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News Allgemein

Tibet-Flagge wird am Rathaus gehisst

Mittwoch, 25. Februar 2015 | Kategorie(n): Internationale Solidarität, News Allgemein

Im Zusammenhang mit den Anschlägen auf die Zeitschrift „Charlie Hebdo“ in Frankreich haben Schüler des Jahrgangs sieben der Lippetalschule über Meinungs- und Pressefreiheit gesprochen. Ihre Beschäftigung mit dem Thema führt zu einer konkreten Aktion am 10. März.



Tibet-Fahne vorm Rathaus

Montag, 23. Februar 2015 | Kategorie(n): Internationale Solidarität, News Allgemein

Die Gemeinde Sulzbach bekennt sich wie viele andere Kommunen symbolisch für die Unabhängigkeit Tibets und hisst am Dienstag, 10. März, vor dem Rathaus die tibetische Fahne. Dies geschieht im Rahmen der vom Verein „Tibet Initiative Deutschland“ ins Leben gerufenen Kampagne „Flagge zeigen für Tibet“. Aktions-Flyer zur Unabhängigkeit des vor mehr als 60 Jahren von der Volksrepublik China annektieren Himalaya-Staates gibt es am Empfang des Sulzbacher Rathauses, Hauptstraße 11.



Flagge zeigen, aber für wen?

Donnerstag, 19. Februar 2015 | Kategorie(n): Internationale Solidarität, News Allgemein

SPD und Grüne wollen, dass sich Isselburg der Aktion von Andreas Starke anschließt. Der ist Oberbürgermeister von Bamberg und möchte, dass am 10. März überall die Flagge Tibets an öffentlichen Gebäuden gehisst wird. An diesem Tag jährt sich nämlich der tibetanische Volksaufstand von 1959 gegen China.



Tibeter feiern 25 Jahre Gemeinschaft in Österreich

Mittwoch, 18. Februar 2015 | Kategorie(n): China allgemein, Internationale Solidarität, News Allgemein

Unter dem Motto “Ich bin Tibeter” feiert die Tibeter Gemeinschaft Österreich (TGÖ) am kommenden Samstag ihr 25-jähriges Bestehen in Österreich. Vier, fünf Menschen tibetischer Abstammung lebten damals im Lande verstreut, sie kannten einander kaum. Heute zählt die Exil-Tibeter-Community Österreichs rund 450 Mitglieder, sie ist damit nach der Schweiz und Belgien die drittstärkste in Europa. “Tibet versinkt in einem Meer von Chinesen, das ist die politische Realität”, erklärt TGÖ-Präsidentin Tseten Zöchbauer. “China verwässert die tibetische Kultur”, klagt die engagierte Frau, die für viele Österreicher das bekannteste Gesicht Tibets darstellt – natürlich abgesehen vom Dalai Lama. Seit die Volksrepublik Tibet annektierte, hätten die Chinesen unter Beweis gestellt, “dass sie keinen Respekt haben für das, was die Tibeter fühlen. Sie ersticken die Tibeter in ihrem chinesischen Modell.” Es mache ihr Angst, dass die tibetischen Nomaden aussterben, dass die Städte Tibets ganz chinesisch geworden sind. Die Gewaltlosigkeit müsse Richtschnur des Handelns bleiben, auch der Buddhismus.



„Gefahr einer Auslöschung der tibetischen Identität“

Mittwoch, 18. Februar 2015 | Kategorie(n): China allgemein, Kultur, News Allgemein

Wien (APA) – „Die Gefahr einer Auslöschung der tibetischen Identität“ befürchtet Tseten Zöchbauer, die Präsidentin der Tibeter Gemeinschaft Österreich (TGÖ). „Tibet versinkt in einem Meer von Chinesen, das ist die politische Realität“, sagt sie im Gespräch mit der APA. Zöchbauer pocht auf eine energische junge Generation: „Wir brauchen junge Tibeter, die auf diplomatischer Ebene Politik machen.“



Chinas neue Dämme in Tibet – Der Zusammenbruch Tibets

Dienstag, 17. Februar 2015 | Kategorie(n): Ökologie, China allgemein, News Allgemein

Unbemerkt vom Rest der Welt arbeitet eine Armada von chinesischen Bauarbeitern daran, das Gesicht Tibets dauerhaft zu verändern. Um seine Menschen mit Strom und Wasser zu versorgen, baut China riesige Staudämme, plant die Umleitung ganzer Flüsse in Tibet und gefährdet damit die Versorgung von Hunderten von Millionen von Menschen in Indien, Bangladesch und Südostasien.



Privatwirtschaft wird zur Hauptsteuerquelle in Tibet

Montag, 16. Februar 2015 | Kategorie(n): China allgemein, News Allgemein, Wirtschaft

Die Zahl der privaten Wirtschaftssubjekte in Tibet hat bis Ende vergangenen Jahres 130.000 erreicht. Die 95,6 Prozent aller lokalen Wirtschaftsteilnehmer haben mit 16,3 Milliarden Yuan RMB 93,6 Prozent der Steuern in Tibet bezahlt.

Wie der Präsident des Industrie- und Handelsverbands, Ngabo Jinyuan, mitteilte, habe sich die Privatwirtschaft zu einer wichtigen Stütze und Steuerquelle entwickelt. Außerdem sei sie Hauptarbeitgeber in der Region und leiste wichtige Beiträge für Reformen und Entwicklung in Tibet.



“Weltjournal” und “WELTjournal +”: “Wie Chinesen Urlaub machen” und “Chinas Tibet – Erlebniswelt Diktatur”

Dienstag, 10. Februar 2015 | Kategorie(n): News Allgemein, Widerstand in Tibet

[…] Das “Dach der Welt” wird immer mehr zu einer Urlaubsregion: Laut offiziellen chinesischen Angaben kommen jährlich bereits mehr als 15 Millionen Touristen nach Tibet, wodurch Einnahmen von mehr als 280 Millionen Euro erwirtschaftet werden. Doch der Regierung in Peking geht es gar nicht so sehr darum, die Heimat des Dalai-Lama einfach nur für Reisende zu öffnen. Vielmehr wird systematisch daran gearbeitet, die Traditionen der Tibeter auf eine Postkartenidylle zu reduzieren. Dafür wird die historische Altstadt von Lhasa zu einer Shoppingmeile mit Luxushotels umgebaut und man verbannt die ursprünglichen Bewohner an die Peripherie. […]



ORFTVTHEK: WELTjournal: Chinas Tibet – Erlebniswelt Diktatur

Dienstag, 10. Februar 2015 | Kategorie(n): Kultur, News Allgemein, Termine, Tipp

ORFTVTHEK: WELTjournal: Chinas Tibet – Erlebniswelt Diktatur



Lichtbild-Präsentation von Klemens Ludwig am Dienstag, 10.02.2015, 20 Uhr, im EinsteinHaus in Ulm, Club Orange.

Dienstag, 10. Februar 2015 | Kategorie(n): Kultur, News Allgemein, Termine, Tipp

ibet – Sechs Jahre nach dem Aufstand, Lichtbildvortrag, Klemens Luddwig
In Tibet vollzieht sich seit zwei Jahrzehnten ein rasanter Wandel, bei dem die Tibeter nur Zuschauer sind. Seit dem großen Volksaufstand von 2008 geht die Zerstörung von allem Traditionellen noch schneller voran: Eine rücksichtslose Kommerzialisierung raubt den Städten ihr Gesicht; Hunderttausende Chinesen drängen die Tibeter auch in den ländlichen Regionen an den Rand; die Nomaden, früher das Rückgrat der tibetischen Gesellschaft, werden zwangsangesiedelt, die Umwelt für das chinesische Wirtschaftswachstum ausgebeutet. Ihrer Freiheitsrechte beraubt, haben schon über 130 Männer und Frauen durch Selbstverbrennung gegen diese Entwicklung protestiert. Gleichzeitig breitet sich eine neue, stille, aber sehr effektive Protestbewegung aus. In Zusammenarbeit mit der Tibet Initiative Deutschland, Regionalgruppe Ulm/Neu-Ulm.