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	<title>tibetnews &#187; Menschenrechte</title>
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	<description>News rund um die Themen, Tibet, Dalai Lama, Menschenrechte, China, Buddhismus</description>
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		<title>US-Report: Repression in Tibet nach Selbstverbrennungen noch st&#228;rker</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 18:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links & Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand in Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bericht der US Congressional Executive Commission on China (CEEC) sieht einen direkten Zusammenhang zwischen der immer heftiger werdenden Unterdr&#252;ckung der Religion in Tibet und den schockierenden F&#228;llen von Selbstverbrennung von Tibetern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bericht der US Congressional Executive Commission on China (CEEC) sieht einen direkten Zusammenhang zwischen der immer heftiger werdenden Unterdr&#252;ckung der Religion in Tibet und den schockierenden F&#228;llen von Selbstverbrennung von Tibetern.</p>
<div id="attachment_3481" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3481" title="US-Report zu den Selbstverbrennungen in Tibet" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2012/01/self-immolations.jpg" alt="US-Report zu den Selbstverbrennungen in Tibet" width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">US-Report zu den Selbstverbrennungen in Tibet</p></div>
<p>Der Sonderbericht mit dem Titel „Die Selbstverbrennungen tibetischer M&#246;nche scheinen mit der zunehmenden Unterdr&#252;ckung der Religionsfreiheit in Zusammenhang zu stehen“, kam am 23. Dezember heraus <sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup>. Die CECC konstatiert eine „offensichtliche Beziehung zwischen der wachsenden Unterdr&#252;ckung der freien Religionsaus&#252;bung in den tibetisch-buddhistischen Kl&#246;stern und den 12 F&#228;llen, in denen sich 2011 jetzige oder ehemalige M&#246;nche und Nonnen selbst anz&#252;ndeten“.</p>
<p>„Ein Vergleich mit jedem der zehn Jahresberichte der Kommission von 2002-2011 zeigt eine Tendenz zur Verschlechterung der Atmosph&#228;re f&#252;r den tibetischen Buddhismus, insbesondere in den monastischen Institutionen“, hei&#223;t es in dem Bericht.</p>
<p>Die CECC kommt zu dem Schluss, dass Chinas erdr&#252;ckende Reaktionen auf die popul&#228;ren Demonstrationen von 2008 – wie die Intensivierung des schon seit langem gef&#252;hrten Feldzugs gegen den Dalai Lama, die Einf&#252;hrung von Bestimmungen, die tief in das monastische Leben eingreifen und den gesamten Ablauf in den Kl&#246;stern bis ins Detail regeln, wie auch die aggressive „Schulung in Gesetzeskunde“ f&#252;r M&#246;nche und Nonnen – den Abw&#228;rtstrend bei den Menschenrechten in Tibet noch „verschlimmert“ haben.</p>
<p>Seit M&#228;rz dieses Jahres haben sich 12 Tibeter in Brand gesetzt, sie forderten die R&#252;ckkehr des Dalai Lama aus dem Exil und protestierten gegen Chinas anhaltende Besetzung Tibets. W&#228;hrend acht F&#228;lle in der Gegend von Ngaba stattfanden, wo das Kloster Kirti liegt, ereigneten sich drei in Kardze und der letzte am 1. Dezember in Chamdo.</p>
<p>Unter Berufung auf offizielle Statistiken stellt der Bericht auch fest, dass seit M&#228;rz 2008 aus den leidgepr&#252;ften Gegenden Ngaba und Kardze in Osttibet mehr Tibeter festgenommen wurden als aus allen anderen Teilen Tibets.<br />
Das Oberhaupt des Klosters Kirti, der Kirti Rinpoche, der letzten Monat vor der Tom Lantos Menschenrechtskommission des US-Repr&#228;sentantenhauses auftrat, sagte, die Bedingungen in Kirti h&#228;tten die M&#246;nche „in einen Zustand &#228;u&#223;erster Furcht und Verzweiflung getrieben“.</p>
<p>Der US-Kongress gr&#252;ndete im Oktober 2000 die CECC mit dem Auftrag, die Menschenrechte und die Entwicklung der Rechtsstaatlichkeit in China zu verfolgen und j&#228;hrlich dem Pr&#228;sidenten und dem Kongress einen Bericht zu unterbreiten.</p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup> “<a href="http://www.cecc.gov/pages/virtualAcad/index.phpd?showsingle=168140" target="_blank">Special Report: Tibetan Monastic Self-Immolations Appear to Correlate with Increasing Repression of Freedom of Religion</a>”</p>
<blockquote><p>Phayul, <a href="http://www.phayul.com/" target="_blank">www.phayul.com</a>, 28. Dezember 2011<br />
&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>Tulku Tenzin Delek hat ein schweres Herzleiden</title>
		<link>http://tibetnews.de/2012/01/04/tulku-tenzin-delek-hat-ein-schweres-herzleiden/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 20:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen aus Tibet zufolge gibt die Gesundheit des inzwischen Einundsechzigj&#228;hrigen, der lebensl&#228;nglich in einem chinesischen Gef&#228;ngnis eingesperrt ist, erneut Anlass zu ernster Sorge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen aus Tibet zufolge gibt die Gesundheit des inzwischen Einundsechzigj&#228;hrigen, der lebensl&#228;nglich in einem chinesischen Gef&#228;ngnis eingesperrt ist, erneut Anlass zu ernster Sorge. Ein Tibeter im Exil sagte unter Berufung auf Quellen in Tibet, Tulku Tenzin Delek habe Herzbeschwerden und starke Schmerzen in den Beinen.</p>
<div id="attachment_3474" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3474" title="Tulku Tenzin Delek" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2012/01/tenzin.jpg" alt="Tulku Tenzin Delek" width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">Tulku Tenzin Delek</p></div>
<p>Mitgeteilt wurde dies von Leuten, die die seltene Gelegenheit erhielten, Tulku Tenzin Delek im Gef&#228;ngnis zu besuchen, allerdings nur f&#252;r 10 bis 15 Minuten. Bereits letztes Jahr erreichte die Au&#223;enwelt die Kunde von der nachlassenden Gesundheit von Tulku Tenzin Delek, nachdem ein Gef&#228;ngnisw&#228;rter seinen Verwandten gesagt hatte, der inhaftierte reinkarnierte Lama habe eine „chronische Herzerkrankung und Hypertonie“.</p>
<p>Tulku Tenzin Delek ist ein hoch angesehener religi&#246;ser Lehrmeister und ausgesprochener Verehrer des Dalai Lama. Nach einer Serie von Sprengstoffexplosionen 2002 in Osttibet schoben die chinesischen Beh&#246;rden dem Tulku und Lobsang Dhondup die Schuld an diesen Attentaten zu. Lobsang Dhondup wurde nach einem nicht-&#246;ffentlichen Prozess unmittelbar hingerichtet, w&#228;hrend der Tulku zum Tode verurteilt und die Vollstreckung des Urteils zwei Jahre aufgeschoben wurde. Am 26. Januar 2005 wurde das Urteil nach einer Welle internationaler Emp&#246;rung in eine lebensl&#228;ngliche Haftstrafe abgemildert.</p>
<p>Tulku Tenzin Delek wirkte f&#252;r das Wohl der tibetischen Bev&#246;lkerung in Osttibet. Er setzte sich f&#252;r die Verbesserung des Gesundheitswesens, f&#252;r die Bildung und den Ausbau religi&#246;ser Institutionen ein. Er war auch ein engagierter Umweltsch&#252;tzer und pl&#228;dierte f&#252;r die Erhaltung der Umwelt angesichts der ungez&#252;gelten Abholzung und des Raubbaus an den Bodensch&#228;tzen durch China.</p>
<p>Vergangenen Monat erkl&#228;rte John Kamm, der Gr&#252;nder und Leiter der Dui Hua Foundation in San Francisco, der Kontakte zur chinesischen Regierung pflegt, vor Reportern, er hege gewisse Hoffnungen bez&#252;glich der Freilassung von Tulku Tenzin Delek und Lobsang Tenzin, eines der am l&#228;ngsten eingesperrten tibetischen politischen Gefangen. Bei seiner letzten Reise nach Peking habe er die Beh&#246;rden ersucht, diese zwei prominenten tibetischen politischen H&#228;ftlinge freizulassen.</p>
<blockquote><p>Phayul, <a href="http://www.phayul.com/" target="_blank">www.phayul.com</a>, 29. Dezember 2011<br />
&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>Chinesische Beh&#246;rden in Ngaba verurteilten einen „R&#228;delsf&#252;hrer“ der Protestaktionen von 2008</title>
		<link>http://tibetnews.de/2012/01/04/chinesische-behorden-in-ngaba-verurteilten-einen-radelsfuhrer-der-protestaktionen-von-2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 19:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Quellen im Exil berichten, verurteilte ein chinesisches Gericht in der TAP Ngaba (chin. Aba) in Osttibet einen Tibeter, der zu den Anf&#252;hrern der Proteste von 2008 geh&#246;rte, zu f&#252;nf Jahren Gef&#228;ngnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Quellen im Exil berichten, verurteilte ein chinesisches Gericht in der TAP Ngaba (chin. Aba) in Osttibet einen Tibeter, der zu den Anf&#252;hrern der Proteste von 2008 geh&#246;rte, zu f&#252;nf Jahren Gef&#228;ngnis.</p>
<div id="attachment_3470" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3470" title="als man noch vor dem Kloster Kirti tanzte" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2012/01/kirti_dance.jpg" alt="als man noch vor dem Kloster Kirti tanzte" width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">als man noch vor dem Kloster Kirti tanzte</p></div>
<p>Unter welchen Anklagen das Gericht in Sichuan den 26j&#228;hrigen Tsering aus dem Dorf Raru in der Gemeinde Cha (Pr&#228;fektur Ngaba) vor einem Monat schuldig sprach, ist nicht bekannt.<br />
„Wir erfuhren, dass Tsering am 29. November von dem Mittleren Volksgericht von Ngaba zu f&#252;nf Jahren Gef&#228;ngnis verurteilt wurde“, teilten die Sprecher Lobsang Yeshe und Kanyag Tsering des Exilklosters Kirti in Dharamsala mit.<br />
Tsering, der in jungen Jahren M&#246;nch wurde, aber 2007 seine Robe ablegte und zu seiner Familie auf dem Lande zur&#252;ckkehrte, hatte im M&#228;rz 2008 die Protestaktionen in der Gemeinde Cha mitorganisiert und war dann wegen der ihm drohenden Festnahme untergetaucht. Er hielt sich versteckt, bis er im April 2010 in einem Restaurant in der Stadt Ngaba festgenommen wurde.<br />
„W&#228;hrend er im Verborgenen lebte, suchte die Polizei immer wieder nach ihm, weil er angeblich einer der Anf&#252;hrer der Protestaktionen in Cha gewesen sei, in der ganzen Gegend fahndeten sie nach ihm“, f&#252;gten die M&#246;nche hinzu.<br />
Die Spannungen in der Autonomen Region Tibet und den tibetischen Siedlungsgebieten in den anderen Provinzen halten unvermindert an, seit die antichinesischen Demonstrationen 2008 &#252;ber das tibetische Hochland hinwegfegten. Zw&#246;lf Tibeter haben sich dieses Jahr aus Protest gegen die chinesische Herrschaft selbst angez&#252;ndet &#8211; ein Ausdruck &#228;u&#223;erster Verzweiflung &#252;ber die zunehmende Repression, wie unabh&#228;ngige Beobachter der Rechtssituation dies beurteilen.<br />
Die chinesische Regierung macht den Dalai Lama f&#252;r diese gespannte Lage verantwortlich, er w&#252;rde zu den Selbstverbrennungen, die der buddhistischen Lehre zuwiderlaufen, animieren. Er hingegen beschuldigt China einer „r&#252;cksichtslosen und unlogischen Politik“ gegen&#252;ber Tibet. Er rief die chinesische Regierung auf, ihre „repressive Politik in Tibet“, ebenso wie die Gewalt gegen die Kl&#246;ster und die Zur&#252;ckdr&#228;ngung der tibetischen Sprache einzustellen.</p>
<blockquote><p>Phayul, <a href="http://www.phayul.com/" target="_blank">www.phayul.com</a>, 25. Dezember 2011<br />
&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>Junger Tibeter aus Pashoe willk&#252;rlich zu drei Jahren verurteilt</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/12/19/junger-tibeter-aus-pashoe-willkurlich-zu-drei-jahren-verurteilt/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die chinesischen Beh&#246;rden in der Autonomen Region Tibet (TAR) verh&#228;ngten &#252;ber einen jungen Tibeter wegen seiner Rolle bei einer Protestaktion gegen die Herrschaft Pekings letztes Jahr eine Gef&#228;ngnisstrafe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die chinesischen Beh&#246;rden in der Autonomen Region Tibet (TAR) verh&#228;ngten &#252;ber einen jungen Tibeter wegen seiner Rolle bei einer Protestaktion gegen die Herrschaft Pekings letztes Jahr eine Gef&#228;ngnisstrafe.<br />
Am 13. Oktober verurteilte das Volksgericht des Bezirks Pashoe in der Pr&#228;fektur Chamdo, TAR, den 23j&#228;hrigen Sonam Namgyal, der aus dem Dorf Gola in der Gemeinde Drongsar stammt, zu drei Jahren Gef&#228;ngnis, gab ein tibetischer M&#246;nch in Indien bekannt.</p>
<div id="attachment_3430" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3430" title="." src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/12/imprisoned.jpg" alt="." width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">.</p></div>
<p>„Er wurde festgenommen, weil 2010 jemand eine chinesische Flagge auf dem Campus der Gemeindeschule von Drongsar heruntergeholt und unter einem Stein versteckt hatte. Die Beh&#246;rden fahndeten nach dem T&#228;ter, aber konnten den Verantwortlichen nicht identifizieren“.<br />
Sonam Namgyal ging zu der Zeit in Drongsar zur Schule. Am 17. Juni wurde er von zwei chinesischen Polizisten in Zivilkleidung gepackt und abgef&#252;hrt, als er gerade Raupenkeulenpilze [cordyceps sinensis] <span style="color: #ff0000;"><sup>(1)</sup></span> sammelte.<br />
„Die Polizeibeamten brachten ihn nach Nyingtri, wo er drei Tage lang festgehalten wurde, und dann wurde er der Bezirkspolizei von Pashoe &#252;berstellt“. „In Pashoe, wo sie ihn vier Monate lang festhielten, wurde er schwer geschlagen und gefoltert.“ Und am 13. Oktober verurteilten sie ihn dann zu drei Jahren Haft, weil er „gegen die Einheit des Landes“ agiert habe.<br />
„Seine Mitgefangenen sagten Ortsans&#228;ssigen, Sonam sei infolge der Folterung in schlechtem Zustand und habe einen Geh&#246;rschaden davongetragen“. „Nach der Festnahme konnten seine Angeh&#246;rigen ihn nur ein einziges Mal besuchen. Sonams Mutter ist 72 Jahre alt und sein Vater starb vor langer Zeit. „Gegenw&#228;rtig wissen seine Angeh&#246;rigen nicht, wo er eingesperrt ist“.</p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup> Daniel Winkler: <a href="http://www.danielwinkler.com/tibetischer_raupenpilz_cordyceps_sinensis.htm" target="_blank">Raupenkeulenpilze</a></p>
<blockquote><p>Radio Free Asia, <a href="http://www.rfa.org/" target="_blank">www.rfa.org</a>, 9. Dezember 2011<br />
&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>Chinesische Polizei in Amdo erschl&#228;gt einen jungen Tibeter</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/12/19/chinesische-polizei-in-amdo-erschlagt-einen-jungen-tibeter/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu diesem traurigen Vorfall kam es, als am 9. Dezember Chonjor, ein Tibeter Mitte zwanzig, von der Polizei angehalten wurde; er war gerade mit seinem Motorrad unterwegs zum Kloster Labrang Tashikyil, um dort einen M&#246;nch, seinen Verwandten, zu besuchen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem traurigen Vorfall kam es, als am 9. Dezember Chonjor, ein Tibeter Mitte zwanzig, von der Polizei angehalten wurde; er war gerade mit seinem Motorrad unterwegs zum Kloster Labrang Tashikyil, um dort einen M&#246;nch, seinen Verwandten, zu besuchen.</p>
<div id="attachment_3448" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3448" title="Polizeigewalt" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2012/01/police_brutality_2.jpg" alt="Polizeigewalt" width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">.</p></div>
<p>Die Polizei hielt ihn unter dem Vorwand an, seinen F&#252;hrerschein zu &#252;berpr&#252;fen, und &#252;berstellte ihn dann der Milit&#228;rpolizei, die ihn in Gewahrsam nahm, wie mehrere Quellen im Exil berichten.<br />
Als Chonjors Angeh&#246;rige feststellten, dass er abhanden gekommen war, gingen sie am folgenden Morgen – dem 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte – zur Polizeistation, nur um zu erfahren, dass er tot sei. Die Gr&#252;nde f&#252;r seine Festnahme und seinen Tod sind unbekannt. Quellen im Exil zufolge wurde er im Gewahrsam schwer gefoltert.<br />
Dolkar Kyab, ein Mitglied des tibetischen Parlaments-im-Exil, sagte, dass die Sicherheitsma&#223;nahmen in der Gegend im Vorfeld zu dem 22. Jahrestag der Verleihung des Friedensnobelpreises an den Dalai Lama am 10. Dezember 1989 erheblich verst&#228;rkt worden seien.<br />
„Die Regierung hat in den letzten Wochen mehr Polizeikr&#228;fte auf den Stra&#223;en eingesetzt und Tibeter aufgegriffen, die auf Motorr&#228;dern oder mit Autos unterwegs waren, oder auch nur zur Fu&#223; auf der Stra&#223;e gingen“. „Viele Tibeter wurden kurzzeitig festgehalten und vernommen, um zu ermitteln, ob sie etwas mit den antichinesischen Protesten von 2008 zu tun hatten“.<br />
Nachdem Tibeter aus Chonjors Heimatdorf und h&#246;herrangige M&#246;nche des Klosters Labrang bei der Polizeibeh&#246;rde vorstellig wurden, erhielt die Familie des Get&#246;teten eine ansehnliche Geldsumme, n&#228;mlich eine Million Yuan, zur Abfindung.<br />
Diese Entsch&#228;digung, vermutlich der h&#246;chste Betrag, der jemals an einen Tibeter gezahlt wurde, wird von vielen als eine Art Hauruckl&#246;sung der chinesischen Beh&#246;rden gesehen, um den Ausbruch &#246;ffentlicher Wutreaktionen der Bev&#246;lkerung zu vermeiden.<br />
Ein &#228;hnlicher Todesfall im Polizeigewahrsam eines chinesischen Bewohners des Dorfes Wukan in S&#252;dchina am 11. Dezember hatte zu einem Aufruhr des ganzen Dorfes gef&#252;hrt, was durch die Medien in aller Welt ging.</p>
<blockquote><p>Phayul, <a href="http://www.phayul.com/" target="_blank">www.phayul.com</a>, 16. Dezember 2011<br />
&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>Tibeter verbrennen sich um des Glaubens und der Freiheit willen &#8211; von Tsering Woeser</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 18:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor einem Monat Lhasa verlie&#223; und nach Peking zur&#252;ckreiste, f&#252;hlte ich mich erleichtert, nicht mehr in einer Stadt unter Kriegsrecht leben zu m&#252;ssen, mit Soldaten und Polizei an allen Ecken und Enden. Aber den Tibetern folgt der Schmerz, wo immer sie hingehen: Die Nachricht, dass noch einer Feuer an sich legte….]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kommunistische Partei kann nicht verstehen, welchen Sinn es hat und welche Kraft davon ausgeht, wenn ein gl&#228;ubiger Mensch sich selbst zum Opfer bringt.</p>
<p>Als ich vor einem Monat Lhasa verlie&#223; und nach Peking zur&#252;ckreiste, f&#252;hlte ich mich erleichtert, nicht mehr in einer Stadt unter Kriegsrecht leben zu m&#252;ssen, mit Soldaten und Polizei an allen Ecken und Enden. Aber den Tibetern folgt der Schmerz, wo immer sie hingehen: Die Nachricht, dass noch einer Feuer an sich legte….</p>
<div id="attachment_3352" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3352" title="Tsering Woeser" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/09/woeser3.jpg" alt="Tsering Woeser" width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">Tsering Woeser</p></div>
<p>Dreizehn M&#246;nche und Nonnen haben sich seit 2009 aus Protest das Leben genommen. Schrecklich ist der Anblick von Palden Choetso, einer 35j&#228;hrigen Nonne, die sich im vergangenen Monat verbrannte. Das Video <sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup> dauert nur drei Minuten, und kaum hat man es gestartet, ist man schockiert. Der ganze K&#246;rper der jungen Frau ist von Flammen umz&#252;ngelt, aber sie steht aufrecht da, sie gleicht einer brennenden Fackel. Ich verbarg mein Gesicht in den H&#228;nden, denn die Tr&#228;nen flossen mir in Str&#246;men herab.</p>
<p>Zuerst meinte ich, sie w&#252;rde tats&#228;chlich aus den Flammen nach vorne treten und dabei den Namen des Dalai Lama rufen. Erst nach genauerem Hinschauen wurde mir klar, dass sie sich keinen einzigen Schritt bewegt hatte, sondern ihr Oberk&#246;rper sich nach vorne neigte, w&#228;hrend sie das &#196;u&#223;erste tat, um aufrecht zu bleiben. Die Leute auf der Stra&#223;e kreischten, hilflos schauten sie drein, wie die tobenden Flammen ihre letzte Kraft verzehrten. Als die junge Nonne umfiel, hielt sie immer noch and&#228;chtig ihre H&#228;nde zusammen.</p>
<p>Ich w&#252;nschte, ich w&#228;re das M&#228;dchen in tibetischer Kleidung aus dem Video gewesen, die nicht schrie, sondern statt dessen auf die in Flammen stehende Palden Choetso zuging und ihr als ein Zeichen der Hochachtung eine reine wei&#223;e Khatag entgegenwarf.</p>
<p>Die Kommunistische Partei versteht nicht, warum so etwas geschieht. Die Despoten glauben nur an Gewehre und Geld. Sie glauben weder an sich selbst, noch k&#246;nnen sie die Kraft des Glaubens verstehen, der zu solchen Taten gro&#223;er Selbstverleugnung bef&#228;higt.</p>
<p>Die Tibeter sind nicht so t&#246;richt, dass sie ihr Leben geringsch&#228;tzten. Es sind vielmehr diese Despoten, welche die Flammen, die diese M&#246;nche und Nonnen verschlingen, entz&#252;ndeten. Sie sind es, die sie zu solch einem Punkt der Verzweiflung getrieben haben.</p>
<p>Wenn ein wirklich gro&#223;es Unheil eine Religion bedroht, dann stehen immer ein paar Gl&#228;ubige auf, die bereit sind, M&#228;rtyrer zu werden, um ihre Religion zu besch&#252;tzen. W&#228;hrend der Kulturrevolution schritten die M&#246;nche des Klosters Famen bei Xian zur Selbstverbrennung, um zu verhindern, dass die Roten Garden ihre Pagode zerst&#246;rten <sup><span style="color: #ff0000;">(2)</span></sup>.</p>
<p>Die chinesischen Kader und Sicherheitskr&#228;fte sind in allen Kl&#246;stern Tibets. Die Partei hat sie hingeschickt, um alle M&#246;nche und Nonnen einer Gehirnw&#228;sche zu unterziehen, um sie zu zwingen, den Dalai Lama als D&#228;monen zu beschimpfen und durch das Hochheben ihrer H&#228;nde zu bekennen, dass die Kommunistische Partei ihr Retter ist.</p>
<p>Die chinesische Regierung hat Angst, dass Tibeter, die ihr Leben opfern, die Lebenden inspirieren, Widerstand zu leisten. Aber gleichg&#252;ltig, wie sehr sie sich auch bem&#252;ht, die Selbstverbrennungen zu verheimlichen und ihre Bedeutung zu entstellen, die Wahrheit kommt dennoch an den Tag. Sogar auf diesem Hochplateau, wo die Tibeter nur noch in Gewehrl&#228;ufe blicken, wird es immer einzelne Personen geben, die bereit und willens sind, „brennende M&#228;rtyrer“ zu werden.</p>
<p>Ihr Opfer hat zweierlei Bedeutung, einmal, um ihren Glauben zu verteidigen und zum anderen, um f&#252;r ihre Freiheit zu k&#228;mpfen. W&#228;hrend sie starben, riefen diese brennenden Tibeter: „Tibet muss frei sein!“ „Lasst den Dalai Lama nach Hause zur&#252;ckkehren!“</p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup> Video: <a href="http://media.phayul.com/?av_id=186&amp;av_links_id=373" target="_blank">http://media.phayul.com/?av_id=186&amp;av_links_id=373</a></p>
<iframe width="550" height="385" src="http://www.youtube.com/embed/" frameborder="0" type="text/html"></iframe>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(2)</span></sup> Wikipedia, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Famen" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/Famen</a></p>
<blockquote><p>Phayul, <a href="http://www.phayul.com/" target="_blank">www.phayul.com</a>, 7. Dezember 2011</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>Neues Video zeigt einen brutalen &#220;berfall der chinesischen Polizei auf ein Dorf in der N&#228;he von Lhasa</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/12/14/neues-video-zeigt-einen-brutalen-uberfall-der-chinesischen-polizei-auf-ein-dorf-in-der-nahe-von-lhasa/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Seltene, aus Tibet geschmuggelte Videoaufnahmen zeigen den alarmierenden Grad an Repression und roher Brutalit&#228;t, mit der die Polizei mit den Tibetern umgeht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seltene, aus Tibet geschmuggelte Videoaufnahmen zeigen den alarmierenden Grad an Repression und roher Brutalit&#228;t, mit der die Polizei mit den Tibetern umgeht.</p>
<p>In dem 22min&#252;tigen Video sieht man um die einhundert chinesische Sicherheitskr&#228;fte, die mit Schnellfeuerwaffen bewaffnet in Begleitung von gepanzerten Fahrzeugen ein kleines verschneites bergiges Dorf &#252;berfallen. Die Milit&#228;rpolizisten bewegen sich in Angriffsformation, dringen in die H&#228;user ein und ziehen die Bewohner aus den Betten, manche sogar nicht angezogen. Auf den Gesichtern liegen panische Angst und Entsetzen. Die Konversation wird auf Tibetisch und Mandarin gef&#252;hrt.</p>
<div id="attachment_3422" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3422" title="Chinesische Polizei im Einsatz" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/12/police_repression.jpg" alt="Chinesische Polizei im Einsatz" width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">Chinesische Polizei im Einsatz</p></div>
<p>Dieses Video bietet der Au&#223;enwelt wohl den ersten Einblick in das Regime von Furcht und Schrecken, mit dem die chinesischen Beh&#246;rden gew&#246;hnliche Tibeter unter Kontrolle zu halten versuchen.</p>
<p>Die Aufnahmen wurden gemacht, als die chinesische Polizei, Sondereinsatzkommandos und paramilit&#228;rische Truppen auf die Proteste vom M&#228;rz 2008 hin Hausdurchsuchungen vornahmen. Die festgenommenen Personen nahmen vermutlich an der Protestaktion am 11. M&#228;rz 2008 teilt, die von M&#246;nchen des Klosters Sera und Nonnen des Klosters Chubsang angef&#252;hrt wurden.</p>
<p>Obwohl man kein Zeichen von Gegenwehr oder einem Fluchtversuch bei den M&#228;nnern und der einer &#228;lteren Frau, die festgenommen werden, bemerkt, sto&#223;en und treten die Sicherheitsleute die Tibeter und zwingen sie im Schnee hinzuknien. Bei dieser unn&#246;tigen brutalen Machtdemonstration sieht man, wie sie ihre Gewehre auf die Gesichter der Tibeter richten, w&#228;hrend sie sie zwingen in die Kamera zu blicken und ihren Namen und ihr Alter zu sagen.</p>
<p>Das Video, bei dem es sich wohl um polizeiinterne Filmaufnahmen handelt, erw&#228;hnt nicht den genauen Ort, noch das Datum des &#220;berfalls, doch Exiltibeter sind der Ansicht, es k&#246;nne aus dem Jahr 2008 stammen, als das Hochland von Tibet von landesweiten Aufst&#228;nden ersch&#252;ttert wurde. Die Ortschaft ist vermutlich das Dorf Dogde in der N&#228;he des Klosters Sera.</p>
<p>Jampel Monlam, ein erfahrener Forscher am Tibetischen Zentrum f&#252;r Menschenrechte und Demokratie, bemerkte, dass drei Tibeter mit &#228;hnlichen Namen wie die in dem Video vorkommenden, 2008 wegen ihrer Teilnahme an den friedlichen Demonstrationen zu Haftstrafen verurteilt wurden. Jampa Monlam, der selbst ein politischer Gefangener war, kritisierte die chinesische Regierung wegen ihres unmenschlichen Umgangs mit den Tibetern, wie er in diesem Video deutlich wird.</p>
<p>„Das Gesetz schreibt vor, dass das Sicherheitspersonal bei Festnahmen zumindest einen Haftbefehl vorlegt und die Regeln f&#252;r die Verhaftung einh&#228;lt, aber in dem Video sehen wir deutlich, wie brutal und gesetzlos sie mit den Tibetern umgehen“. „Dies ist das wahre Gesicht Chinas, gleichg&#252;ltig was f&#252;r ein rosiges Bild sie vor anderen zu erschaffen versuchen“.</p>
<p>Thupten Samphel, der Sekret&#228;r des Department f&#252;r Information und Internationale Beziehungen der Tibetischen Zentralverwaltung, &#228;u&#223;erte Phayul gegen&#252;ber, das Video beweise, welchen f&#252;rchterlichen Menschenrechtsverletzungen Tibeter in ihrem t&#228;glichen Leben ausgesetzt sind.</p>
<p>„Die Person, die ihr Leben riskierte, um dieses Filmmaterial aus Tibet zu schmuggeln, hat dem tibetischen Volk einen gro&#223;en Dienst erwiesen. Es ist eine wichtige Unterlage f&#252;r den Kampf des tibetischen Volkes“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Videomaterial mit englischen Untertiteln gibt es auf der Seite <a href="http://www.tibetonline.tv" target="_blank">www.tibetonline.tv</a>.</p>
<p>Au&#223;erdem gibt es das Video bei Youtube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-iwsNCnTApw" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=-iwsNCnTApw</a>, zwar ohne Untertitel, daf&#252;r leichter abspielbar.</p>
<iframe width="550" height="385" src="http://www.youtube.com/embed/-iwsNCnTApw" frameborder="0" type="text/html"></iframe>
<blockquote><p>Phayul, <a href="http://www.phayul.com/" target="_blank">www.phayul.com</a>, DIIR, <a href="http://www.tibet.net/" target="_blank">www.tibet.net</a>, 12. Dezember 2011</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>Verurteilung von zwei tibetischen M&#246;nchen aus Gansu wegen Protest von 2008</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/12/13/verurteilung-von-zwei-tibetischen-monchen-aus-gansu-wegen-protest-von-2008/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand in Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[13 und 15 Jahre: Die chinesischen Beh&#246;rden in der nordwestchinesischen Provinz Gansu verurteilten zwei tibetische M&#246;nche zu langen Haftstrafen, weil sie 2008 an den Protesten gegen die Herrschaft Pekings teilgenommen hatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die chinesischen Beh&#246;rden in der nordwestchinesischen Provinz Gansu verurteilten zwei tibetische M&#246;nche zu langen Haftstrafen, weil sie 2008 an den Protesten gegen die Herrschaft Pekings teilgenommen hatten. Die zwei M&#246;nche des Klosters Tashi Choekhorling, die beide den Namen Tenzin Gyatso tragen, wurden zu 13 bzw. 15 Jahren verurteilt.</p>
<p>„Der &#228;ltere der beiden, der 40 Jahre alt war, bekam 15 Jahre Gef&#228;ngnis und ist im Gef&#228;ngnis in Lanzhou eingesperrt. Der j&#252;ngere, der 24 Jahre alt war, bekam 13 Jahre Gef&#228;ngnis, er befindet sich in einer Haftanstalt in Dingxi“, berichtet eine Quelle aus Tibet.</p>
<div id="attachment_3430" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3430" title="." src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/12/imprisoned.jpg" alt="." width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">.</p></div>
<p>Das Kloster Tashi Choekhorling liegt im Bezirk Chone (chin. Zhuoni) in der TAP Kanlho (chin. Gannan), Provinz Gansu. „2008 erhoben sich &#252;ber 300 von den 500 M&#246;nchen des Klosters gegen die chinesische Herrschaft. Alle wurden in Gewahrsam genommen“.</p>
<p>Sp&#228;ter wurden 254 von ihnen, die verschieden lange in Haft waren, wieder freigelassen, fuhr die Quelle fort. Manche waren nur 10 bis 15 Tage lang inhaftiert, andere dagegen f&#252;nf bis sechs Monate lang. In der Haft wurden sie diversen Formen von Misshandlungen unterzogen, darunter auch „schwerer Folterung“ und heftigen Schl&#228;gen. Ihre Ern&#228;hrung und Kleidung war v&#246;llig unzureichend.</p>
<p>„Das Gef&#228;ngnispersonal legte den hungrigen M&#246;nchen Tsampa und andere Nahrungsmittel vor und fragte sie h&#228;misch, ob der Dalai Lama oder die Vereinten Nationen sie nun f&#252;ttern und gl&#252;cklich machen w&#252;rden“. Die zwei k&#252;rzlich verurteilten M&#246;nche geh&#246;rten zu den 300, die 2008 in Gewahrsam genommen worden waren.</p>
<p>Siehe auch: 25. Juni 2008, „<a href="http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TSC/TSC_PM_25.6.html" target="_blank">M&#246;nch in der Haft gestorben, zwei weitere zu langen Haftstrafen verurteilt</a>“</p>
<blockquote><p>Radio Free Asia, <a href="http://www.rfa.org/" target="_blank">www.rfa.org</a>, 2. Dezember 2011</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>Nach zwei Jahren im Gef&#228;ngnis ist ein M&#246;nch aus dem Kloster Labrang halbseitig gel&#228;hmt</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/12/13/nach-zwei-jahren-im-gefangnis-ist-ein-monch-aus-dem-kloster-labrang-halbseitig-gelahmt/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 05:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand in Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[Man bef&#252;rchtet, dass Thapkey Gyatso, ein tibetischer M&#246;nch aus dem Kloster Labrang, der mit einer Strafe von 15 Jahren in einem chinesischen Gef&#228;ngnis in der Provinz Gansu einsitzt, nach Jahren der Misshandlung in einem kritischem Gesundheitszustand ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man bef&#252;rchtet, dass Thapkey Gyatso, ein tibetischer M&#246;nch aus dem Kloster Labrang, der mit einer Strafe von 15 Jahren in einem chinesischen Gef&#228;ngnis in der Provinz Gansu einsitzt, nach Jahren der Misshandlung in einem kritischem Gesundheitszustand ist.</p>
<p>Ein Freund, der Thapkey Gyatso im Juli dieses Jahr besuchte, berichtete, Thapkey sei an einem Ort namens Dianxin, 100 km von Lanzhou, der Provinzhauptstadt von Gansu, entfernt, eingesperrt. Er sei halbseitig gel&#228;hmt und habe sein Augenlicht fast verloren.</p>
<div id="attachment_3426" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3426" title="." src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/12/police_brutality.jpg" alt="." width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">.</p></div>
<p>Thapkey wurde am 18. M&#228;rz 2008 von den Sicherheitskr&#228;ften von PAP und PSB im Kloster Labrang festgenommen. Ein Jahr lang, bis zu dem Gerichtsprozess, fehlte jede Spur von ihm. Am 19. Mai 2009 klagte ihn das Mittlere Volksgericht der Pr&#228;fektur Kanlho der „Beeintr&#228;chtigung der nationalen Sicherheit“ an und verurteilte ihn zu 15 Jahren Gef&#228;ngnis <sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup>.</p>
<p>Das Gerichtsurteil &#252;ber Thapkay Gyatso, das Radio Free Asia (RFA) zugespielt und das im M&#228;rz 2010 ver&#246;ffentlicht wurde <sup><span style="color: #ff0000;">(2)</span></sup>, besagt, Thapkey sei schuldig gesprochen worden, weil er am 14. M&#228;rz 2008 bei den Stra&#223;enprotesten tibetische Schneel&#246;wen-Flaggen mit sich herumgetragen und anderen weitergereicht, sowie Informationen an „separatistische“ Gruppen im Ausland geliefert habe.</p>
<p>„Daher gelangte das Gericht zu dem Schluss, dass Thapkey Gyatso andere Personen zur Durchf&#252;hrung von separatistischen Aktivit&#228;ten aufhetzte, es spricht ihn der Verletzung der Art. 55, 56, und 103 des Strafgesetzes der Volksrepublik China schuldig und verurteilt ihn zu 15 Jahren Gef&#228;ngnis und Entzug der politischen Rechte f&#252;r weitere f&#252;nf Jahre“.</p>
<p>Der damals 34j&#228;hrige Thapkey stammt aus dem Dorf Sangkhog, Bezirk Sangchu, Labrang, sein Vater hei&#223;t Naga. Nach Durchlaufen der Grundschule und der Bezirksmittelschule wurde Thapkey M&#246;nch im Kloster Labrang. Er bet&#228;tigte sich auch schriftstellerisch, und seine Essays wurden unter dem Pseudonym Amalha in regionalen Journalen und Bl&#228;ttern ver&#246;ffentlicht.</p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup> 27. Mai 2009, „<a href="http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2009/TsultrimGyatsoLabrang_Besuchverweigert_27.5.html" target="_blank">China verweigert Angeh&#246;rigen Zugang zu den zu langj&#228;hrigen Haftstrafen verurteilten M&#246;nchen von Labrang</a>“</p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(2)</span></sup> 5. M&#228;rz 2010, „<a href="http://tibetnews.de/2010/03/08/gerichtsdokumente-ueber-die-inhaftierung-eines-tibetischen-moenches/">Gerichtsdokumente &#252;ber die Inhaftierung eines tibetischen M&#246;nches</a>“</p>
<blockquote><p>TCHRD, <a href="http://www.tchrd.org/" target="_blank">www.tchrd.org</a>, 8. Dezember 2011</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<item>
		<title>Tibeter nach Zusammensto&#223; mit chinesischen Schlachthausbetreibern festgenommen</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/12/07/tibeter-nach-zusammenstos-mit-chinesischen-schlachthausbetreibern-festgenommen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 18:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand in Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[Polizeikr&#228;fte in der N&#228;he von Minyak Ra Nga Kha im Bezirk Dartsedo (chin. Kangding) in der TAP Kardze (chin. Ganzi) nahmen am 30. November zehn Tibeter fest, nachdem es zwischen tibetischen Viehhirten und dem chinesischen Besitzer eines Schlachthauses zu einem Streit gekommen war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Polizeikr&#228;fte in der N&#228;he von Minyak Ra Nga Kha im Bezirk Dartsedo (chin. Kangding) in der TAP Kardze (chin. Ganzi) nahmen am 30. November zehn Tibeter fest, nachdem es zwischen tibetischen Viehhirten und dem chinesischen Besitzer eines Schlachthauses zu einem Streit gekommen war.</p>
<p>Zu dem Zusammensto&#223; kam es, als die tibetischen Viehz&#252;chter herausfanden, dass die ihnen gestohlenen Yaks in eben diesem Schlachthaus geschlachtet wurden. Viele tibetische Viehhirten beklagten, dass ihnen Yaks abhanden gekommen seien, und &#228;u&#223;erten die Vermutung, dass das Schlachthaus etwas damit zu tun haben k&#246;nnte.</p>
<p>„Eine tibetische Familie entdeckte am 29. November den Kopf ihres vermissten Yaks in dem Schlachthaus, woraufhin es zu einem Streit mit den Schlachthausbesitzern kam“, berichtete ein im Exil lebender Tibeter unter Berufung auf Quellen in der Gegend.</p>
<div id="attachment_3438" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3438" title="Tibeter nach Schlachthaus-Attacke festgenommen" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/12/slaughterhouse.jpg" alt="Tibeter nach Schlachthaus-Attacke festgenommen" width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">Tibeter nach Schlachthaus-Attacke festgenommen</p></div>
<p>Mehr und mehr Tibeter str&#246;mten zusammen, sie forderten, dass das Schlachthaus geschlossen w&#252;rde, weil ihnen wiederholt ihre Yaks gestohlen w&#252;rden. Daraufhin riefen die Besitzer die Polizei. Es kam zu einem Handgemenge, bei dem die Polizei wahllos auf die Protestierenden einschlug und danach zehn von ihnen festnahm.</p>
<p>Wenige Minuten nach dem Vorfall marschierten bewaffnete Sicherheitskr&#228;fte in den Stra&#223;en der Gemeinde auf und schr&#228;nkten die Bewegungsfreiheit der dort lebenden Tibeter drastisch ein.</p>
<p>Es kommt h&#228;ufig vor, dass die chinesischen Beh&#246;rden sich hinter die in chinesischen H&#228;nden befindlichen Unternehmen stellen und die Tibeter diskriminieren. Vor drei Monaten, im September, begann das chinesische Wachpersonal eines Bergwerks auf eine Gruppe von tibetischen Arbeitern zu schie&#223;en, wobei vier von ihnen verletzt wurden <sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup>.</p>
<p>Die Reibereien wegen der st&#228;ndig zunehmenden Schlachth&#228;user sind in dem letzten Jahrzehnt eskaliert, seit die tibetischen Viehhirten von lokalen Offiziellen gegen ihren Willen gezwungen werden, ihre Tiere an das Schlachthaus zu verkaufen.</p>
<p>Hohe Lamas h&#228;tten sich wiederholt gegen das T&#246;ten von Tieren um des Fleisches willen ge&#228;u&#223;ert, verlautet weiter aus der Quelle.</p>
<p>“Khenpo Tsultrim Lodroe und andere Lamas rieten den Ortsans&#228;ssigen davon ab, die Tiere wegen des Fleisches zu schlachten, aber die Chinesen bauten einfach Schlachth&#228;user, was die Tibeter sehr verstimmte“.</p>
<p>Human Rights Watch erw&#228;hnte in dem Bericht „No one has the Liberty to refuse“ von 2007, dass es h&#228;ufig zu „gezielten Protesten“ der Tibeter gegen die von Chinesen betriebenen Schlachth&#228;user komme, die in tibetischen Gebieten gebaut werden.</p>
<p>“Die Tibeter in den Gegenden, wo diese Vorf&#228;lle stattfanden, sagen, sie seien gezwungen worden, pro Haushalt eine gewisse Zahl an Tieren zum Schlachten abzugeben. Die Schlachth&#228;user sind f&#252;r den buddhistischen Glauben etwas Anst&#246;&#223;iges, und in manchen F&#228;llen wurden die Proteste von religi&#246;sen Pers&#246;nlichkeiten angef&#252;hrt; es kam zu Festnahmen und Gewalteinsatz durch die Beh&#246;rden“.</p>
<p>&#196;hnliche Proteste ereigneten sich 2005 in Osttibet, als Hunderte von tibetischen Nomaden in ein in chinesischem Besitz befindliches Schlachthaus eindrangen, ihre Tiere befreiten und es dann niederbrannten <sup><span style="color: #ff0000;">(2)</span></sup>.</p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup> 20. September 2011, „<a href="http://tibetnews.de/2011/09/23/chinesische-minenbetreiber-schiesen-bei-lohnstreit-auf-tibetische-arbeiter/">Chinesische Minenbetreiber schie&#223;en bei Lohnstreit auf tibetische Arbeiter</a>“</p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(2)</span></sup> 11. Mai 2006, „<a href="http://www.igfm-muenchen.de/tibet/ftc/2006/Manigango.html" target="_blank">Folter bef&#252;rchtet: F&#252;nf Tibeter nach Brand im Schlachthaus verhaftet</a>“</p>
<p><em>Eine <a href="http://savetibet.de/kampagnen/online-petition/petition-religionsfreiheit2011/" target="_blank">Online-Petition der International Campaign for Tibet (ICT)</a>, gerichtet an Staatspr&#228;sident Hu Jintao, mit der Forderung nach Religionsfreiheit in Tibet kann unterzeichnet werden.</em></p>
<blockquote><p>Phayul, <a href="http://www.phayul.com/">www.phayul.com</a>, RFA, <a href="http://www.rfa.org/">www.rfa.org</a>, 3. Dezember 2011</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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