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Fears of ‚more suffering‘ for Rohingya after monsoon season

Montag, 6. Juli 2015 | Kategorie(n): Menschenrechte, News Allgemein

Humanitarian groups said more illegal boats and new tactics by people smugglers could reignite the Rohingya crisis in southern Thailand once the monsoon season ends. Thai authorities have arrested 65 suspects out of 119 wanted for human trafficking of Rohingya migrants since May, but experts warned that more needs to be done to stamp out the trafficking network responsible for the „death camps“ discovered in southern Thailand and Malaysia. A Thai police officer who works in southern Thailand and wanted to remain anonymous said he feared the traffickers may change tactics from transporting migrants in large numbers, to trafficking them in small groups or even one-by-one. „Once the rain stops then we may see more arrivals of the Rohingya and this time the traffickers may change their tactics,“ the officer said.



Worldwide popularity of Dalai Lama demonstrated in poll before 80th birthday

Montag, 6. Juli 2015 | Kategorie(n): News Allgemein, special

The Dalai Lama is the Nobel Peace Laureate who best embodies qualities of humility, peace and non-violence, according to a poll of five countries in Europe and the U.S. commissioned by ICT. The poll also found that individuals in the countries surveyed had an overwhelmingly good opinion of the exiled Tibetan religious leader, with approval ratings topping 90% in France, Germany and Italy. There was also a strong recognition of human rights abuses in Tibet in the countries surveyed by the French Institute of Public Opinion (IFOP), with 82% of those surveyed in France and 68% in the U.S.A. saying that the situation in Tibet with regard to rights was ‘not satisfactory’.



EU-China-Gipfel soll über Menschenrechte für Tibeter und Uiguren beraten

Montag, 6. Juli 2015 | Kategorie(n): News Allgemein

Gesellschaft für bedrohte Völker fordert zum EU-China Gipfeltreffen in Brüssel am 29. Juni die Menschenrechte für Tibeter und Uiguren einzufordern. Auch der 80. Geburtstag des Dalai Lama soll in Würde begangen werden. Vor dem 17. EU-China-Gipfeltreffen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die europäischen Regierungschefs appelliert, sich für Menschenrechte von Tibetern und Uiguren und für mehr Internetfreiheit in China einzusetzen. “Die Lage der Uiguren und Tibeter hat sich unter Staatspräsident Xi Jinping dramatisch verschlechtert. Friedliche Demonstranten werden festgenommen und jahrelang inhaftiert, Menschenrechtler werden kriminalisiert und ethnische Spannungen systematisch geschürt”, erklärte die GfbV in einem Schreiben an die EU-Regierungschefs. Die GfbV erinnerte daran, dass immer neue Einschränkungen der Internetfreiheit auch den Handel zwischen China und Europa behindern. So erklärten jüngst 57 Prozent der in China tätigen europäischen Unternehmen in einer Umfrage der Europäischen Handelskammer in der Volksrepublik, dass Beschränkungen der Internetfreiheit ihre Arbeit behinderten. “Menschenrechte für China sind kein Luxusgut, sondern auch wichtig für stabile Verhältnisse und für die Fortentwicklung des Handels mit Europa”, erklärte der GfbV-China-Experte Ulrich Delius am Sonntag in Göttingen.



Dalai Lama: Pekings Furcht vor einem Halbgott

Montag, 6. Juli 2015 | Kategorie(n): Buddhismus, News Allgemein, special

Der Dalai Lama wird 80. Peking schenkt sich alle Glückwünsche. Dort wartet man schon auf seine Wiedergeburt und will einen neuen Dalai Lama unter Chinas Fittiche nehmen. Im zweiten Stock des Pekinger Außenministeriums, wo Pressekonferenzen abgehalten werden, liegen im Vorraum Broschüren zum Mitnehmen aus. Darunter passt ein in mehrere Sprachen übersetztes Buch nicht recht ins politische Sortiment. Unter dem Titel „Die Reinkarnation des Dalai Lama“ erklärt der Tibetologe Chen Qingying die religiösen Rituale, nach denen seit 500 Jahren die Wiedergeburt des geistlichen Oberhaupts der Buddhisten in Tibet vonstattenging. Er nennt 14 Reinkarnationen bis zum heutigen, 14. Dalai Lama und Friedensnobelpreisträger. Am 6. Juli wird dieser 80 Jahre alt.



Der Alltag im Kloster ist von Angst geprägt

Montag, 6. Juli 2015 | Kategorie(n): Buddhismus, News Allgemein, special

Am Montag 6. Juli ist in den tibetisch-buddhistischen Klöstern Feiertag. Der Unterricht fällt aus, denn der Dalai Lama feiert seinen 80. Geburtstag. Ob die tibetischen Nonnen und Mönche in Kathmandu den runden Geburtstag ihres religiösen Oberhauptes feiern können, hängt aber weniger von den Erdbebenschäden ab als von der Haltung des nepalesischen Militärs. Die Regierung in Kathmandu wird von den Chinesen gedrängt, die tibetischen Flüchtlinge, besonders Mönche und Nonnen, einzuschränken. China hält Tibet seit Jahrzehnten besetzt und will jedes Aufsehen verhindern. Eine grosse Gefahr sind in ihren Augen protestierende Nonnen und Mönche. Tensin Zomo erinnert sich an die vergangenen Jahre. Die Feiern finden normalerweise ausserhalb des Klosters statt. Die Nonnen seien aber von Soldaten daran gehindert worden, ihr Kloster zu verlassen.



Tibetans Celebrate Dalai Lama’s Birthday in Defiance of Chinese Ban

Montag, 6. Juli 2015 | Kategorie(n): Buddhismus, News Allgemein, special

Defying Chinese bans and threats of punishment, Tibetan monks and laypeople living in Qinghai and Sichuan provinces celebrated the 80th anniversary of the birth year of exiled spiritual leader the Dalai Lama over the weekend, sources said. The celebrations came as Chinese authorities tightened restrictions across Tibetan-populated regions in advance of the Dalai Lama’s July 6 birthday, posting warnings against celebrations of the politically sensitive event and blocking public gatherings that could be linked to it. On June 21, Tibetan monks and villagers gathered at Churathang, an open area in Kardze (in Chinese, Ganzi) prefecture’s Draggo (Luhuo) county, where they set up an altar and offerings in front of a large photo of the Dalai Lama, an exile-based Tibetan monk told RFA’s Tibetan Service on Monday, citing local contacts. “All those gathered at the site recited prayers for [the Dalai Lama’s] long life and burned incense,” RFA’s source, Ngawang Sherab, said, adding that a large banner had also been raised at the site offering good wishes for the Dalai Lama on the occasion of his birthday. In Kardze’s Choru area, too, “both laypeople and monks observed the day with different activities,” a second exile source said, also citing local sources. “But details are not available due to a [Chinese] clampdown on the Internet in the area,” he said.



Reinkarnation unter Kontrolle Chinas?

Montag, 6. Juli 2015 | Kategorie(n): Buddhismus, News Allgemein

Wer wird auf den 14. Dalai Lama folgen? China will die Tradition der Wiedergeburt bewahren. Das Ziel: eine Reinkarnation unter chinesischer Kontrolle. Kritiker der chinesischen Tibet-Politik wollen bloß eins: keinen Dalai Lama von Chinas Gnaden. Ein Mönch rezitiert buddhistische Verse im Lama-Tempel in Peking, einem der größten und bedeutendsten tibetisch-buddhistischen Tempel außerhalb Tibets. Jeden Tag besuchen tausende Buddhisten die Klosteranlage. Fragt man die Mönche hier, was nach dem 14. Dalai Lama kommt, drehen sie sich weg. Chinesisches Sicherheitspersonal steht vor jedem Tempel. „Darüber wissen wir nichts. “ Oder: „Das ist ein heikles Thema, das können wir nicht kommentieren“, so die immer gleichen Antworten der Mönche. Die Straße vor dem Lama-Tempel ist voll mit tibetischen Läden: Restaurants, kleine Shops mit Kunsthandwerk und Buddha-Figuren im Schaufenster, Arztpraxen, die traditionelle tibetische Medizin anbieten. Einer der Ärzte war 20 Jahre lang im tibetischen Gebiet der chinesischen Provinz Qinghai ein buddhistischer Mönch: „Reinkarnation oder nicht – wir wissen es nicht. Wir sind einfache Menschen. Wir sind Gläubige. Buddha ist in Deinem Herzen. Wir können nicht frei darüber reden und es kommentieren. Glaube ist Glaube. Politik ist Politik. Das sind zwei verschiedene Sachen.“



Pekings Angst vor einem Dalai Lama als Biene

Montag, 6. Juli 2015 | Kategorie(n): Menschenrechte, News Allgemein

Das religiöse Oberhaupt der Tibeter wird 80 Jahre alt. Peking schenkt sich alle Glückwünsche – dort setzt man schon auf seine Wiedergeburt und will den neuen Dalai Lama unter Chinas Fittiche nehmen. Im zweiten Stock des Pekinger Außenministeriums, wo Pressekonferenzen abgehalten werden, liegen Broschüren zum Mitnehmen aus. Darunter ein in mehrere Sprachen übersetztes Buch, das nicht so recht ins politische Sortiment passt. Unter dem Titel „Die Reinkarnation des Dalai Lama“ erklärt der Tibetologe Chen Qingying die religiösen Rituale, nach denen seit 500 Jahren die Wiedergeburt des geistlichen Oberhaupts der Buddhisten in Tibet vonstattengeht. Er nennt 14 Reinkarnationen bis zum heutigen 14. Dalai Lama, der mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Am 6. Juli wird der Dalai Lama 80 Jahre alt.



UNHCR Adopts OIC’s Resolution On Rohingya

Montag, 6. Juli 2015 | Kategorie(n): Menschenrechte, News Allgemein

The United Nations (UN) Human Rights Council has adopted a resolution proposed by the Organisation of Islamic Cooperation (OIC) on Myanmar titled „Situation of human rights of Rohingya Muslims and other minorities in Myanmar“ on Friday. The adoption of the resolution without a vote, conveys strong support to its content from international community, particularly the member states of the Human Rights Council, the Jeddah-based OIC said in a statement. „The resolution, proposed by Pakistan on behalf of the OIC, condemns the systematic gross violations of human rights and abuses committed in Rakhine State, in particular against Rohingya Muslims; and calls upon the government of Myanmar to ensure the protection of human rights of all persons in Myanmar, including Rohingya Muslims,“ it said.



Do Myanmar’s Rohingya Really Need Citizenship Now?

Samstag, 4. Juli 2015 | Kategorie(n): Menschenrechte, News Allgemein

The more I learn about the plight of Rohingya, the stateless people of northwestern Myanmar, the more I think that foreign diplomats and op-ed writers may be wrong to be pushing the citizenship plank now. Perhaps there are more urgent priorities. I have been reading and thinking about this since I talked recently with Lilianne Fan, a research fellow with the Humanitarian Policy Group of Britain’s Overseas Development Institute (ODI) think tank. She had just returned from her second visit to the four camps in Aceh State, Indonesia, which are sheltering nearly 2,000 Myanmar Rohingya and Bangladeshis that were rescued in late May from three boats abandoned by traffickers. The 300 survivors on one boat had been adrift for more than two months and 100 more had been killed in fighting among the passengers. She is a co-founder of the Geutanyue Foundation, an Aceh NGO that is among the many large and small organizations providing aid to the boat people. On behalf of ODI, she has been visiting Myanmar, including Rakhine State, since the Cyclone Nargis disaster in 2008.