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	<title>tibetnews &#187; China allgemein</title>
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	<description>News rund um die Themen, Tibet, Dalai Lama, Menschenrechte, China, Buddhismus</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 10:00:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>China kreiert ein „gesetzestreues“ Modellkloster in der Autonomen Region Tibet</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 20:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[China allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie von www.chinatibetnews.com berichtet wird, beschlo&#223; die Regierung bei einer Konferenz der Kommunistischen Partei der TAR am 30. Oktober 2011, die Richtlinien zur patriotischen Umerziehung weiter auszubauen, was auch die Schaffung eines „Modellklosters“ beinhaltet. Das ist eine neue Strategie, um die tibetischen Kl&#246;ster in Lhasa noch effektiver in den Griff zu bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie von www.chinatibetnews.com berichtet wird, beschlo&#223; die Regierung bei einer Konferenz der Kommunistischen Partei der TAR am 30. Oktober 2011, die Richtlinien zur patriotischen Umerziehung weiter auszubauen, was auch die Schaffung eines „Modellklosters“ beinhaltet. Das ist eine neue Strategie, um die tibetischen Kl&#246;ster in Lhasa noch effektiver in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Zu dem Programm geh&#246;rt au&#223;erdem ein j&#228;hrlicher „Wettbewerb“ unter den verschiedenen Kl&#246;stern der Autonomen Region Tibet (TAR). Alle Kl&#246;ster und Nonnenkl&#246;ster werden angehalten, die soziale Ordnung nicht zu st&#246;ren und der Dalai Clique entschieden entgegenzutreten. M&#246;nche und Nonnen d&#252;rfen keine „separatistischen Akte“ begehen. In allen Kl&#246;stern wird es eine halbj&#228;hrliche Bewertung ihrer Einhaltung der Gesetze geben, und demjenigen Kloster, das alle von der Regierung gesetzten Regeln in vorz&#252;glicher Weise befolgt, wird eine j&#228;hrliche Belohnung in Aussicht gestellt. Der „Gewinner“ wird mit dem Namen „Modellkloster“ ausgezeichnet, und die Studenten (M&#246;nche/Nonnen) werden Zertifikate und Geldgeschenke erhalten. Das „Modellkloster“ wird dann als Vorbild f&#252;r die anderen monastischen Einrichtungen dienen, die auch diesen Status anstreben sollen.</p>
<p>Am 20. Oktober 2011 fand die Einweihung der neuen Tibetisch-Buddhistischen Universit&#228;t im Kreis Chushul bei Lhasa statt. Der Parteisekret&#228;r der TAR Chen Quanguo, der der Universit&#228;t am 24. Oktober einen Besuch abstattete, sagte, da&#223; sie „hoch hinaufzielen und exzellente M&#246;nche hervorbringen soll, die bestens informiert sind &#252;ber die Dalai Clique und andere nationalistische spalterische Komplotte“.</p>
<p>Abgesandte diverser Kl&#246;ster werden in dieser Universit&#228;t ausgebildet werden. Angeblich sollen die M&#246;nche dort den tibetischen Buddhismus studieren. Tats&#228;chlich werden sie jedoch ein patriotisches Umerziehungstraining absolvieren, das noch viel intensiver ist als der in den Kl&#246;stern erteilte patriotische Unterricht. Nach Abschlu&#223; ihres „Studiums“ an dieser neu geschaffenen Universit&#228;t werden die M&#246;nche in ihre jeweiligen Kl&#246;ster zur&#252;ckkehren und dort ihre Kollegen unterrichten und deren Denken in die richtigen Bahnen lenken.</p>
<p>Am 28. Oktober bekr&#228;ftigte Chen Quanguo bei dem Forum der Buddhistischen Vereinigung in Lhasa seinen Standpunkt der entschiedenen Opposition zur „Dalai Clique“ und der „resoluten Eliminierung des 14. Dalai Lama aus dem tibetischen Buddhismus“. Weiter sagte er, da&#223; das regionale Parteikomitee und die Regierung die Parteirichtlinien in die Tat umzusetzen und geeignete Pl&#228;ne f&#252;r den Aufbau eines „harmonischen Modellklosters“ zu entwerfen haben.</p>
<div id="attachment_3323" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3323" title="Chen Quanguo" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/08/quanguo.jpg" alt="Chen Quanguo" width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">Chen Quanguo</p></div>
<p>Bereits fr&#252;her in diesem Jahr f&#252;hrten die chinesischen Beh&#246;rden Personalausweise f&#252;r M&#246;nche und Nonnen ein. All das zielt darauf ab, die ohnehin schon sehr strenge Kontrolle &#252;ber die Kl&#246;ster noch mehr anzuziehen, besonders jetzt, nachdem es zu einer Reihe von Selbstverbrennungen in Osttibet kam. All das verschlimmert die verheerende Situation der religi&#246;sen Freiheit nur noch mehr.</p>
<blockquote><p>Tibetan Centre for Human Rights and Democracy, <a href="http://www.tchrd.org/" target="_blank">www.tchrd.org</a>, 2. November 2011</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>US-Report bescheinigt schwere Unterdr&#252;ckung der Religionsfreiheit in Tibet</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/09/26/us-report-bescheinigt-schwere-unterdruckung-der-religionsfreiheit-in-tibet/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 16:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[China allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[News Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das US-State Department &#228;u&#223;erte sich in seinem Jahresbericht &#252;ber die Religionsfreiheit in aller Welt, der am 13. September herauskam, besorgt im Hinblick auf den Schutz der grundlegenden Menschenrechte in Tibet: „Die Regierung zeigte in Tibet so gut wie keinen Respekt vor der Religionsfreiheit“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Kontrolle der Religionsaus&#252;bung und des t&#228;glichen Ablaufs in den Kl&#246;stern und anderen religi&#246;sen Einrichtungen war weiterhin au&#223;erordentlich scharf“, hei&#223;t es in einem neuen Bericht &#252;ber die Religionsfreiheit in Tibet<sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup>. „Die schwierigen Bedingungen und religi&#246;sen Einschr&#228;nkungen brachten mehrere M&#246;nche soweit, da&#223; sie sich das Leben nahmen“.</p>
<p>Das US-State Department &#228;u&#223;erte sich in seinem Jahresbericht &#252;ber die Religionsfreiheit in aller Welt, der am 13. September herauskam, besorgt im Hinblick auf den Schutz der grundlegenden Menschenrechte in Tibet: „Die Regierung zeigte in Tibet so gut wie keinen Respekt vor der Religionsfreiheit“.</p>
<div id="attachment_3376" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3376" title="US-Report zu Menschenrechten in Cina" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/09/us-issue.jpg" alt="US-Report zu Menschenrechten in Cina" width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">US-Report zu Menschenrechten in Cina</p></div>
<p>„Obwohl die chinesische Verfassung die Religionsfreiheit aller ihrer B&#252;rger sch&#252;tzt, erl&#228;&#223;t die Regierung in der Praxis andere Gesetze und ordnet Ma&#223;nahmen an, welche die religi&#246;se Freiheit stark beschr&#228;nken“, steht in dem von Tibet handelnden Teil des Reports.</p>
<p>Der Bericht, der die Zeit von Juli bis Dezember 2010 erfa&#223;t, hebt die soziale Diskriminierung und die Restriktionen hervor, welchen die Tibeter seitens der Regierung und der Mehrheit der Han-Chinesen ausgesetzt sind.</p>
<p>„In dem erfa&#223;ten Zeitraum sahen sich die Tibeter weiterhin gesellschaftlicher Diskriminierung gegen&#252;ber, so wurden ihnen z.B. in gro&#223;en St&#228;dten wie Peking, Shanghai und Chengdu Hotelzimmer verweigert“.</p>
<p>„Die Lokalbeh&#246;rden setzen oft Eltern, besonders wenn sie Parteimitglieder oder Regierungsangestellte sind, unter Druck, ihre Kinder aus Kl&#246;stern und aus den den Kl&#246;stern angegliederten Privatschulen zu nehmen, sowie aus tibetischen Schulen in Indien zur&#252;ckzuholen“.</p>
<p>Das offizielle Dokument berichtete auch &#252;ber die Behinderungen, die Angeh&#246;rige des diplomatischen Corps der USA bei offiziellen Besuchen in der Autonomen Region Tibet erlebten; so wurde ihnen die „M&#246;glichkeit genommen, in tibetischen Gebieten offen mit den Leuten zu sprechen“.</p>
<p>Der Bericht geht auch auf die Verunglimpfung des spirituellen Oberhaupts der Tibeter, Seiner Heiligkeit des Dalai Lama, ein und stellt fest, da&#223; Bilder des Dalai Lama und von Gendun Choekyi Nyima, den der Dalai Lama und die &#252;berw&#228;ltigende Mehrheit der tibetischen Buddhisten als den 11. Panchen Lama anerkennen, von Regierungsbeamten in Kl&#246;stern und Privath&#228;usern entfernt wurden.</p>
<p>„Die Beh&#246;rden haben die Registrierung von Namen f&#252;r Kinder verboten, die einen oder mehrere Namen des Dalai Lama enthalten, au&#223;erdem gewisse Namen aus einer Liste vom Dalai Lama empfohlener, Segen bringender Namen“.</p>
<p>Der Bericht erw&#228;hnt auch, da&#223; die Kampagne der „patriotischen Umerziehung“ in den Kl&#246;stern, in deren Rahmen die chinesische Regierung die M&#246;nche der „Erziehung in Gesetzeskunde“ unterzieht, „im Management der Kl&#246;ster allm&#228;hlich zu einer Routinesache“ geworden ist.</p>
<p>„Die Beh&#246;rden zwangen oftmals M&#246;nche und Nonnen, den Dalai Lama zu schm&#228;hen und sich mit Materialien zu besch&#228;ftigen, welche die F&#252;hrung der KPC und das sozialistische System loben und preisen. Sie zwangen M&#246;nche und Nonnen auch, dem von der Regierung eingesetzten 11. Panchen Lama ihre Loyalit&#228;t zu bezeugen“.</p>
<p>Die US-Regierung beanstandet in ihrem Bericht die fortw&#228;hrende religi&#246;se Verfolgung und Diskriminierung in Tibet und fordert die Regierungsfunktion&#228;re auf, in einen konstruktiven Dialog mit dem Dalai Lama und seinen Repr&#228;sentanten zu treten sowie die politischen Strategien in den tibetischen Gebieten, die infolge der Beeintr&#228;chtigung der tibetischen Religion, Kultur und des t&#228;glichen Lebens und ebenso der Umwelt, zu Spannungen f&#252;hrten, zu revidieren“.</p>
<p>„In China leiden tibetische Buddhisten, uighurische Muslime, christliche Hauskirchen, alle unter den Beschr&#228;nkungen, welche die Regierung ihrer religi&#246;sen Praxis auferlegt“, sagte Secretary of State Hillary Clinton bei der Ver&#246;ffentlichung des Berichts. „Indem wir diesen Bericht vorstellen, betonen wir die Rolle, welche Religionsfreiheit und Toleranz beim Aufbau von stabilen und harmonischen Gesellschaften spielen“, fuhr sie fort.</p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup> Der gesamte Bericht des US Department of State „<a href="http://www.state.gov/g/drl/rls/irf/2010_5/168351.htm" target="_blank">July-December, 2010 International Religious Freedom Report</a>“</p>
<blockquote><p>Phayul, <a href="http://www.phayul.com/" target="_blank">www.phayul.com</a>, 14. September 2011</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Oppenheimer (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>Neuer Parteisekret&#228;r f&#252;r Tibet: Peking beruft Hardliner Zhang ab</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 16:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[China allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die chinesische Regierung hat heute den Parteisekret&#228;r der Autonomen Region Tibet (TAR) Zhang Qingli abberufen. Nachfolger f&#252;r das h&#246;chste offizielle Amt in der Region wird der ehemalige Gouverneur der Provinz Hebei, Chen Quanguo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3323" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3323" title="Chen Quanguo" src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/08/quanguo.jpg" alt="Chen Quanguo" width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">Chen Quanguo</p></div>
<p>Die chinesische Regierung hat heute den Parteisekret&#228;r der Autonomen Region Tibet (TAR) Zhang Qingli abberufen. Nachfolger f&#252;r das h&#246;chste offizielle Amt in der Region wird der ehemalige Gouverneur der Provinz Hebei, Chen Quanguo. „Unter dem als Hardliner bekannten Zhang Qingli erlebte das tibetische Volk die schlimmsten Zeiten seit 1989“, sagte der Vorsitzende der Tibet Initiative Deutschland (TID) Wolfgang Grader. „Zhang trat sein Amt 2006 w&#228;hrend einer relativ ruhigen Periode an; zwei Jahre sp&#228;ter brachen Unruhen aus, die sich schnell in ganz Tibet ausbreiteten.“</p>
<p>Wie alle Parteisekret&#228;re Tibets vor ihm, geh&#246;rt Chen Quanguo der ethnischen Mehrheit der Han-Chinesen an. Er hat einen Master in Wirtschaftswissenschaft und ist seit 1976 Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas (KP). 1998 wurde er stellvertretender Gouverneur der Provinz Henan, ehe er im Januar 2010 sein Amt als Gouverneur der Provinz Hebei antrat. Chen ist zudem stellvertretendes Mitglied des 17. Zentralkomitees der KP.</p>
<p>„Chens neuer Posten in Tibet ist als Bef&#246;rderung zu verstehen”, sagte Grader. “Dieses Amt gilt in China allgemein als Bew&#228;hrungsprobe f&#252;r zuk&#252;nftige F&#252;hrungspers&#246;nlichkeiten der Partei.“ Besonders augenscheinlich sei dies beim derzeitigen Staatspr&#228;sidenten Hu Jintao, der von 1988 bis 1992 Parteisekret&#228;r in Tibet gewesen ist. Die Tibet initiative Deutschland hofft nun, dass sich die politische Lage in Tibet entspannt und besonders auch die Grenzen zu Nepal offen bleiben, nachdem sie in j&#252;ngster Vergangenheit mehrfach geschlossen wurden.</p>
<blockquote><p>Tibet Initiative Deutschland e.V., <a href="http://www.tibet-initiative.de/" target="_blank">www.tibet-initiative.de</a>, 25. August 2011</p></blockquote>
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		<title>Die h&#228;ssliche Wahrheit kommt ans Licht: Geheimes chinesisches Dokument wird bekannt</title>
		<link>http://tibetnews.de/2011/07/07/die-hassliche-wahrheit-kommt-ans-licht-geheimes-chinesisches-dokument-wird-bekannt/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[China allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Drosselt die Unterst&#252;tzung f&#252;r Tibet“, so lautet die Botschaft des als „hochgeheim eingestuften chinesischen Regierungspapiers“, das auszugsweise von einer d&#228;nischen Tageszeitung ver&#246;ffentlicht wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Drosselt die Unterst&#252;tzung f&#252;r Tibet“, so lautet die Botschaft des als „hochgeheim eingestuften chinesischen Regierungspapiers“, das auszugsweise von einer d&#228;nischen Tageszeitung ver&#246;ffentlicht wurde <sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup>.</p>
<p>„Pr&#228;sentiert nach au&#223;en das Bild einer friedlichen Entwicklung und offenen Gesellschaft, aber festigt nach innen euren Griff &#252;ber die Gesellschaft durch mehr Zensur und Kontrolle“.</p>
<p>Unter Wahrung der Anonymit&#228;t der Quelle sagt das Blatt „Information“, sie seien im Besitz von 60 Seiten eines von dem Zentralkomitee &#8211; der h&#246;chsten Autorit&#228;t innerhalb der KP Chinas -, dem m&#228;chtigen Zentralen Propagandaressort und der Parteispitze der Stadt Peking herausgegebenen geheimen Dokumentes, das irgendwie den Weg nach drau&#223;en fand.</p>
<p>„Wir m&#252;ssen den Unterst&#252;tzern der tibetischen Unabh&#228;ngigkeit und der separatistischen Kr&#228;fte in Xinjiang den Wind aus den Segeln nehmen, wir m&#252;ssen das Ansehen, das sie in der internationalen &#246;ffentlichen Meinung genie&#223;en, schw&#228;chen“, verk&#252;nden chinesische Spitzenfunktion&#228;re in dem Dokument.</p>
<div id="attachment_3247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-3247" title="...mehr Zensur und Kontrolle..." src="http://tibetnews.de/wp-content/uploads/2011/07/kontrolle-und-zensur.jpg" alt="...mehr Zensur und Kontrolle..." width="491" height="235" /><p class="wp-caption-text">...mehr Zensur und Kontrolle...</p></div>
<p>Das Papier, das zwischen Ende Januar und Mitte M&#228;rz verfa&#223;t wurde, enth&#252;llt, wie sehr das Regime bem&#252;ht ist, die Machtbasis der Partei um jeden Preis stabil zu erhalten &#8211; durch die Einf&#252;hrung einer strengeren Zensur und die Beeinflussung der internationalen Meinung zu China.</p>
<p>Deutlich tritt dabei die riesengro&#223;e Sorge der Partei zutage, ihre Monopolstellung bei der Informationspolitik aufrechtzuerhalten und zu verhindern, da&#223; die Leute mit „politisch heikler Information“ in Ber&#252;hrung kommen. Zu diesem Zweck m&#252;ssen die „&#220;berwachungsmethoden“ verbessert und „illegale Verbreitungswege“ aufgedeckt und sofort dichtgemacht werden. Besondere Strenge forderte das Papier in der Abwehr „jeder gegen die Partei und ihre F&#252;hrer gerichteten Aggression“, sowie in der Niederschlagung jeglicher „Bef&#252;rwortung anderer politischer Systeme und einer freien Presse“.</p>
<p>„Alle illegalen und sch&#228;dlichen Informationen von chinesischen und ausl&#228;ndischen Webseiten m&#252;ssen komplett blockiert und ausradiert werden“, hei&#223;t es in einem Papier des Propagandaministeriums.</p>
<p>Des Weiteren werden in dem Dokument die Provinzregierungen angewiesen, lokale „Zellen“ zu schaffen, um die &#246;ffentliche Meinung zum Vorteil der KP zu manipulieren, etwa durch Beteiligung in Diskussionen in Chatrooms und Blogs.</p>
<p>Man wird an die Kulturrevolution erinnert, wenn diese Papiere sogar die Einrichtung von „Spitzeltrupps in Schulen, Universit&#228;ten, Arbeitsst&#228;tten, D&#246;rfern und Wohnanlagen fordern, die kritische Personen aufzusp&#252;ren und zu markieren haben.</p>
<p>In Propaganda-Tiraden, die an die &#196;ra Maos erinnern, werfen die Funktion&#228;re dem Westen vor, er w&#252;rde sich gegen China verschw&#246;ren, um Chinas Wachstum und internationalen Einflu&#223; zu bremsen.</p>
<p>„Feindliche Kr&#228;fte innerhalb und au&#223;erhalb Chinas dr&#228;ngen uns zu einem Wandel. Sie versuchen auf jede Weise, unsere Entwicklung einzud&#228;mmen, unser Image zu beschmutzen und unsere Ideologie und Kultur mit ihren wirren Gedanken zu infiltrieren. Sie versuchen uns unter Druck zu setzen, damit wir ihre westlichen Werte und ihr westliches politisches System annehmen“, zitiert die Zeitung „Information“ aus dem Dokument.</p>
<p>In den der Presse zugespielten Papieren wird deutlich, wie sehr China wegen seines schlechten internationalen Images besorgt ist, und es werden Wege aufgezeigt, wie der diplomatische Einflu&#223; rund um den Globus optimiert werden kann. Es werden effektivere Methoden genannt, um regimekritische Stimmen zu ersticken und zu verhindern, da&#223; bedenkliche Berichte ihren Weg in ausl&#228;ndische Zeitungskolumnen finden.</p>
<p>Dazu geh&#246;rt, da&#223; beim Umgang mit ausl&#228;ndischen Journalisten und NGOs, die in China t&#228;tig sind, die Z&#252;gel angezogen werden, „gr&#246;&#223;ere Kontrolle &#252;ber den Zugang westlicher kultureller Produkte zu dem chinesischen Markt“ ausge&#252;bt und verhindert wird, da&#223; „Regimegegner in ausl&#228;ndischen Medien ihre Meinung kundtun“.</p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup> ‘<a href="http://www.information.dk/272094" target="_blank">A Party that smiles to the world, but tightens its grip at home</a>’, Information, 27 June 2011 &#8211; Siehe auch die Berichte &#252;ber die chinesische Propagandastrategie vom 28. Juni 2011 in der <a href="http://www.fr-online.de/politik/chinas-angst-vor-dem-westen/-/1472596/8605560/-/index.html" target="_blank">Frankfurter Rundschau</a> und in der <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/china-geheimdokumente-angst-vor-dem-westen/349449.php" target="_blank">Berliner Zeitung</a></p>
<blockquote><p>Phayul, <a href="http://www.phayul.com/">www.phayul.com</a>, 29. Juni 2011</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Oppenheimer (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>China straft Freunde des Dalai Lama ab</title>
		<link>http://tibetnews.de/2010/11/27/china-straft-freunde-des-dalai-lama-ab/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 10:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[China allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Staaten, die das tibetische Oberhaupt empfangen, haben danach f&#252;r rund zwei Jahre sinkende Exporte nach China hinzunehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Staaten, die das tibetische Oberhaupt empfangen, haben danach f&#252;r rund zwei Jahre sinkende Exporte nach China hinzunehmen.</p>
<p>Das haben die &#214;konomen Andreas Fuchs und Nils-Hendrik Klann von der Universit&#228;t G&#246;ttingen in einer noch unver&#246;ffentlichten Studie nachgewiesen, die der Wirtschaftswoche exklusiv vorliegt. Die Wissenschaftler untersuchten die Periode zwischen 1991 bis 2008. Vor allem seit Beginn der Pr&#228;sidentschaft von Hu Jintao 2002 nutze Peking seine wirtschaftliche Macht in verst&#228;rktem Ma&#223;e, um Druck auszu&#252;ben&#8230;</p>
<blockquote><p>weiterlesen bei der <a href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/china-straft-freunde-des-dalai-lama-ab-448586/" target="_blank">Wirtschaftswoche</a></p></blockquote>
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		<title>Vergiftete Hilfe f&#252;r Tibet</title>
		<link>http://tibetnews.de/2010/10/22/vergiftete-hilfe-fuer-tibet/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 20:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[China allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regierung in Peking bem&#252;ht sich seit zehn Jahren, die Unruheregion Tibet durch Entwicklung und Wohlstand zu befrieden. Doch davon profitieren mehr zugereiste Chinesen als Tibeter...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierung in Peking bem&#252;ht sich seit zehn Jahren, die  Unruheregion Tibet durch Entwicklung und Wohlstand zu befrieden. Doch  davon profitieren mehr zugereiste Chinesen als Tibeter.</p>
<p>Scheinbar endlos erstreckt sich die Steppe am Rande des St&#228;dtchens  Damxung im Osten Tibets. Auf den Wiesen haben ein paar Nomaden ihre  Zelte aufgebaut, davor grasen Yaks, eine besonders robuste Rinderart.  Zwischen den Zelten trocknet der aufgestapelte Dung der Tiere. Im kalten  tibetischen Winter heizen die Hirten damit. Im Hintergrund erheben sich  imposante Sechs- und Siebentausender mit ihren schneebedeckten Gipfeln.  Smog und Dunst wie im Osten Chinas kennen die Menschen hier nicht&#8230;</p>
<blockquote><p>Weiterlesen bei der <a href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/vergiftete-hilfe-fuer-tibet-444437/" target="_blank">&#8220;Wirtschaftswoche&#8221; vom 22.10.2010</a></p></blockquote>
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		<title>Presseerkl&#228;rung Seiner Heiligkeit des Dalai Lama zu der Verleihung des Friedensnobelpreises an Liu Xiaobo</title>
		<link>http://tibetnews.de/2010/10/09/presseerklaerung-seiner-heiligkeit-des-dalai-lama-zu-der-verleihung-des-friedensnobelpreises-an-liu-xiaobo/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 09:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[China allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich m&#246;chte Herrn Liu Xiaobo von Herzen zu der Auszeichnung mit dem diesj&#228;hrigen Friedensnobelpreis gratulieren.
Die Verleihung des Friedensnobelpreises an ihn ist ein Zeichen f&#252;r die Anerkennung, die von der internationalen Gemeinschaft der wachsenden Zahl der Stimmen inmitten des chinesischen Volkes gezollt wird, die einen Ansto&#223; zu Reformen in Politik, Recht und Verfassung in China geben.
Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&#246;chte Herrn Liu Xiaobo von Herzen zu der Auszeichnung mit dem diesj&#228;hrigen Friedensnobelpreis gratulieren.</p>
<p>Die Verleihung des Friedensnobelpreises an ihn ist ein Zeichen f&#252;r die Anerkennung, die von der internationalen Gemeinschaft der wachsenden Zahl der Stimmen inmitten des chinesischen Volkes gezollt wird, die einen Ansto&#223; zu Reformen in Politik, Recht und Verfassung in China geben.</p>
<p>Ich war pers&#246;nlich bewegt und ermutigt durch die Bem&#252;hungen Hunderter chinesischer Intellektueller und besorgter B&#252;rger, darunter auch Liu Xiaobo, um die Unterzeichnung der Charta 08, in der Demokratie und Freiheit in China gefordert werden. Meiner Bewunderung gab ich in einer &#246;ffentlichen Erkl&#228;rung zwei Tage nach deren Ver&#246;ffentlichung am 12. Dezember 2008 Ausdruck, als ich gerade zu Besuch in Polen weilte. Ich glaube, dass zuk&#252;nftige Generationen von Chinesen in den kommenden Jahren in den Genuss der Fr&#252;chte der Anstrengungen kommen werden, welche die heutigen chinesischen B&#252;rger unternehmen, um eine verantwortungsbewusste Staatsf&#252;hrung herbeizuf&#252;hren.</p>
<p>Ich glaube, da&#223; die j&#252;ngsten &#196;u&#223;erungen des chinesischen Premierministers Wen Jiabao, dass Redefreiheit f&#252;r ein jedes Land unerl&#228;sslich und der Wunsch des Volkes nach Demokratie und Freiheit unaufhaltsam sind, eine Auswirkung der immer st&#228;rker werdenden Sehnsucht nach einem offeneren China sind. Nur solche Reformen k&#246;nnen zu einem harmonischen, stabilen und wohlhabenden China f&#252;hren, das einen wesentlichen Beitrag zu einer friedlichen Welt leisten k&#246;nnte.</p>
<p>Ich m&#246;chte diese Gelegenheit ergreifen, erneut an die Regierung Chinas zu appellieren, sie m&#246;ge Herrn Liu Xiaobo und andere Gewissensgefangene freilassen, die verhaftet wurden, weil sie ihr Recht auf freie Meinungs&#228;u&#223;erung wahrnahmen.</p>
<p><em>Der Dalai Lama, 8. Oktober 2010</em><br />
<a href="http://www.flexform.de/tqqxmcai"></a></p>
<blockquote><p>Department of Information &amp; International Relations (DIIR), <a href="http://www.tibet.net/" target="_blank">www.tibet.net</a>, 8. Oktober 2010</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>Nepal ist jetzt nur noch eine Marionette Chinas</title>
		<link>http://tibetnews.de/2010/10/09/nepal-ist-jetzt-nur-noch-eine-marionette-chinas/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 09:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[China allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem grotesken Akt des Kniefalls vor China drang die nepalesische Polizei am 3. Oktober in tibetische Wahllokale in Kathmandu ein und beschlagnahmte die Wahlurnen. Diese &#252;bertriebene und ungerechtfertigte Ma&#223;nahme erfolgte unter dem Vorwand, da&#223; die tibetischen Fl&#252;chtlinge, die in Nepal wohnen, kein Recht h&#228;tten, ihre Stimmen f&#252;r die Wahl ihres Premierministers und die Mitglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem grotesken Akt des Kniefalls vor China drang die nepalesische Polizei am 3. Oktober in tibetische Wahllokale in Kathmandu ein und beschlagnahmte die Wahlurnen. Diese &#252;bertriebene und ungerechtfertigte Ma&#223;nahme erfolgte unter dem Vorwand, da&#223; die tibetischen Fl&#252;chtlinge, die in Nepal wohnen, kein Recht h&#228;tten, ihre Stimmen f&#252;r die Wahl ihres Premierministers und die Mitglieder des Parlamentes-im-Exil abzugeben. Ein Polizeisprecher wird so zitiert: „Wir haben ihre Wahlurnen konfisziert. Unsere Regierung verfolgt die Ein-China-Politik, und wir wollen nicht, da&#223; irgendwelche Elemente sich gegen China &#228;u&#223;ern“.</p>
<p>Dieser Standpunkt stellt wirklich das Engagement der nepalesischen Regierung f&#252;r die b&#252;rgerlichen Freiheiten und die demokratischen Werte in Frage. Da&#223; die Stimmabgabe von Tibetern f&#252;r die Kandidaten zur Wahl eines Parlamentes-im-Exil als „anti-chinesisch“ angesehen wird, ist sehr voreingenommen und zeugt von Argwohn. Statt das Wachstum der tibetischen Demokratie im Exil zu f&#246;rdern, hat die nepalesische Regierung deutlich gemacht, da&#223; sie China h&#246;rig ist und sich seinen Anordnungen f&#252;gt.</p>
<p>Dies schafft einen gef&#228;hrlichen und traurigen Pr&#228;zedenzfall und zeigt deutlich, da&#223; die hinterh&#228;ltige Meinungsmache, die China ununterbrochen betreibt, n&#228;mlich die Propagierung der politischen Linie, da&#223; Tibet ein Teil Chinas sei, weltweit immer mehr Akzeptanz gewinnt. Man braucht eine L&#252;ge nur oft genug zu wiederholen und sie wird geglaubt.</p>
<p>Das mu&#223; aufh&#246;ren, jeder, der an Menschenrechte, b&#252;rgerliche Freiheiten und Demokratie glaubt, sollteaufstehen und seine Stimme erheben, um die v&#246;llige Assimilierung Tibets zu verhindern, ehe es zu sp&#228;t ist. Lassen Sie nicht zu, da&#223; Tibet untergeht!</p>
<p>Schreiben Sie an den Botschafter Nepals und auch an den Premierminister und verurteilen Sie scharf das Vorgehen der nepalesischen Polizei und die Konfiszierung der Wahlurnen. Fordern Sie deren sofortige R&#252;ckgabe. Verlangen Sie auch eine Garantie, da&#223; pers&#246;nliche Informationen, die aus den Wahlpapieren ersichtlich sind, nicht in die H&#228;nde der chinesischen Beh&#246;rden gelangen. Einen Vorschlag f&#252;r Appelle gibt es auf der Website der IGFM unter <a href="http://www.igfm-muenchen.de/tibet/Aktion/Briefvorschlaege.html" target="_blank">www.igfm-muenchen.de/tibet/Aktion/Briefvorschlaege.html</a></p>
<blockquote><p>Tibet Society, <a href="http://www.tibetsociety.com/" target="_blank">www.tibetsociety.com</a>, 5. Oktober 2010</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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		<title>Umstrittener Ausbau von Bahnstrecke in Tibet begonnen</title>
		<link>http://tibetnews.de/2010/09/28/umstrittener-ausbau-von-bahnstrecke-in-tibet-begonnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 07:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[China allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[China Railways, das staatliche Bahnunternehmen, hat in Tibet mit dem Ausbau der h&#246;chsten Eisenbahnlinie der Welt begonnen. Seit Sonntag laufen die Arbeiten an der 253 Kilometer langen Verbindungsstrecke zwischen der Hauptstadt Lhasa und der zweitgr&#246;&#223;ten Stadt Xigaze, wo sich mit dem Sitz des Penchen Lamas ein wichtiges Kloster des tibetischen Buddhismus befindet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Verbindung zwischen Hauptstadt Lhasa und Xigaze, dem Sitz des Penchen Lama, soll in vier Jahren fertig sein</em></p>
<p>China Railways, das staatliche Bahnunternehmen, hat in Tibet mit dem Ausbau der h&#246;chsten Eisenbahnlinie der Welt begonnen. Seit Sonntag laufen die Arbeiten an der 253 Kilometer langen Verbindungsstrecke zwischen der Hauptstadt Lhasa und der zweitgr&#246;&#223;ten Stadt Xigaze, wo sich mit dem Sitz des Penchen Lamas ein wichtiges Kloster des tibetischen Buddhismus befindet.</p>
<p>Das rund 1,5 Milliarden Euro teure Projekt, f&#252;r das vier Jahre Bauzeit veranschlagt sind, wird von Regierungsseite als wichtiger Schritt zur Modernisierung und Entwicklung der Region gepriesen. Die neue Bahnlinie werde &#8220;eine bedeutende Rolle spielen, um den Tourismus anzukurbeln und eine vern&#252;nftige Nutzung der nat&#252;rlichen Ressourcen entlang der Strecke zu unterst&#252;tzen&#8221;, erkl&#228;rte Eisenbahminister Liu Zhijun gegen&#252;ber der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua.</p>
<blockquote><p>Weiterlesen bei &#8220;<a href="http://derstandard.at/1285199339497/Hoechste-Bahnlinie-der-Welt-Umstrittener-Ausbau-von-Bahnstrecke-in-Tibet-begonnen" target="_blank">DerStandard.at</a>&#8221; vom  27.09.2010</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>China bezahlt Nepal f&#252;r die brutale Ma&#223;regelung der Tibeter</title>
		<link>http://tibetnews.de/2010/08/04/china-bezahlt-nepal-fuer-die-brutale-massregelung-der-tibeter/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tibetnews</dc:creator>
				<category><![CDATA[China allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Republica online (Nepal) berichtete, gab China am 27. Juli bekannt, da&#223; es dem nepalischen Innenministerium eine j&#228;hrliche Beihilfe von10 Million Yuan (1,47 Mio. US$) gew&#228;hren w&#252;rde, um die Sicherheitsdienste im Land zu st&#228;rken, damit sie wirksamer gegen „Anti-Tibet-Aktivit&#228;ten“ vorgehen k&#246;nnen. Das chinesische Innenministerium wird diese Unterst&#252;tzung, die nicht in den Rahmen der regul&#228;ren j&#228;hrlichen Zuwendungen Chinas an Nepal f&#228;llt, dem nepalischen Innenministerium direkt leisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Republica online (Nepal) berichtete, gab China am 27. Juli bekannt, da&#223; es dem nepalischen Innenministerium eine j&#228;hrliche Beihilfe von10 Million Yuan (1,47 Mio. US$) gew&#228;hren w&#252;rde, um die Sicherheitsdienste im Land zu st&#228;rken, damit sie wirksamer gegen „Anti-Tibet-Aktivit&#228;ten“ vorgehen k&#246;nnen. Das chinesische Innenministerium wird diese Unterst&#252;tzung, die nicht in den Rahmen der regul&#228;ren j&#228;hrlichen Zuwendungen Chinas an Nepal f&#228;llt, dem nepalischen Innenministerium direkt leisten.</p>
<p>Diese Ank&#252;ndigung erfolgte w&#228;hrend bilateraler Sicherheitsgespr&#228;che in Kathmandu. Der Innenminister Dr. Govind Prasad Kusum f&#252;hrte die nepalische Seite an, w&#228;hrend der Vize-Minister f&#252;r &#214;ffentliche Sicherheit Chen Zhimin bei der auf Chinas Dr&#228;ngen hin abgehaltenen Tagung die chinesische Seite vertrat.</p>
<p>In dem Bericht wird das Innenministerium Nepals zitiert, dem zufolge Chen Zhimin bei dem Meeting Dr. Kusum Nachtsicht-Kameras und andere logistische Ausr&#252;stung im Wert von zwei Millionen Yuan (US$ 295.006) &#252;berreichte, um die Schlagkraft der nepalischen Polizei, der Bewaffneten Polizeitruppe und der nationalen Untersuchungsbeh&#246;rde zu st&#228;rken.</p>
<p>Neben den Beamten des Innenministeriums nahmen auch Vertreter der Polizei, der Bewaffneten Polizeitruppe, des Au&#223;enministeriums, des Justizministeriums und des Finanzministeriums Nepals an der Konferenz teil.</p>
<p>Unter den 11 Teilnehmern von chinesischer Seite waren auch der Botschafter Qui Guohong und andere Mitarbeiter der chinesischen Botschaft. „Jegliche Aktivit&#228;t gegen Tibet im Namen von Religion und Menschenrechten sind inakzeptabel f&#252;r uns, weil sie eine Bedrohung der Souver&#228;nit&#228;t und Integrit&#228;t Chinas darstellen“, werden chinesische Delegierte bei dem Treffen zitiert.</p>
<p>Zum ersten Mal seit 2003 hat die nepalische Regierung gewaltsam drei tibetische Fl&#252;chtlinge nach Tibet zur&#252;ckgef&#252;hrt in Verletzung ihrer eigenen Verpflichtungen gem&#228;&#223; dem internationalen Gesetz. Die drei Tibeter, alle in den Zwanzigern, wurden Anfang Juni der chinesischen Grenzpolizei &#252;bergeben. Zwei davon sind nun im Gef&#228;ngnis. Nepals Handlung k&#246;nnte einen verheerenden Beispielfall setzen f&#252;r die &#252;ber eintausend Tibeter, die jedes Jahr aus ihrem besetzten Land zu fliehen versuchen <sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup>.</p>
<p><sup><span style="color: #ff0000;">(1)</span></sup> Bei Students for a Free Tibet gibt es eine<a href="http://sft.convio.net/site/R?i=pXnzop3sJOCSLMCv66Gedw" target="_blank"> Online-Aktion</a> an die nepalische Vize-Premier- und Au&#223;enministerin Sujata Koirala, in der Nepal zur Einhaltung des V&#246;lkerrechts aufgefordert wird.</p>
<blockquote><p>Tibetan Review, <a href="http://www.tibetanreview.net/" target="_blank">www.tibetanreview.net</a>, 30. Juli 2010</p>
<p>&#220;bersetzung: Adelheid D&#246;nges, Revision: Angelika Mensching (Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte &#8211; IGFM)</p></blockquote>
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