Er verfasste zahlreiche Werke, darunter umstrittene Schriften zur Religion, die ihn f&#252;r manche religi&#246;se Schulen in Tibet zur persona non grata machten. Fr&#252;h und als gebrochener Mann gestorben, wurde er erst im Nachhinein zur Symbolfigur einer geistigen &#214;ffnung.</p>
<p>Do 6.8. 20.30 Uhr<br />
<strong>DER 14. DALAI LAMA. EIN LEBEN F&#220;R TIBET</strong><br />
<em>(DE 2005, R: Albert Knechtel, Thea Mohr, 88 min OF mit dt. Overvoice, zu Gast: Thea Mohr)</em><br />
DER 14. DALAI LAMA. EIN LEBEN F&#220;R TIBET F&#252;r alle, die mit der Person und Biografie des Dalai Lama wenig vertraut sind, aber auch f&#252;r jene, die interessante Details &#252;ber sein Leben erfahren wollen, bietet Albert Knechtels und Thea Mohrs Portr&#228;t Der 14. DALAI LAMA. EIN LEBEN F&#220;R TIBET (2005) das richtige Material. Anl&#228;sslich des 70. Geburtstags nahmen die Filmemacher ein langes Interview auf, in dem er in kluger und humorvoller Manier Auskunft &#252;ber sich und seine Lehren gibt. Erg&#228;nzend dazu erinnern sich Pers&#246;nlichkeiten wie Heinrich Harrer oder Richard Gere an Begegnungen mit dem geistigen Oberhaupt der Tibeter.</p>
<p>Sa 8.8. 16.00 Uhr | So 9.8. 20.30 Uhr<br />
<strong>TRAVELLERS &amp; MAGICIANS</strong><br />
<em>(Bhutan 2003, R: Khyentse, Norbu, 107 min OmeU)</em><br />
TRAVELLERS &amp; MAGICIANS TRAVELLERS &amp; MAGICIANS (Von Reisenden und Magiern, 2003) war der erste ausschlie&#223;lich im K&#246;nigreich Bhutan gedrehte Spielfilm. Wie in einer M&#228;rchenerz&#228;hlung bricht ein junger Beamter aus seinem Heimatdorf in die Hauptstadt Thimphu auf, um ein Visum f&#252;r eine Reise nach Amerika zu beantragen, wohin es ihn zieht. Unterwegs trifft er einen buddhistischen M&#246;nch, einen verwitweten Reispapiermacher und dessen Tochter, die ihm gef&#228;llt. Der M&#246;nch erz&#228;hlt die Legende eines Magierlehrlings, der seinem Heimatdorf entflieht, sich im Wald verirrt und dort einem alten Holzf&#228;ller und dessen junger Frau begegnet und sich in eine Liebe verstrickt, die ihm zum Verh&#228;ngnis wird. Inspiriert von einer Kurzgeschichte des japanischen Autors Kawabata und einer buddhistischen Fabel erz&#228;hlt Khyentse Norbu eine folkloristische, nachdenkliche, wundersch&#246;ne Geschichte &#252;ber Fernweh und Selbstbesinnung, ein zentrales Thema der Lehre des Buddhismus.</p>
<p>Sa 8.8. 22.30 Uhr | Fr 14.8. 18.00 Uhr<br />
<strong>DREAMING LHASA</strong><br />
<em>(Indien/GB 2005, R: Ritu Sarin, Tenzing Sonam, 90 min OmeU)</em><br />
DREAMING LHASA Unser Programm pr&#228;sentiert als Deutschland-Premiere auch zwei wunderbare Spielfilme: Karma, eine junge Amerikanerin tibetischer Abstammung, reist auf der Suche nach ihren Wurzeln ins indische Dharmshala, wo sie eine Dokumentation drehen m&#246;chte. Bei ihren Recherchen lernt sie den jungen Tibeter Dhondup kennen, der ihr erz&#228;hlt, dass er dem letzten Wunsch seiner sterbenden Mutter gem&#228;&#223; einem mysteri&#246;sen Bekannten eine alte Zauberschachtel &#252;bergeben muss. In magisch-poetischen Bildern f&#228;ngt DREAMING LHASA (2005), der von Richard Gere produzierte Deb&#252;tfilm der Regisseure Ritu Sarin und Tenzing Sonam, die Reise seiner Protagonisten ein, die sich auf den Weg des Zu-sich-selbst-Findens begeben. Als der erste Film &#252;ber das Leben der Exil-Tibeter in Indien wurde er auf zahlreichen Festivals gezeigt und erhielt weltweite Aufmerksamkeit.</p>
<p>Di 11.8. 20.30 Uhr<br />
<strong>10 FRAGEN AN DEN DALAI LAMA</strong><br />
<em>(Indien/Tibet 2007, R: Rick Ray, Dokumentarfilm, 85 min OmU)</em><br />
10 FRAGEN AN DEN DALAI LAMA Als der Filmemacher Rick Ray 2001 f&#252;r eine Reisereportage nach Indien fuhr, kam ihm die Idee, den Dalai Lama in seinem Exil in Dharamsala zu besuchen. Er wurde empfangen und bekam die Erlaubnis, Seiner Heiligkeit zehn Fragen zu stellen, wie etwa: „Wie bringen Sie Ihren Einsatz f&#252;r Gewaltlosigkeit mit der Realit&#228;t in Einklang?“ In den komplexen Antworten entsteht das Bild eines realit&#228;tsnahen und ausgesprochen bescheidenen M&#246;nchs, wie er sich selbst bezeichnet, der die Hoffnung auf eine Wende nicht aufgegeben hat. Daneben zeigt 10 QUESTIONS FOR THE DALAI LAMA (10 Fragen an den Dalai Lama, 2007) auch seltenes Archivmaterial.</p>
<p>Do 13.8. 20.30 Uhr<br />
<strong>DALAI LAMA RENAISSANCE</strong><br />
<em>(USA 2007, R: Khashyar; Darvich, Dokumentarfilm, 81 min OmU)</em><br />
DALAI LAMA RENAISSANCE Im Fr&#252;hjahr 2000 trafen sich 40 Denker und Wissenschaftler in Dharamsala, um gemeinsam mit dem Dalai Lama einen interdisziplin&#228;ren Dialog zu f&#252;hren, der Antworten auf die globalen Probleme des neuen Jahrtausends geben sollte. Zu Beginn zelebrieren die aus den verschiedensten Schichten stammenden Teilnehmer noch einen heiteren Personenkult, den Khashyar Darvich in DALAI LAMA RENAISSANCE (2007) unmaskiert einf&#228;ngt. Doch nach und nach besinnen sich alle auf das wirkliche Ziel der Konferenz. Das Schlusswort geh&#246;rt dem „Ozean der Weisheit“, wie Dalai Lama &#252;bersetzt wird, der die Grundz&#252;ge seiner Lehre erkl&#228;rt und zugleich ihre Allgemeing&#252;ltigkeit herausstellt.</p>
<p>Do 20.8. 21.00 Uhr<br />
<strong>JENSEITS VON TIBET</strong><br />
<em>(DE 2000, R: Solveig Claasen, Dokumentarfilm, 89 min OmU)</em><br />
JENSEITS VON TIBET Die Deutsche Sandra war in den achtziger Jahren Teil der Berliner Drogen-Szene, bis sie mit Hilfe von Meditation ihre Sucht besiegte und als Zen-Nonne nach Indien reiste, wo sie den als Bettelm&#246;nch lebenden tibetischen Lama Gelek traf. Dem politischen Aktivisten war nach einem langen Martyrium die Flucht aus chinesischen Gef&#228;ngnissen gelungen. Die beiden verliebten sich und zogen nach Deutschland. In JENSEITS VON TIBET (2000) fahren Sandra und ihre inzwischen geborene Tochter, von Solveig Cla&#223;en mit der Kamera eingefangen, in Geleks Heimat, um den Eltern vom Schicksal ihres Sohnes zu erz&#228;hlen. Die Dokumentation wurde mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vielf&#228;ltiges Rahmenprogramm rund um den Dalai Lama-Besuch</title>
		<link>http://tibetnews.de/2009/07/23/vielfaeltiges-rahmenprogramm-rund-um-den-dalai-lama-besuch/</link>
		<comments>http://tibetnews.de/2009/07/23/vielfaeltiges-rahmenprogramm-rund-um-den-dalai-lama-besuch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 08:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibet news</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur noch eine Woche, dann ist es soweit: Der Dalai Lama kommt! Frankfurt bereitet sich auf einen der ehrw&#252;rdigsten Besucher des Jahres vor. Rund um die Veranstaltung vom 30. Juli bis zum 2. August sorgen verschiedene Rahmenveranstaltungen in Frankfurt und der Commerzbank-Arena f&#252;r die entsprechende Atmosph&#228;re.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch eine Woche, dann ist es soweit: Der Dalai Lama kommt! Frankfurt bereitet sich auf einen der ehrw&#252;rdigsten Besucher des Jahres vor.</p>
<p>Rund um die Veranstaltung vom 30. Juli bis zum 2. August sorgen verschiedene Rahmenveranstaltungen in Frankfurt und der Commerzbank-Arena f&#252;r die entsprechende Atmosph&#228;re.</p>
<p>In Roundtable Diskussionen, die an den ersten beiden Tagen ab 17.30 Uhr im Foyer der Arena stattfinden, stellen sich Pers&#246;nlichkeiten aus Buddhismus und Wissenschaft interessanten Fragestellungen. Zum Thema „Mindfulness, Meditation &amp; Science“ diskutieren Matthieu Ricard, Prof. Wolf Singer, Willigis J&#228;ger und Sylvia Wetzel am Donnerstag. Am Freitag setzen sich Thich Thien Son, Sylvia Wetzel, Anna Matzenauer und Hans Jecklin mit der Frage „What does ist mean to be human?“ auseinander.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen alle Interessierten zusammen mit Sylvia Wetzel und Dr. Alfred Weil am Donnerstag ab 19.30 Uhr die Welt des Meditierens erfahren. Freitag Abend h&#228;lt Sogyal Rinpoche, einer der bekanntesten buddhistischen Lehrer der heutigen Zeit, einen Vortrag zum Thema „Frieden und Stabilit&#228;t finden in einer unsicheren Welt“.</p>
<p>Mit der Abendveranstaltung „Ein Abend f&#252;r Tibet: 2 Songs for Dalai Lama“ findet am Samstag ab 20.00 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr) eine Jam Session der ganz besonderen Art statt: Ein Aufruf f&#252;r Frieden, Freiheit und Menschlichkeit, bei dem verschiedene K&#252;nstler je zwei ihrer Lieder zu Ehren seiner Heiligkeit performen.</p>
<p>W&#228;hrend aller Veranstaltungstage wird an der Commerzbank Arena eine bunte Zeltlandschaft aufgebaut sein. Die Ausstellung tr&#228;gt den Namen „Asian Spirit Expo&#8221; und wird sich entlang des Sommerwegs befinden, der vom Haupteingang zum Stadion f&#252;hrt. &#220;ber 80 H&#228;ndler- und Informationsst&#228;nde werden ein vielf&#228;ltiges Warenangebot an asiatischen Kunstgegenst&#228;nden, Kleinm&#246;beln, Textilien, Schmuck, Dharma-Artikeln, R&#228;ucherwerk, Tees und Kr&#228;utern, Asien-Reisen, B&#252;chern, CD&#8217;s und DVD&#8217;s sowie umfangreiche Informationen zum Buddhismus sowie sozialen und &#246;kologischen Projekten bieten. Die „Asian Spirit Expo&#8221; ist f&#252;r alle zug&#228;nglich, der Eintritt hierzu ist frei.</p>
<p>Die Ausstellung „Artists for Dalai Lama&#8221;, setzt sich mit der Pers&#246;nlichkeit und den zentralen Botschaften des geistigen F&#252;hrers der Tibeter auseinander – international engagierte K&#252;nstler w&#252;rdigen hiermit den Frankfurt-Besuch des Dalai Lama vom 29. Juli (Vernissage ab 19:30 Uhr) bis zum 2. August 2009 in der Unionhalle, Hanauer Landstra&#223;e 188, Frankfurt. Im Vorfeld konnten und k&#246;nnen sich alle interessierten Besucher bei Buddhismus-Filmabenden oder der Veranstaltungsreihe Christentum und Buddhismus auf die Veranstaltung vorbereiten. Mit einer Hommage an Tibet und seine Kultur ist im Tibethaus noch bis zum 25. Oktober 2009 die Ausstellung „Der Kailash &#8211; Mythos Weltachse“ zu sehen.</p>
<blockquote><p>Weitere Informationen auf: <a href="http://www.dalailama-frankfurt.de" target="_blank">www.dalailama-frankfurt.de</a></p></blockquote>
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		<title>S.E. Dagyab Rinpoche: Einer der Initiatoren der Dalai Lama Veranstaltung 2009 in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 18:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibet news</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 30. Juli bis zum 2. August wird der Dalai Lama f&#252;r vier Tage nach Frankfurt kommen, um vor vielen Menschen Unterweisungen zu geben. Eingeladen wurde er von der Deutschen Buddhistischen Union, der Pagode Phat Hue und dem Tibethaus Deutschland. Dass er die Einladung &#252;berhaupt angenommen hat (denn er wird von vielen eingeladen), ist eigentlich nur einem zu verdanken …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vom 30. Juli bis zum 2. August wird der Dalai Lama f&#252;r vier Tage nach Frankfurt kommen, um vor vielen Menschen Unterweisungen zu geben. Eingeladen wurde er von der Deutschen Buddhistischen Union, der Pagode Phat Hue und dem Tibethaus Deutschland. Dass er die Einladung &#252;berhaupt angenommen hat (denn er wird von vielen eingeladen), ist eigentlich nur einem zu verdanken …</em></p>
<p><em>Die wenigsten wissen, wer S.E. Dagyab Rinpoche ist, und dass der Dalai Lama vor allem aufgrund seiner Einladung nach Frankfurt kommt </em></p>
<div id="attachment_1296" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1296" title="S.E. Dagyab Rinpoche" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2009/07/dagyabrinpoche1.jpg" alt="S.E. Dagyab Rinpoche" width="200" height="266" /><p class="wp-caption-text">S.E. Dagyab Rinpoche</p></div>
<p>Osttibet: Hunderte von Tibetern in traditionellen Brokatgew&#228;ndern auf prachtvoll geschm&#252;ckten Pferden, Langh&#246;rner dr&#246;hnen, Weihrauchschwaden erf&#252;llen die kalte, glasklare Luft. Die Reiter bilden ein Spalier, und in der Mitte reitet – umgeben von Trauben von M&#246;nchen – ein freundlich l&#228;chelnder Tibeter im schlichten braunen Wickelmantel und Hut: der Kyabg&#246;n von Dagyab, das verehrte Oberhaupt aus einer der abgelegensten osttibetischen Regionen, eine der h&#246;chsten tibetischen Wiedergeburten, in der Rangordnung bald hinter dem Dalai Lama.</p>
<p>Deutschland, Universit&#228;t Bonn: Im Dachgeschoss des Zentralasieninstituts in einem winzigen Zimmer eingezw&#228;ngt zwischen verstaubten B&#252;chern und Zeitschriften sitzt ein Tibetologe am Schreibtisch und bespricht mit einer Kollegin den Unterrichtsplan.</p>
<p>Zwei Szenen – eine Person: Dagyab Rinpoche. Vor Jahren drehte der SWR einen Film &#252;ber ihn mit dem Titel: „Fl&#252;chtling in Deutschland – Schutzherr in Tibet“. Im Film – aus dem diese beiden Szenen stammen &#8211; wird Dagyab Rinpoche u.a. gefragt, welche der beiden Rollen ihm denn besser gefalle, die des wichtigen W&#252;rdentr&#228;gers oder die des einfachen Arbeitnehmers in Deutschland. Worauf er lacht und antwortet: „Da sehe ich keinen Unterschied, beide sind vollkommen in Ordnung.“</p>
<p>Wer ist dieser Mann, der so l&#228;ssig einen Spagat zwischen den Welten und den Rollen macht?</p>
<p>Loden Sherab Dagyab Rinpoche wird 1940 ganz im Osten Tibets geboren. Seine Mutter ist eine einfache Magd auf einem Bauerngut. Der Sohn des Hauses hat ein Auge auf sie geworfen, was nicht ohne Folgen bleibt. Als die Schwangerschaft bekannt wird, weigert der zuk&#252;nftige Vater sich, die junge Frau aus dem Haus zu vertreiben. Er &#252;berzeugt die Eltern gar, dass der Schwangeren in der N&#228;he des Geh&#246;ftes ein kleines Haus gebaut wird. Dort wird ein kleiner Junge geboren, das uneheliche Kind einer ungew&#246;hnlichen und starken Mutter, die – bis ins hohe Alter &#8211; jeden Tag 1000 Niederwerfungen macht zu Ehren Buddhas. Zwei Jahre sp&#228;ter kommt ein Suchkommando ins Haus, das nach der Wiedergeburt des verstorbenen Schutzherrn von Dagyab forscht, einem der h&#246;chsten tibetischen Tulkus (Wiedergeburten), einem so genannten Hothogthu. Der kleine aufgeweckte Junge besteht die Pr&#252;fung und wird im Alter von vier Jahren inthronisiert. Mit f&#252;nf Jahren schon muss der kleine M&#246;nch jeden Tag von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang Texte und Rituale auswendig lernen, observiert von seinen oft strengen und pr&#252;gelnden Lehrern. So etwas wie Kindheit gibt es f&#252;r ihn nicht, denn der Druck und der Anspruch sind enorm, gerade weil er so eine hohe Wiedergeburt ist.</p>
<p>1951 marschiert die chinesische Volksbefreiungsarmee in Lhasa ein. 1959 fl&#252;chtet der 23-j&#228;hrige Dalai Lama zusammen mit 100.000 weiteren Tibetern ins indische Exil. Ihm folgt auf abenteuerlichen und gef&#228;hrlichen Wegen der damals 18-j&#228;hrige Dagyab Rinpoche. Das nordindische Dharamsala wird zum Exilsitz des Dalai Lama. Die beiden jungen M&#246;nche sehen sich nun fast t&#228;glich und entwickeln eine enge, freundschaftliche Beziehung – was &#252;brigens im alten Tibet unm&#246;glich gewesen w&#228;re.<br />
1964 wird von der tibetischen Exilregierung in Delhi das erste Tibethaus gegr&#252;ndet, das eine Br&#252;cke zu anderen Kulturen bilden soll. Dagyab Rinpoche, der inzwischen ein angesehener junger Gelehrter geworden ist, wird zum ersten Direktor ernannt. Aber auch der Westen interessiert sich f&#252;r ihn: Zwei Jahre sp&#228;ter wird er an die Universit&#228;t Bonn eingeladen. Er nimmt den Ruf an und gibt vor seiner Ausreise seine Roben zur&#252;ck, weil er diese in seiner neuen Funktion als hinderlich ansieht. Einige Jahre sp&#228;ter heiratet er. Bis zu seiner Emeritierung 2004 forscht und lehrt er haupts&#228;chlich &#252;ber buddhistische Kunst, und die Fachwelt ist sich einig, dass er in diesem Bereich einer der profundesten Kenner weltweit ist.</p>
<p>Dagyab Rinpoche hat die westliche Gesellschaft gr&#252;ndlich kennengelernt: Er hat ein Reihenhaus gekauft, hat seine Kinder zur Schule gebracht, ist jeden Tag zur Arbeit gefahren, hat Urlaub mit der Familie gemacht. Und er hat erst nach intensiven Bitten westlicher Buddhisten seit Anfang der 1980er-Jahre wieder begonnen, Buddhismus zu lehren.</p>
<p>Als ich ihm vor zwanzig Jahren das erste Mal in Bonn begegnete, dachte ich: was f&#252;r ein freundlicher, bescheidener Tibeter. Wir unterhielten uns &#252;ber Tibet und dar&#252;ber, dass er gerade wieder dort hingereist sei. Erst Jahre sp&#228;ter erfuhr ich &#252;ber Umwege, dass der Dalai Lama ihn oft als au&#223;erordentlichen tibetischen Meister empfohlen hatte. Er selber lie&#223; sich von seiner Kollegen einfach „Herr Dagyab“ nennen.<br />
Was die wenigsten wissen: Dagyab Rinpoche f&#252;hrt neben diesem ersten Leben noch ein zweites Leben, das gepr&#228;gt ist von der Verantwortung f&#252;r seine Kl&#246;ster in Tibet und im Exil. Immer wieder muss er schlichten, Dinge regeln und Rat geben. Dann gibt es mindestens noch ein drittes Leben, das noch viel unbekannter ist und das charakterisiert ist durch eine unglaubliche Disziplin beim Studieren der buddhisti-schen Texte und im Durchf&#252;hren langwieriger Meditationsklausuren, f&#252;r die – neben Arbeit und Familie – nur noch die N&#228;chte &#252;brig bleiben. Hier steht er ganz in der Tradition der ber&#252;hmten Kadampa-Meister, die im 11./12. Jahrhundert in Tibet lebten und ber&#252;hmt daf&#252;r waren, &#228;u&#223;erlich ein vollkommen normales Leben zu f&#252;hren, egal wie weit sie spirituell entwickelt waren. Dagyab Rinpoche verabscheut jegliche Form der Beweihr&#228;ucherung seiner Person. Manchmal lacht er verschmitzt und sagt: „Unter den Tibetern gelte ich sogar als Meckerlama, weil ich mich so oft kritisch &#228;u&#223;ere &#252;ber den Prunk und die Oberfl&#228;chlichkeit in den Kl&#246;stern.“ Und obwohl er Seine Heiligkeit, den XIV. Dalai Lama, so gut kennt wie kaum ein anderer, ist er ihm gegen&#252;ber von einer unglaublichen – f&#252;r westliche Beobachter fast unverst&#228;ndlichen – Bescheidenheit. Er bleibt konsequent immer im Hintergrund.</p>
<p>2005 wurde in Frankfurt am Main das Tibethaus Deutschland in der Tradition der Tibeth&#228;user in Delhi und New York gegr&#252;ndet. Dagyab Rinpoche ist sein spiritueller Leiter, und – wie kann es anders sein – der Dalai Lama hat die Schirmherrschaft &#252;bernommen, etwas, das er &#228;u&#223;erst selten tut.</p>
<p>Ganz im Sinne von Dagyab Rinpoche ist das Tibethaus au&#223;ergew&#246;hnlich in seinem Engagement: Es ist ein Kulturinstitut, das eine Br&#252;cke zwischen der tiefgr&#252;ndigen tibetischen Kultur und Philosophie und dem Westen schl&#228;gt, ohne zu verw&#228;ssern, ohne Exotik oder gar Esoterik.</p>
<p>Vom 30. Juli bis zum 2. August wird der Dalai Lama f&#252;r vier Tage nach Frankfurt kommen, um vor vielen Menschen Unterweisungen zu geben. Eingeladen wurde er von der Deutschen Buddhistischen Union, der Pagode Phat Hue und dem Tibethaus Deutschland. Dass er die Einladung &#252;berhaupt angenommen hat (denn er wird von vielen eingeladen), ist eigentlich nur einem zu verdanken … Aber der sitzt schon wieder an seinen Texten oder spielt mit seinem Enkelkind.</p>
<blockquote><p>Pressemitteilung des <a href="http://tibethaus.com/" target="_blank">Tibethaus Deutschland e.V.</a> vom 22. Juli 2009</p></blockquote>
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