Chinesischer Wutanfall mit Ansage
Freitag, 19.02.2010, 22:45 Uhr | Kategorien: China allgemeinWer den Dalai Lama empfängt, muss den Protest der Chinesen aushalten. Das bekommt nun auch US-Präsident Obama zu spüren – obwohl er den Tibeter diskret unter Ausschluss der Öffentlichkeit traf. Erste Stufe auf der Wut-Skala: Einbestellung des US-Botschafters inklusive Standpauke.
Nicht im Oval Office, sondern nur im “Kartenzimmer”, nicht mit Blitzlichtgewitter, sondern ohne Kameras und Mikrofone: Die kleinen Gesten von Präsident Barack Obama, die den besonderen Charakter seiner Begegnung mit dem Dalai Lama unterstreichen sollten, hat Peking nicht zur Kenntnis genommen. Die chinesische Regierung kritisierte den Empfang des Tibeters in Washington scharf.
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