Aufruf zur Nationalen Kundgebung: 50. Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes am 10. März 2009 in Bern

Sonntag, 08.03.2009, 14:50 Uhr | Kategorien: Aktionen, Appelle, Menschenrechte

Solidarisieren Sie sich mit dem Schicksal des tibetischen Volkes und nehmen Sie an der Nationalen Kundgebung zum 50. Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes am 10. März 2009 in Bern teil.

Programm:

I. Teil

12.00 Uhr Besammlung Thunplatz Bern

12.30 – 13.00 Uhr Abmarsch Protestumzug zur Botschaft

13.15 – 14.00 Uhr Grobprogramm vor der Botschaft

- Nationalhymne - Gedenkminute - Gebete - Slogans - Long Sho- Lied

II. Teil

14.00 – 15.00 Uhr Marsch zum Bundesplatz

15.00 – 17.30 Uhr Grobprogramm Solidaritätskundgebung Bundesplatz

- Begrüssung

- Nationalhymne

- Redner: Eugen David (CVP), Mario Fehr (SP), Oskar Freysinger (SVP), Maya Graf (Grüne Partei) u.a.

sowie Vertreter der Tibetischen Exilregierung und der verschiedenen Tibetorganisationen

Bringen Sie einen lauten Wecker mit an die Kundgebung!

Punkt 16:00 Uhr wollen wir mit einem Weckruf die chinesischen Machthaber und die internationale Gemeinschaft an die Dringlichkeit der Lösung des Tibet-Problems erinnern.

“Bitte unterstützen Sie die Organisation der nationalen Solidaritätskundgebung in Bern mit einer Spende. Für Ihr Engagement danken wir Ihnen ganz herzlich.”

Die Veranstaltung wird getragen von den vier grossen Tibetorganisationen der Schweiz:

• Tibeter Gemeinschaft Schweiz & Liechtenstein TGSL

• Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft GSTF

• Verein Tibeter Jugend in Europa VTJE

• Tibetische Frauenorganisation in der Schweiz TFOS


• Seit 60 Jahren ist Tibet durch die Volksrepublik China rechtswidrig besetzt.

• 50 Jahre sind es her, dass Seine Heiligkeit der Dalai Lama und mit ihm Tausende von Tibetern ihre Heimat verlassen mussten.

Das tibetische Volk in Tibet ist seiner grundlegenden Freiheiten beraubt. Tibetische Bürger werden als Menschen zweiter Klasse behandelt. Die chinesische Repression dauert unvermindert an. Tibeter in Tibet sind aufgrund der gezielten Sinisierungspolitik der chinesischen Regierung zu einer Minderheit im eigenen Land geworden. Die Tibeter fürchten um ihr ethnisches und kulturelles Überleben auf eigenem Boden.

via tibetfocus

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