Misshandlungsvorwürfe gegen China

Donnerstag, 22.07.2010, 12:08 Uhr | Kategorien: Menschenrechte

HRW: Offizielle Bereitschaft zur Anwendung tödlicher Gewalt

Peking – Die Volksrepublik China ist bei der Niederschlagung der Proteste in Tibet vor zwei Jahren nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) mit äußerster Gewalt vorgegangen. Die Sicherheitskräfte hätten einige Demonstranten brutal geschlagen, viele gefoltert und einige erschossen, hieß es in einem am Donnerstag in Peking veröffentlichten HRW-Bericht. Die Erkenntnisse basierten auf Interviews mit mehr als 200 tibetischen Flüchtlingen und anderen Augenzeugen zwischen März 2008 und April 2010, sowie auf offiziellen Informationen, teilte die in New York ansässige Menschenrechtsorganisation mit…

Der voll­stän­dige Bericht “I Saw It with My Own Eyes’: Abuses by Security Forces in Tibet, 2008-2010” kann unter her­un­ter­ge­la­den werden!

Weiterlesen bei “Der Standard” vom 22. Juli 2010

Außerdem bei der “tageszeitung” vom 23. Juli 2010

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